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Impfnebenwirkungen Impfpflicht Impfung

9.746.435 Erwachsene sind in Deutschland noch immer ungeimpft und sie werden es wohl auch bleiben!

Wie geht es weiter? Die Frage stellen sich viele Menschen, auch ich. Während wir bislang Plastikmüll verteufelt haben, fliegt er nun munter in Form von Masken, zum Teil in Naturschutzgebieten, herum. Für mich war immer klar, dass ein Nutzen, der nicht belegt werden und der mit Bußgeldern eingefordert werden muss, schlicht nicht dem Gesundheitsschutz dienen kann. Nun bin ich an dem Punkt mir die Frage zu stellen, welche Zukunft sich der Großteil der Bevölkerung wünscht? Pandemie, Klima, Krieg, ….

Ich bin damit nicht einverstanden, aber als Teil einer Minderheit habe ich mich wohl anzupassen. Das nennt man Solidarität.

Das Wohl des Einzelnen wird dem kollektiven – vermeintlichen – Gemeinwohl untergeordnet. Aber ich sage euch an dieser Stelle jetzt mal wieso ich mich, trotz 2-jähriger Drangsalierung, glücklicher denn je schätze.

Es liegt darin begründet, dass ich mich, obwohl der Druck, gerade in meinem Beruf, immer größer zu werden scheint, sagen kann, dass ich meine eigene Entscheidung getroffen habe. Ich habe dem nicht nachgegeben, weil ich nicht andere Bedürfnisse über meine Gesundheit gestellt habe. Denn es ist und bleibt ein bedingt zugelassener Impfstoff.
Aber das ist für mich kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken, denn es gibt unzählige Alternativen – wenn Deutschland mich als Krankenschwester nicht mehr benötigt, bitte dann ist das so. Die Zeit der Reue wird kommen, da bin ich mir ganz sicher.

Viele Menschen bereuen es, aber manche Entscheidungen können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ich bin froh, dass ich an dieser Stelle keine einzige Entscheidung bereuen muss. Jens Spahn sagte mal, wir werden einander viel zu verzeihen haben.

Und bitte vergegenwärtigt euch, ihr seid diejenigen, welche seit Monaten für ihre Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen. Wir sind keine unerhebliche Anzahl an Menschen.

9.746.435 Personen (ab 18 Jahren) sind weiterhin ungeimpft und das muss man sich jeden Tag vergegenwärtigen. Knapp 10 Millionen Menschen trotzen jeglichem – bis 2019 undenkbarem – Verhalten eines Großteils der Gesellschaft.

Ich bin kein Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie und das bleibt auch so, kein Bußgeld der Welt wird das ändern 😉

PS: Blicken wir gespannt auf den morgigen Tag und die endgültige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht, äh natürlich nur Nachweispflicht.

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Allgemein Impfung Masken

Mobbing, Ausgrenzung und Diffamierungen, damit sind Ungeimpfte konfrontiert

Es gab nie das #TeamVorsicht, es war Schein und fühlte sich gut an, andere zu gängeln und zu bevormunden. Dabei stellte man bei sich immer andere Maßstäbe an und mobbte Menschen, unter dem Deckmantel der gesellschaftlichen Toleranz, namens Solidarität. Söder ist ein Inbegriff dessen wie scheinheilig der Durchschnittsdeutsche doch in seinem Wesen ist. Mit Zurückhaltung hat es der Deutsche nicht so, schließlich trägt Söder seinen Doktortitel, trotz desaströser Notengebung, mit Stolz. Aber „satis bene, genügend, befriedigend“ zeigt den Anspruch, mit welchem Herr Söder sich, bei sich selbst zufrieden gibt. Wikipedia sagt dazu: eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht.

Gestern noch in Quarantäne, auf jegliche Empfehlungen gepfiffen und ab auf die Osterparty. Maske tragen, die Söders Gesundheitsministerium explizit empfiehlt? Nein für König Söder nicht. Der hat damals ja gehofft, kurz bevor er die Maskenpflicht ausgerufen hat, dass ein – am Ende doch geplatzter – Maskendeal mit seiner Ehefrau zu Stande kommt.

Herzlichen Glückwunsch Herr Söder, das Thema führen durch Vorbild ist ihnen ausgesprochen gut gelungen. Und wieso darüber aufregen, Söder hält uns den Spiegel vor, wie schäbig man sich verhalten kann und trotz dessen von der Gesellschaft noch Beifall erhält. So lange wir solche Politiker wählen, so lange werden wir uns mit solch einem Machtgefälle zufrieden geben müssen.

Da ich tatsächlich zum Team Vorsicht gehöre habe ich kein Corona Impfabonnement abgeschlossen, da ich ungern ein Versuchskaninchen bin.

Jetzt über ein Jahr später gibt es haufenweise Impfgeschädigte, die um Entschädigung und Anerkennung kämpfen müssen, während das angebliche Killervirus ein harmloser Schnupfen ist.
Ich gehöre zu keiner Risikogruppe!
Große Teile dieser besagten Risikogruppe hatten es Jahre lang selbst in der Hand ihr individuelles Risiko zu minimieren – Gewichtsreduktion, Nichtraucher werden, gesunde Ernährung, Bewegung. So wie diese Menschen ihre freie Entscheidung eingefordert haben und dabei der Krankenkasse massiv auf der Tasche lagen, durch ihren rücksichtslosen Lebensstil, fordere ich auch für mich dieses Grundrecht ein.

Ich bleibe dem #echtenTeamVorsicht treu, denn ich bleibe ungeimpft und denke selbst.

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Impfung

Ostergeschenk: Impf Emoji laut RKI ein Symbol der Hoffnung

Das RKI präsentierte gestern ein Impf Emoji, es heißt dazu: „Der “starke Arm mit dem Pflaster” kann die Spritze ersetzen und vermittelt die positive Botschaft: Geimpft bist du stark!“.
Liest man sich das Paper durch – mir war gar nicht bewusst, dass man hierzu wirklich Ressourcen aufwendet – kann man nur zu dem Schluss kommen, impfen ist etwas ganz ganz tolles. Eigentlich sollte der Lebensinhalt nur noch daraus bestehen, sich die Frage zu stellen „gegen was sollte ich mich wann impfen lassen und besteht die Zusatzoption mir diese Impfung, die bei zweimaliger Gabe keinen Schutz bietet, nochmals ein 3, 4 oder sogar 5 Mal verabreichen zu lassen.

Mit diesem Impf Emoji möchte man, so sagen die drei Autoren, das Vertrauen in den Impfstoff vermitteln. Denn das Spritzen Emoji signalisiert eher ein negatives Bild. Ich komme ganz schnell zu dem Schluss, spielt gerne weiter #Versuchskaninchen, aber ein durch Steuergelder finanziertes Impf Emoji – dessen Budget besser in die Aufwertung des Pflegeberufes fließen sollte – kann meine Einstellung zu einem bedingt zugelassenen Impfstoff gewiss nicht ändern.

Diejenigen die dieses Impf Emoji kreiert haben, haben natürlich absolut keine Interessenkonflikte. Wie heißt es in dem Paper „the authors will gain nothing from this apart from immortal geek fame.“ Selten habe ich so laut gelacht, denn die Autoren haben natürlich darüber hinaus, ein Emoji für die Impfindustrie geschaffen und vielleicht bewahrheitet sich beim Einen oder Anderen ein gewisser Drehtüreffekt.

Heutzutage machen ja viele Menschen, die Großteils auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie stehen, wirklich alles rein aus Nächstenliebe. Sonia Boender ist Epidemiologin am RKI und machte ihren Master an der Charité – finanziert wird ihre Stelle also durch Steuergelder. Wer arbeitet an der Charité? Kein Geringerer als der Podcast Virologe Christian Drosten.
Schaut man sich das Arbeitsprofil von Epidemiologen und Virologen an, können die auch in der Pharmaindustrie arbeiten. Nun zählen wir 1 & 1 zusammen und kommen zu dem Schluss, dass Forschung teuer ist. Da diese kaum durch öffentliche Gelder finanziert wird, sondern durch Privatfirmen wie Pharmakonzerne, vertritt man unweigerlich deren Interessen. Aber natürlich machen die Menschen das alles rein aus Nächstenliebe, so ist zumindest die Unternehmenskommunikation an uns.
Klar sollte auch sein, dass diese Kontakte von RKI und Charité, also jeder kennt hier irgendwie jeden, doch offensichtlich sind. Eine Hand wäscht die Andere.

Ein weiterer Mensch der daran mit arbeitet ist Michigan Noah, sie ist Kommunikationskoordinatorin bei Voices for Vaccines und war zuvor Praktikantin bei der Task Force For Global Health. Gideon Duschek ist freiberuflicher Designer und hat für die Corona-Warn-App Impfsymbole entworfen. Wir wissen also, nichts hängt irgendwie mit irgendetwas zusammen und die Menschen machen das alles rein aus Nächstenliebe.

Anstatt eine dringend benötigte Aufwertung des Pflegeberufes in Angriff zu nehmen, werden Gelder in Millionen und Milliarden Höhe in Kriege, Militär, Pharmakonzerne, …. gestopft.

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Impfnebenwirkungen Impfung

Empathie fehlt Geimpften, Ungeimpften und auch Impfgeschädigten – blöd gelaufen!

Ich kann die Ängste verstehen, die Menschen mit einem Impfschaden derzeit durchleiden müssen.
Ich kann aber auch verstehen, wenn ungeimpfte Menschen mit gewissem Unverständnis und wenig Empathie auf Geimpfte mit Impfschäden reagieren.

Empathie, das ist Fakt haben nur sehr wenige Menschen und somit ist es nicht verwunderlich, dass es beide Seiten – das Impflager und die nicht Geimpften – immer wieder mit ignoranten Menschen zu tun haben.
Und jetzt gibt es die Impfgeschädigten, bei denen sich einige auf gar keinen Fall zu den Ungeimpften zählen wollen, schließlich haben sie sich ja solidarisiert und impfen lassen.

Diese Tage wurde ich mit einer Reaktion auf einen meiner Posts konfrontiert, die ich so bislang noch nie erlebt habe.

Denn ich wurde gebeten die Markierung zu Anlaufstellen für Geimpfte zu entfernen. Unter dem Post direkt hat man dies nicht thematisiert, ich wurde privat darauf hingewiesen. Da es mir nicht darum geht irgendjemanden bloß zu stellen, erwähne ich die entsprechenden Verlinkungen nicht:
„Hallo, wir möchten, dass die Verlinkung „xyz“ entfernt wird, weil wir damit ungern in Verbindung gebracht werden wollen.“

Selbst bin ich von keinen Impfnebenwirkungen betroffen, ich bin diejenige Person, die von Geimpften als Verschwörungstheoretikerin, Impfgegnerin und auch Covidiot bezeichnet wird. Nicht schön und desto mehr hat mich die Reaktion von dem Kanalbetreiber/n (mit etwas über 9.000 Abonnenten) doch sehr verwundert. Denn im November war ich mit meinem Kanal noch gut genug, wurde angeschrieben und gebeten ihren ganz neuen Kanal doch zu bewerben, damit sie mehr Reichweite erlangen.
Dem kam ich gerne nach!

Wer auch immer hinter diesem Kanal steckt, er repräsentiert nur einen marginalen Teil von Impfgeschädigten, doch zeigt es mir auch, wie egoistisch die Menschen teilweise weiter agieren. Mag auch eine Portion Angst mit dabei sein, aber so geht man wirklich nicht mit Menschen um, die man zunächst als Sprungbrett genutzt hat.

Wären wir Ungeimpften nicht seit zwei Jahren auf der Straße und würden auf das Unrecht, sowie mögliche Impfnebenwirkungen hinweisen – ein Grund weshalb wir uns nicht impfen haben lassen und uns deshalb weiter in der Gesellschaft schikanieren lassen müssen – bin ich mir sicher, wären Impfschäden noch immer kein Thema. Ein schlichtes Danke würde manchmal schon reichen.

Ich möchte sensibilisieren, dass besagte Empathie eben manche nur einfordern, aber schon vor Corona nie bereit waren anderen zu geben. Das musste jetzt mal gesagt werden.

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Impfung Politik

Verfallene Impfstoffe dürfen per Gesetz trotzdem weiter in den Verkehr gebracht werden

Viele Impfstoffe werden bald verfallen, aber das ist an sich kein Problem, die dürfen per Gesetz trotzdem weiter verabreicht werden. Das ist kein Scherz, ich mache niemals Witze 😉
Laut Welt sollen 11 Millionen Impfdosen bis Juni verfallen – aber eben nur in der Welt der Welt …

Wie ich schon etwas länger berichtet habe, wurden von der Bundesregierung 669 Millionen Impfdosen bis 2023 bestellt. Da es ja „nur“ noch die einrichtungsbezogene Impfpflicht gibt, stellt man sich die Frage – zumindest wenn man Karl Lauterbach heißt – wohin damit? Gut, dass Jens Spahn schon hervorragende Vorarbeit geleistet hat.

Denn seit Mai 2020 gibt es die „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung“ (MedBVSV) – die trat zu diesem Zeitpunkt also in Kraft. Diese Verordnung hat die Möglichkeit bislang bestehende Arzneimittel-Vorschriften auszuhebeln. § 3, § 4 und § 5 der MedBVSV beziehen sich auf die Covid-19-Impfstoffe und setzen Gesetze und Verordnungen des Arzneimittelgesetzes, des Transfusionsgesetzes und der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) für Covid-Impfstoffe außer Kraft.

Bei den Corona-Impfstoffen wurde übrigens die Haftung durch §3 MedBVSV außer Kraft gesetzt. Auch dürfen jetzt abgelaufene Covid-19-Impfstoffe nach wie vor in Verkehr gebracht werden.

§ 8 Verbote zum Schutz vor Täuschung
[…]
(3) Es ist verboten, Arzneimittel, deren Verfalldatum abgelaufen ist, in den Verkehr zu bringen.

Covid-19-Impfstoffe müssen zudem auch nicht gekennzeichnet werden, sprich es muss auf der Ampulle/Verpackung nicht drauf stehen, was enthalten ist (§ 10). Covid-19–Impfstoffe benötigen keine Packungsbeilage (§ 11) und auch keine Fachinformation (§ 11a). Und auch bei der Zulassungspflicht (§ 21)hat man eine Ausnahme gemacht. Qualitätskontrollen (§ 32 Staatliche Chargenprüfung und § 94 Deckungsvorsorge) einzelner Chargen, was sonst üblich war, kann jetzt auch entfallen.

Nachfolgend nun noch einige weitere Paragraphen die dadurch beeinflusst werden:

§ 43 AMG (Apothekenpflicht)
Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Apotheken in Verkehr gebracht werden.

§ 47 AMG (Vertriebswege)
Corona-Impfstoffe dürfen unter Umgehung der Vertriebswege (Großhandel – Apotheke – Arzt – Patient) in Verkehr gebracht werden.

§ 72 Abs.1 und 4 AMG (Einfuhrerlaubnis)
Corona-Impfstoffe dürfen ohne Einfuhrerlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.

§ 72a Abs. 1 AMG (Zertifikate für die Einfuhr)
Corona-Impfstoffe dürfen ohne Zertifikate nach Deutschland eingeführt werden.

§ 72b Abs. 1 und 2 AMG (Einfuhrerlaubnis für Gewebe)
Gewebe die der Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.

§ 72c Abs. 1 AMG (Einmalige Einfuhr von Gewebe)
Die einmalige Einfuhr von Gewebe die der Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 dienen, dürfen ohne Erlaubnis nach Deutschland eingeführt werden.

§ 73a AMG (Ausfuhr)
Die Ausfuhr von Corona-Impfstoffen aus Deutschland bedarf keiner Genehmigung.

§ 78 AMG (Preise)
Preise für Corona-Impfstoffen können frei gebildet werden.

Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV)

In der AM-HandelsV werden folgende Paragraphen außer Kraft gesetzt:

§ 4a Absatz 1 AM-HandelsV (Abgabe nur durch berechtigte Betriebe)
Corona-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden.

§ 6 Absatz 1 AM-HandelsV (Auslieferung nur an Betriebe mit Erlaubnis)
Corona-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert werden.

§4 MedBVSV – was wird noch außer Kraft gesetzt?

Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §4 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

Arzneimittelgesetz

§ 13 AMG (Herstellungserlaubnis)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Herstellungserlaubnis hergestellt werden.

§ 15 AMG (Sachkenntnis)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Sachkenntnis hergestellt werden.

§ 19 AMG (Verantwortungsbereiche)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine sachkundige Person hergestellt werden.

Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung

§ 3 AMWHV (Qualitätsmanagementsystem, Gute Herstellungspraxis und gute fachliche Praxis)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch entgegen QMS, GMP und GfP hergestellt werden.

§ 4 AMWHV (Personal)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne ausreichendes sachkundiges und qualifiziertes Personal hergestellt werden.

§ 11 AMWHV (Selbstinspektion und Lieferantenqualifizierung)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne regelmäßige Selbstinspektionen und eine Qualifizierung der Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. hergestellt werden.

§ 15 AMWHV (Kennzeichnung)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Kennzeichnung hergestellt werden.

§ 16 AMWHV (Freigabe)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne eine qualitative Überprüfung und Freigabe in Verkehr gebracht werden.

§ 17 AMWHV (Inverkehrbringen und Einfuhr)
Corona-Impfstoffe können mit Zustimmung der Behörde auch ohne Freigabe in Verkehr gebracht und aus dem Ausland eingeführt werden.

§ 22 – 26 AMWHV (Herstellung, Prüfung, Kennzeichnung, Freigabe und Inverkehrbringen, Inverkehrbringen und Einfuhr)
Für Corona-Impfstoffe entfallen mit Zustimmung der Behörde alle genannten Vorschriften.

§5 MedBVSV – Auswirkungen auf die Blutspende

Auch interessant ist, dass mit §5 MedBVSV das Transfusionsgesetz (TFG) angepasst wurde:

§ 4 & § 7 TFG (Anforderung an die Spendeneinrichtung /Anforderungen zur Entnahme der Spende)
Personen, die mit einem Corona-Impfstoffe geimpft wurden, dürfen Blut spenden.

§ 5 Absatz 1 Satz 2 TFG (Auswahl der spendenden Personen)
Personen, die mit einem Corona-Impfstoffe geimpft wurden, dürfen Blut spenden.

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Impfnebenwirkungen Impfung

Verschwörungstheorie: „Man wäre froh, geimpft zu sein, deshalb hätte man einen milderen Verlauf“!

Kennt ihr die These von euren geimpften Familienmitgliedern, Bekannten oder auch Arbeitskollegen, dass sie nicht wissen wollten wie ihre Corona Erkrankung ohne die Impfung verlaufen wäre? Manche kommen auch zu dem Schluss, dass sie froh sind geimpft zu sein, deshalb hätten sie einen milderen Verlauf gehabt.

Was ist das für eine Behauptung die hier dreist in den Raum gestellt wird? Denn wenn man die Frage stellt wie die Menschen zu diesem Schluss gelangen, hört man nur betroffenes Schweigen. Wie bei vielen sachlichen Diskussionen, weil einfach die Argumente fehlen. Das hat mich schon sehr früh zu einem unliebsamen Diskussionspartner gemacht – gut so.

Meiner Meinung nach bedarf es für solch eine Aussage einer wissenschaftlichen Untersuchung, die es faktisch bis jetzt nicht gegeben hat. Es müsste also der Verlauf von Geimpften und Ungeimpften untersucht werden – daran besteht kein Interesse. Wieso auch, würde vielfach heraus kommen, dass Ungeimpfte einen milderen Verlauf haben. Zumindest ist dies meine Einschätzung aus Erfahrungswerten.
Hieß es nicht bislang immer Impfdurchbruch, wobei dieser Begriff auch völlig irreführend ist, denn mit einem Durchbruch assoziiert man nun nicht wirklich etwas Schlechtes – außer vielleicht beim Blinddarm. Müsste es also nicht richtigerweise Impfversagen heißen?

Interessant bei dieser These ist auch, dass man damit versucht zu verdrängen und sich nicht der Konfrontation stellt, wieso die Impfung – obwohl doch so vermarktet – nicht vor einer Infektion schützt.
Nicht einmal vor einem schweren Verlauf oder dem Tod schützt diese. Aber natürlich ist es im Nachgang schwer, wenn man blind auf ein bedingt zugelassenes Produkt vertraut hat. Verdrängung ist da sicherlich das Stichwort, ein Arzt müsste sich eingestehen eine falsche Therapie empfohlen und trotzdem viel Geld damit verdient zu haben.

Selbst Hendrik Streeck, der sich ja inzwischen nur noch angepasst äußert, sagt dazu, dass er die Aussage „Ich hatte zum Glück einen relativ milden Verlauf, weil ich geimpft war“ schwierig findet. „Da sträuben sich bei mir alle Nackenhaare, weil wir nicht den Vergleich haben, wie der Verlauf wäre, wenn man ungeimpft gewesen wäre. Und es gibt leider auch keine guten Studien, bezüglich der Symptomatik von dreifach Geimpften bei Omicron im Vergleich zu Ungeimpften.“

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Impfpflicht Impfung

62 Symptome nach Corona Impfung – bist auch du betroffen? Melde dies noch heute!

Wir alle wissen, dass Corona Impfungen keine Nebenwirkungen verursachen und wenn Nebenwirkungen bei Personen wie Journalisten bei der Welt auftreten, verschwinden die hinter einer Bezahlschranke. Es kann also nicht sein, was nicht sein darf, also gibt es diese auch nicht. Einige Hartnäckige, wie beispielsweise Querdenker, Schwurbler oder Verschwörungstheoretiker waren sich von Anfang an sicher, das eine Therapiemöglichkeit die bei Krebspatienten nie zum Erfolg gebracht werden konnte und nur bedingt zugelassen ist, mit höchster Vorsicht zu genießen ist.

Jetzt haben wohl einige Pflegekräfte, Ärzte, Hebammen, Therapeutin jeglicher Couleur und auch Zahnärzte Beobachtungen angestellt. Mit einer Postkarte, werden Menschen dazu aufgerufen ihre möglichen Nebenwirkungen an sie zur unabhängigen Analyse zu melden, als auch an das PEI. Wobei uns das PEI, nach wie vor sämtliche Daten – dazu kommt dann noch das Underreporting – für 2022 schuldig ist.

Mehr möchte ich dazu auch gar nicht mehr sagen ….

90 Tage nach der Impfung traten nach den Beobachtungen folgende Symptome auf …
  • Schüttelfrost/allgemeines Unwohlsein
  • Blutdruckschwankungen/Schwindel
  • Gleichgewichtsstörungen
  • unklare Schmerzsymptome
  • starke Kopfschmerzen
  • starke Lymphknotenschwellungen
  • Hitzewallungen
  • Sehstörungen/Gesichtsfeldausfall
  • Geruchs- und Geschmacksveränderungen
  • Hörsturz
  • Hornhauteintrübungen
  • Fieberschübe
  • unklarer Husten nach der Impfung
  • Ausbruch Coronainfektion
  • verstärkte Infektneigung
  • Wortfindungsstörungen, diverse Hirnleistungsstörungen
  • demenzielle Symptome/Verwirrung
  • Depressionen/Persönlichkeitsveränderungen
  • Chronische Erschöpfungssyndrom/Fatigue
  • Hauterkrankungen/Irritationen
  • Gürtelrose Herpes-Infektion
  • Schuppenflechte/Auslösung von Schüben
  • abgestorbenes Hautgewebe an der Einstichstelle
  • Haarausfall
  • Wundheilungsstörungen
  • nicht einheilende (Zahn) -Implantate
  • Zahnfleischbluten/Entzündungen
  • Parodontitis
  • Kieferknochenentzündungen/Osteolysen
  • Herpes Simplex
  • Quincke Ödem
  • Nesselsucht
  • Embolien
  • diverese Thrombosen
  • auslösen von Allergien
  • Schlaganfall
  • Autoimmunerkrankungen
  • Herzinfarkt
  • Herzmuskelentzündungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Guillain-Barre-Syndrom
  • Multiple Sklerose Schübe bzw. Auslösung
  • vorübergehende Faszialisparese (Gesichtslähmung)
  • neurologische Symptome der Extremitäten (z.B. Zittern der Arme/Hände/Beine)
  • Beschleunigung von Tumorwachstum
  • Tumorrezidive innerhalb kürzester Zeit
  • Fibromyalgiesymptome
  • Rheumatische Schübe
  • Muskelschwund des Oberarmmuskels
  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Armes
  • Zyklusprobleme mit starken Blutungen
  • Ausbleiben der Menstruation
  • Früh-, Fehl- /Totgeburt ohne erkennbare Ursache
  • Schilddrüsenprobleme
  • wiederkehrende Infekte der Harnwege
  • Darmschleimhautentzündungen
  • Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • Leberzirrhosen/Toxische Hepatitis
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Kennen Sie eine Person, welche in kurzer Zeit nach der Impfung ohne erkennbare Ursache verstorben ist?

Hier nun die Postkarte zum Download, damit ihr diese selbst ausfüllen könnt oder vielleicht für Menschen die Betroffen sind ausdruckt und weiterreicht.

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Demonstration Führung Impfung Politik

Wir werden von Lügnern und Betrügern regiert

Es vergeht kein Tag an dem nicht irgend ein Skandal über irgend einen Politiker offen gelegt wird. Weite Teile bei der SPD und den Grünen haben nicht mal abgeschlossene Ausbildungen, wollen uns aber sagen wie wir – die sie bezahlen – zu leben haben. Die Deutschen sind so sehr damit beschäftigt, mit dem Kopf zu nicken, dass sie gar nicht merken, dass Politiker über das eigene Volk – natürlich nur hinter verschlossenen Türen – laut lachen.
Sei es drum, ich kann es nicht ändern.

Was mich allerdings wirklich verärgert, ist der hochnäsige Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung in Essen, bei der auch Olaf Scholz geladen war. In seiner Rede thematisiert er, dass noch nicht genug Menschen geimpft sind und deshalb der Bundestag über eine Impfpflicht diskutiert.

Ich hoffe, dass wir jetzt, wo so viele geimpft sind, vieles hinter uns haben. Leider sind es nicht genug. Deshalb werben wir dafür, dass es noch mehr tun. Und dann hoffen wir auch, dass wir den Rest noch überzeugen können. Darum diskutiert der Bundestag über die Möglichkeit einer Impfnachweispflicht für alle. Ich sage: Das ist ein richtiger Weg.

Schreit ruhig, denn das ist doch, wofür wir kämpfen und wofür die Bürgerinnen und Bürger in der Ukraine kämpfen. Dass man seine Meinung laut sagen kann, ohne Angst haben zu müssen. Und darum akzeptiere ich den bösen Zynismus nicht, mit dem einige sagen, hier könne man ja seine Meinung zu diesem Thema nicht sagen. Es ist eine Lüge. Schaut euch um in den Diktaturen dieser Welt. Dann wisst ihr, was das bedeutet.

Scholz 02.04.2022

Das ist völliger Irrsinn, denn bereits am 31.12.2021 waren: ganze 85,2% vollständig geimpft. Wieso also werden wir durch das Impfdashboard (76%) belogen? Weil es für die politischen Aussagen die man(n) treffen will, gut passt. Man will eine Impfpflicht rechtfertigen.
Wieso weichen beide Zahlen voneinander ab? Weil Kleinkinder und Kinder in deren Berechnung eingeschlossen werden. Im Juli 2021 wurde von den Politikern wie Merkel, Spahn und Fachtierarzt Wieler vermittelt, dass wir eine Impfquote von 85% benötigen. Dass wir hier verarscht werden, sollte langsam jeden ersichtlich sein.
Bei seiner Rede spricht Scholz auch die Bürger an, die sich vor Ort gegen eine Impfpflicht aussprechen. In Deutschland könne man seine Meinung laut sagen ohne Angst haben zu müssen.

Das glaubt man vielleicht wirklich wenn man weiter brav die Mainstream Medien konsumiert, aber wenn man die Realität betrachtet, dann weiß man, dass Konten gekündigt werden, Menschen aus Familien ausgegrenzt werden, die Gesellschaft auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigt und sich Menschen dieser Tage vor Gericht verantworten müssen, weil sie ungeimpft sind.

Lasst uns weiterhin die Kontrollgruppe sein, welche für wissenschaftliche Zwecke unerlässlich ist.

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Impfnebenwirkungen Impfpflicht Impfung

Fachtierarzt Wieler bestätigt mir heute: die Impfung schützt nicht sehr gut vor Infektion

Veterinärmediziner Wieler widerlegt das Argument des Fremd- und Selbstschutzes für die Begründung der Impfpflicht in der Pflege:

Wir müssen eigentlich drei Effekte der Impfung betrachten. Das eine ist: Wie gut schützt sie vor Infektion? Da schützt die Impfung nicht sehr sehr gut, das sehen wir ja, wir haben sehr viele Fälle bei Menschen, die geimpft sind.

Dabei schafft es Karl Lauterbach, der jetzt einen neuen Podcast (#KarlText) beim Instagram Kanal des Gesundheitsministeriums betreibt, immer wieder seine Appelle für die vierte Impfung anzubringen. Ein Widerspruch in sich, der eine sagt offiziell, dass die Einführung der Impfpflicht ein Fehler ist, da selbst Geimpfte an Corona sterben können, der andere sagt im selben Atemzug, dass sich die Ungeimpften zumindest einmal impfen mögen, schließlich schützt diese. Maske tragen ist übrigens laut Wieler, gelebte Solidarität.

53:10

Außerdem widersprechen sich die beiden selbst ernannten Experten gegenseitig, sollte die Impfung Anfangs noch vor einer Infektion schützen, so behauptet man jetzt einfach, sie kann vor einem schweren Verlauf schützen, aber man ist nicht mal vor dem Tod geschützt. Ziemlich schlechtes Risiko Nutzen Verhältnis, schaut man sich die beiden Berichte bei ARD Plusminus und MDR Umschau an. Immerhin werden Impfnebenwirkungen zur Prime Time thematisiert, jedoch wird natürlich eingangs das Thema wieder, mit den üblichen Floskeln, relativiert. Die Nebenwirkungen betreffen selbstverständlich nur „ganz wenige“ Menschen.

Ich erinner an die Aussage von Karl Lauterbach, „Ungeimpfte bis März geimpft, genesen oder leider verstorben“, sorry aber ich werde mich weiterhin nicht als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen, denn es hat sich gezeigt, dass mir ein Schnupfenvirus rein gar nichts kann.
Mein Tipp: Viel Bewegung, gesunde Ernährung und ein gesundes Selbstvertrauen.

Bundespressekonferenz 25.03.2022

ARD Plus Minus

MDR Umschau

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Impfnebenwirkungen Impfpflicht Impfung

Tschüss Art 5 – Facebook löscht mein Profil, Begründung: Verstoß gegen Gemeinschaftsstandards

Bye Bye Meinungsfreiheit

Darf ich das Schreiben, ist das zu viel Kritik an der Impfung, inzwischen ist ja bekannt, dass die reine Wiedergabe der Zahlen aus den Sicherheitsberichten einer Bundesbehörde, wie das Paul-Ehrlich-Institut, auf jeden Fall zu einer Löschung führt, darf ich ein Bild posten auf dem meine eigene Berufsurkunde durchgestrichen ist (ich habe hier, hier, hier, hier und hier davon berichtet)?

Hashtags mit Impfschaden werden von Instagram entfernt und Menschen schreiben das Wort Impfung, geimpft, Impfstoff völlig abstrus. Aber nach wie vor ist es Impfgeschädigten wichtig sich von Menschen wie mir, die vor deren Nebenwirkungen immer gewarnt haben, zu distanzieren. Erwähnen von meinem Profil bei Instagram ist schon lange nicht mehr möglich, deshalb auch der Backup Kanal – https://www.instagram.com/fuehrungskraft.mit.herz_2.0/ – und meine Reichweite ist dementsprechend massiv eingeschränkt.

Wann kommt es eigentlich beim Letzten an, die Frage stelle ich mir?

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 5 
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Wer nicht ganz schnell erkennt in welchem Land wir uns befinden und sich beispielsweise von Genesenennachweis zu Genesenennachweis hangelt ohne in Betracht zu ziehen, dass jetzt der Moment ist an dem man sich mit den Kollegen solidarisieren sollte und die Arbeitgeber, die faktisch auf einen angewiesen sind, endlich unter Druck zu setzen, indem man streikt, krank ist, was auch immer …. der wird weiter Ausflüchte finden, wieso ausgerechnet er nichts dagegen tun muss.
Seid aber nicht enttäuscht wenn Menschen wie ich, die bereits im April 2020 Bußgelder, Gerichtsverhandlungen und unzählige Diffamierungen und Sanktionen hinter sich haben, sich müde fühlen und sich dann um ihre eigene Zukunft bemühen.

Wer die dort verbannten Inhalte lesen will, ist auf meinem Telegram Kanal und hier auf dem Blog genau richtig.

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Impfung

Verschwörungstheorie: Ab 01. Oktober gilt man nur noch mit 3 Impfungen als vollständig geimpft

Diesen Freitag stimmte der Bundestag für Änderungen im Infektionsschutzgesetz. Was von den Medien unbeachtet bleibt, ab 01. Oktober gilt man nur noch mit 3 Corona „Impfungen“ als vollständig geimpft. Rauf und runter hört man aber nur, dass es Lockerungen gibt. Aber hört man sich die desaströse Rede von Lauterbach im Bundestag an, hört man anhand der Zwischenfrage der Politikerin Vogler, von den Linken, bereits heraus, dass selbstverständlich von 3 Impfungen ausgegangen wird: „[…] dass sie sich bitte bitte alle drei Mal impfen lassen sollen […]“. Halten wir also fest, bis 30. September 2022 gilt man mit 2 Corona „Impfungen“ als vollständig geimpft, ab 01. Oktober 2022 benötigt man dann schon 3 „Impfungen“ um vermutlich die vermeintlichen Privilegien genießen zu können.

§ 22a
Impf-, Genesenen- und Testnachweis bei COVID-19; COVID-19-Zertifikate; Verordnungsermächtigung
(1) Ein Impfnachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form. Ein vollständiger Impfschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 liegt vor, wenn
1. die zugrundeliegenden Einzelimpfungen mit einem oder verschiedenen Impfstoffen erfolgt sind, die
[…]
2. insgesamt drei Einzelimpfungen erfolgt sind und
3. die letzte Einzelimpfung mindestens drei Monate nach der zweiten Einzelimpfung erfolgt ist

Wer jetzt also denkt, er lässt sich aufgrund des Drucks – also gut – dann eben nun 2 x Impfen, der hat ab Ende des Jahres das böse Erwachen. Genauso wie bei Novavax, denn die dritte Impfung erfolgt laut STIKO mit BioNTech.

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Impfpflicht Impfung

Mein Beruf als Krankenschwester hat ein Verfallsdatum – in zwei Tagen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen

Mein Name ist Sabrina und arbeite seit über 15 Jahren als Krankenschwester – ungeimpft. In 2 Tagen ist mein Verfallsdatum abgelaufen und das ist dem geschuldet, weil ich in dieser freien, demokratischen Gesellschaft, ein wenig an Selbstbestimmung für mich einfordere, ich werde mich nicht gegen Corona „impfen“ lassen.

Während manche jetzt ihren Urlaub planen, bei Sonnenschein im Park liegen und Geimpfte ganz unbeschwert ihr Eis in der Sonne schlecken, da tickt bei mir die Uhr. Denn am Dienstag tritt die Impfpflicht für meinen Beruf in Kraft und entgegen aller Beteuerungen von Anwälten, ist dies eben nicht nur eine Nachweispflicht, sondern ich werde jetzt nicht mehr neu eingestellt – dies ist aber ein wesentlicher Schritt in meinem Lebenslauf.

Nie habe ich mich gegen Krankenkassenerhöhungen gewehrt, wegen all der Übergewichtigen, Rauchern, Alkoholikern, Unsportlichen, Extremsportlern, Unachtsamen und denjenigen die aufgrund ihres Lebensstils an Wohlstandskrankheiten leiden.
Nie habe ich euren überzogenen Lebensstil kritisiert oder gar meine Stimme erhoben wenn mir auf Station geklingelt wurde – obwohl mir der Schweiß bereits die Stirn hinunter rannte – und ich gebeten wurde, eine Tasse Tee zu servieren.
Nie habe ich zwischen Menschen einen Unterschied gemacht, doch ich sehe, dass inzwischen nicht mehr nur zwischen ungeimpft und geimpft unterschieden wird.
Nie habt ihr es groß kritisiert wenn auf dem Stellenplan eine weitere Stelle verschwunden ist und Menschen blutig entlassen wurden, es hat euch als Gesellschaft schlicht nicht interessiert.

Ich wollte diesen Beruf nie lernen, weil ich Blut nicht wirklich sehen konnte und während meine Kollegen stramm durch die Ausbildung marschierten, wurde mir schon übel wenn es hieß, nun assistieren sie mal bei einer Lumbalpunktion. Ich habe während den 15 Jahren Menschen beim Sterben begleitet, mich meinen größten Ängsten gestellt und Leichen in den Keller gefahren. Ich habe gelernt man kann Ängste überwinden und in dem was man am Meisten ablehnt ziemlich gut werden, denn Braunülen legen das liegt mir – dank der Anästhesie – inzwischen sehr gut.
Ich hab diesen Beruf immer als Berufung angesehen, aber damit ist nach über 2 Jahren Pandemie Schluss, denn ich sehe es absolut nicht ein Versuchskaninchen zu spielen, damit ihr die Lücken im Dienstplan stopfen könnt.

Wie gehts euch, was sind eure Gedanken, wie fühlt ihr euch?

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Corona Impfung Politik

748 Mitarbeiter der Uniklinik Köln sind mit Corona infiziert – der Grund sie haben wohl auf der Friedensdemo Karneval gefeiert

Kein Problem, für den Frieden dürfen wir es wagen die Krankenhäuser zu überlasten, obwohl wir wissen, dass es keine sterile Immunität gibt. Da ignorieren wir auch einfach mal die Empfehlungen des RKI, also die AHA+L Regel – darunter fällt eben auch die Alltagsmaske – wobei die bei maßnahmenkritischen Demonstrationen penibel eingehalten werden müssen und wenn nicht, dann behauptet man das einfach, damit man diese dann verbieten kann.
Nett ist dabei auch das Wort Alltagsmaske, es signalisiert so was Gewöhnliches und Vertrautes, schließlich sollen wir die ja bis ans Ende unsere Tage tragen. Auch wenn die offensichtlich nichts bringt, schließlich gehen die Infektionszahlen regelmäßig durch die Decke.
Verstehen tut das aber nur jemand, der ein Coronafetischist ist, anders kann ich mir das nicht erklären.

Wir halten also kurz fest, vor ein paar Tagen hieß es noch es wäre eine Friedensdemo für die Ukraine, seit vorgestern heißt es offiziell laut der Tagesschau, „OPs verschoben nach Karneval: Hunderte Kölner Uniklinik-Mitarbeiter haben Corona“.

Ganz witzig dabei, dass also ausgerechnet die Menschen die sich im eigenen Land jegliche Freiheit nehmen lassen, jetzt für Frieden und Freiheit, in anderen Ländern auf die Straße gehen. Für mich ist noch ein weiterer Aspekt wichtig, dass dies ausgerechnet die Menschen sind, die im eigenen Land Ungeimpfte diskriminieren. Dabei haben die vermeintlichen Solidarischen aber vergessen, dass in der Ukraine nur 34,5% der Menschen geimpft sind.
Ein weiterer erwähnenswerter Aspekt: am Karneval galt im gesamten Stadtgebiet die 2G-plus-Regel. Genesene oder zweifach Geimpfte brauchten einen aktuellen negativen Test oder eine dritte Impfung. In Kneipen mussten auch Geboosterte einen Test haben, Masken waren nicht vorgeschrieben. Ist das also gerecht, wenn unter dem Deckmantel eine Friedensdemo Party gemacht wird, dann die Woche drauf Operationen verschoben werden müssen, weil die feiernden geimpften Mitarbeiter in Quarantäne stecken? Diese Doppelmoral hält man kaum mehr aus, denn wir Ungeimpften wurden für vieles in diesem Land verantwortlich gemacht. Aber die Tests helfen auf jeden Fall Infektionen zur vermeiden – ja ne ist klar.

Wir müssen dieser Situation gegenwärtig mit Verschiebungen von planbaren Behandlungen begegnen.

Schömig

Wo also fängt Solidarität an und hört sie auf, und wo treiben wir es soweit, dass wir anfangen uns gegenseitig zu belügen – denn Solidarität ist das neue Wort für gesellschaftlich akzeptierten Faschismus!

Für die Zukunft gilt für mich: Wählst du Grün, Rot, Gelb oder Schwarz stimmen diese für den Krieg. Krieg ist per Definition einfach Scheiße und die Leidtragenden dabei ist die Zivilbevölkerung.


PS: im September 2021 äußern sich die Grünen noch wie folgt:


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Allgemein Impfung

Ich bin ungeimpft und froh darüber: eine neue Studie bestätigt meine gesunde Skepsis

Wie gut, dass mich meine natürlich Skepsis vor eifrigen Entschlüssen bewahrt. Auch war mir von Anfang an klar, dass sehr viele Menschen auf die Erpressung reinfallen würden: „impf dich frei“. Aber da gibt es eben Überzeugungen die lassen sich nicht über Nacht abstellen. Vor Corona dachte ich tatsächlich, dass es mehr Menschen gäbe mit Überzeugungen, für die sie wirklich einstehen.

Als ungeimpfter Mensch ist man eine Rarität, ich würde es aber nicht als Attribut sehen. Vielmehr erschreckt mich, dass sich meine Skepsis gegenüber der Impfstoffe immer mehr bestätigt.

Eine Studie aus Schweden nährt nun die Zweifel der Impfskeptiker, so sagt es zumindest der Focus. Und wie so oft lassen mich die Worte „Studienergebnisse müssen richtig interpretiert werden“ aufhorchen.

Am 25.02.2022 ist eine peer reviewte Studie von sieben schwedischen Wissenschaftlern im Journal „Current Issue in Molecular Biology“ veröffentlicht worden. Der Titel der Arbeitet lautet (übersetzt): „Intrazelluläre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie“.

In der Studie heißt es zur Motivation: „Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass SARS-CoV-2-RNAs revers transkribiert und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden können. Dies wirft die Frage auf, ob dies auch bei BNT162b2 der Fall sein könnte.“

Sicher nachgewiesen wurde durch diese Studie, dass der BioNTech-Pfizer Impfstoff schnell in die Leberzellen eingedrungen ist und dort wurde die mRNA in DNA umgewandelt.
Allerdings wurde nicht untersucht, ob diese DNA dann wirklich vom Erbgut aufgenommen wird oder nicht. Nur, wenn die in den Zellen produzierte DNA vom Erbgut aufgenommen wird, ist es wahrscheinlich, dass sie die Krebsbildung fördert. Dies muss laut den Forschern unbedingt weiter untersucht werden:

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wissen wir nicht, ob die von BNT162b2 revers transkribierte DNA in das Zellgenom integriert wird. Weitere Studien sind erforderlich, um die Auswirkungen von BNT162b2 auf die genomische Integrität nachzuweisen, einschließlich der Sequenzierung des gesamten Genoms von Zellen, die BNT162b2 ausgesetzt waren, sowie von Geweben von Menschen, die mit BNT162b2 geimpft wurden.

Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line

Das heißt Schritt eins, der nicht nur von mir befürchtet wurde, dass sich mRNA in DNA umwandelt, wurde zumindest in dieser „in vitro“ Studie – das heißt die Versuche wurden „im Glas“ durchgeführt und nicht an lebenden Menschen – nachgewiesen.

Grenzt mich gerne weiter aus und nehmt mir ab dem 15.03. gerne auch meine Existenz, aber nie war ich glücklicher darüber, dass mich meine Eltern zu so viel Eigenständigkeit erzogen haben, denn ich bleibe definitiv ungeimpft.

Die gesamte Studie gibt es bei MDPI oder hier in Kopie:

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Corona Impfung

Rote Karte für Caritas und Diakonie – kirchliche Träger mischen mal wieder bei der Diskriminierung Ungeimpfter ganz vorne mit

Eine ganz normale Normalität.
Während einige Viele „alles“ dürfen – zumindest wird ihnen das so vermittelt und sie glauben das auch alle ganz brav – dürfen einige Wenige in diesem freien und demokratischen Land gar nichts mehr, denn sie haben sich gegen die Solidarität entschieden.

Während ich mich frage was eigentlich noch passieren muss, planen um mich herum Menschen ganz munter ihren Urlaub und blenden mal eben jegliche Bedrohung, gerichtet gegen unsere freiheitlichen Grundwerte, aus.

Während ich mich frage wie die Zukunft aussehen wird, sprechen andere von einem großartigen Sommer. Lauterbach warnt in alter Manier und meint es gäbe besseres zu tun, als sich mit den Großmachtfantasien von Putin zu beschäftigen. Ich frage mich, realisieren die Menschen von welchen Menschen, dieses Land regiert wird?

Während ich, inzwischen mit tausenden anderen Menschen, für die Autonomie eines jeden einzelnen auf die Straße gehe, lässt die Diakonie in Düsseldorf ein ganz klares Statement an die Hauswand platzieren. Man muss auch nicht weit gehen, denn die Kollegen der Diakonie bedanken sich im selben Atemzug bei geimpften Menschen.

Während immer wieder die kirchlichen Träger, die zumindest verbal ganz stark Diversität und Inklusion fordern, diejenigen sind die Minderheiten ausgrenzen, stelle ich mir die Frage: den Pflegenotstand gibt es dort wohl nicht? Sollten diese Träger, nicht erst mal anfangen ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten?

Wer einmal bei der Kirche angestellt war weiß, dass sich gerade in diesen Unternehmen, viele verkümmerte Charaktere tummeln. Außen hui innen pfui muss ich an dieser Stelle sagen. Tolles neues Marketing, aber die Charaktere dahinter bleiben halt die gleichen.

Ich meine die Kampagne der Diakonie ist ja auch kaum mehr an devotem Benehmen gegenüber dem Staat zu übertreffen. Sorry aber bei dem Niveau bin ich wirklich raus – wenn man das noch Niveau nennen kann – hier verarscht man sich ja quasi selbst und wirft mir als Querdenkerin vor ich wäre nicht solidarisch. Der eine gibt offen zu, dass er es wegen dem gesellschaftlichen Druck gemacht hat, der andere weil er sonst keinen Sport machen kann. Diese Aussagen bringen wirklich alles auf den Punkt.

Bei so viel Menschenfeindlichkeit fehlen mir tatsächlich mal die Worte, wo ist eure Toleranz geblieben? Nie wieder meine Arbeitgeber!

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Impfnebenwirkungen Impfung

BKK Schätzungen zufolge sollen 3 Millionen Menschen von Impfnebenwirkungen betroffen sein

Update 01.03.2022: BKK ProVita Vorstand Schöfbeck: nach 21 Jahren fristlos gekündigt – den Termin beim PEI nimmt nun sein Stellvertreter wahr.

Nun bestätigen auch Versichertendaten der BKK Gruppe, die durch den BKK ProVita Vorstand Schöfbeck veröffentlicht wurden, das wovor ich seit Wochen warne. Was Facebook und Instagram aber immer wieder zum Anlass nehmen meine Beiträge zu löschen – nun ja das Ziel nicht mehr darüber zu berichten erreichen sie, denn ich vermeide es inzwischen konkrete Zahlen aus den PEI Sicherheitsberichten zu zitieren.
Für mich entwickelt sich der Umgang mit Impfnebenwirkungen schon seit längerem in eine suspekte Richtung. In dem Brief des Vorstands, der u.a. auch an den Präsidenten des PEI gerichtet wurde, wird von ca. 3 Millionen betroffenen Menschen gesprochen.

Wenn ich die Zahlen aus dem aktuellen 17. PEI Sicherheitsbericht mit den Daten der BKK vergleiche, kann ich nur sagen, das Underreporting, was dem PEI seit Jahren bekannt ist, sollte dringend angegangen werden. Vertrauen schafft man nur durch Transparenz und die fehlt mir.

Das PEI berichtet lediglich von 244.576 Verdachtsfallmeldungen von Impfnebenwirkungen bei 61,4 Millionen Geimpften. Die BKK spricht aber alleine bei ihren Versicherten von 216.695 behandelten Fällen wegen Impfnebenwirkungen bei gerade mal 10.937.716 Versicherten.
So nebenbei wird dann auch erwähnt, dass offensichtlich 7.665 Fälle von Impfkomplikationen in diesem kurzen Zeitraum für „gängige“ Impfstoffe behandelt wurden.
Der Grund für die Abweichung der Zahlen ist mir und auch dem PEI schon lange bekannt. Der Vorstand der BKK ProVita spricht dies ebenfalls an: „Ärzte werden für die Meldung von Impfnebenwirkungen nicht bezahlt. Gleichzeitig ist dieser Vorgang sehr zeitintensiv. Es ist schlicht unmöglich, alles zu melden.“

Aber natürlich ist es einfacher zu leugnen und sich nicht mit einem unliebsamen Thema zu befassen. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich für einen bedingt zugelassenen Impfstoff nicht als Versuchskaninchen zu Verfügung stelle, nur weil mich die Regierung mit Anreizen wie Urlaub erpressen will. Manchmal muss man wissen wann man seine Überzeugungen verkauft und vor allem für was.

Gesamter Welt Artikel ohne Bezahlschranke, am Ende des Beitrags als PDF

Eine Analyse von Millionen Versichertendaten der Betriebskrankenkassen BKK kommt bei den Nebenwirkungen auf erheblich höhere Zahlen als das Paul-Ehrlich-Institut. Die neuen Daten seien ein „Alarmsignal“, sagt BKK-Vorstand Andreas Schöfbeck.

Erstmals liegen zu Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen die Zahlen eines großen deutschen Krankenkassenverbands vor. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, hat die Daten von Millionen Versicherten der BKK-Gruppe analysieren lassen. Die Gesamtzahl der Nebenwirkungen liegt demnach um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet werden. In einem Videotelefonat mit WELT sagte Schöfbeck am Mittwoch: „Die ermittelten Zahlen sind erheblich und müssen dringend plausibilisiert werden.“

Bei der BKK ProVita sei man nach Angaben Schöfbecks hellhörig geworden, seit im Fallmanagement der Krankenkasse immer öfter Diagnosen aufgetreten seien, die auf Impfnebenwirkungen schließen ließen. Man habe daher den gemeinsamen Datenpool aller BKK-Kassen nach den dafür vorgesehenen Diagnose-Kodierungen T88.0 (Infektion nach Impfung/Sepsis nach Impfung), T88.1 (Sonstige Komplikationen nach Impfung, Hautausschlag nach Impfung), Y59.9 (Komplikationen durch Impfstoffe oder biologisch aktive Substanzen) und U12.9 (Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid‐19‐Impfstoffen) durchforstet.

Das Ergebnis: Von Jahresanfang 2021 bis Mitte des dritten Quartals seien 216.695 BKK-Versicherte wegen Nebenwirkungen durch Impfstoffe behandelt worden. Herausgerechnet wurden 7665 Fälle von Komplikationen durch andere Impfstoffe. Etwaige mehrfache Behandlungen von Versicherten seien nicht in die Statistik eingeflossen – man habe pro Patient gerechnet.

Zum Vergleich: Bis zum Stichtag 31.12.2021 verzeichnete das Paul-Ehrlich-Institut auf Basis von 61,4 Millionen Geimpften lediglich 244.576 Nebenwirkungsmeldungen, ausgelöst durch Covid-Impfstoffe. „Unsere Analyse zeigt, dass wir es hier mit einer deutlichen Untererfassung zu tun haben“, sagt Schöfbeck. Er verweist darauf, dass die von ihm und seinem Team ausgewerteten Daten nur 10,9 Millionen Versicherte umfassen und nur einen Zeitraum von siebeneinhalb Monaten; die Impfkampagne läuft in Deutschland bereits seit 14 Monaten.

Gemäß unserer Berechnungen halten wir 400.000 Arztbesuche unserer Versicherten wegen Impfkomplikationen bis zum heutigen Tag für realistisch“, sagt Schöfbeck: „Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung läge dieser Wert bei drei Millionen.“ Wie er sich die Differenz zwischen PEI- und BKK-Daten erklärt? Schöfbeck nennt das Meldesystem als Problem: „Ärzte werden für die Meldung von Impfnebenwirkungen nicht bezahlt. Gleichzeitig ist dieser Vorgang sehr zeitintensiv. Es ist schlicht unmöglich, alles zu melden.“ Zur Art und Schwere der Beschwerden könne auf Basis des Datenpools keine Aussage getroffen werden, so Schöfbeck: „Klar ist nur: Es ist den Leuten so schlecht gegangen, dass sie zum Arzt gegangen sind.“

Mit seinen Erkenntnissen wandte sich Schöfbeck in den vergangenen Tagen an verschiedene Institutionen, darunter die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung, den GKV-Spitzenverband und die Ständige Impfkommision (Stiko). Das Schreiben an Paul Cichutek, den PEI-Präsidenten, ist mit dem Betreff „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“ überschrieben. Der Verfasser erklärt darin, man sehe die neuen Zahlen „als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss“. Er erwarte schnelle Antworten, weil eine „Gefahr für das Leben von Menschen“ nicht ausgeschlossen werden könne.


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Impfung

Der 17. PEI Sicherheitsbericht handelt von Verdachtsfällen bei der Corona „Impfung“: Todesfälle & schwere Impfnebenwirkungen

Todesfälle? Schwere Impfnebenwirkungen? Impfnebenwirkungen? Von diesen Verdachtsfällen berichtet das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich Institut – PEI) in seinem aktuellen Bericht (hier die Ausführungen zum 16. Sicherheitsbericht). Dieser enthält aber lediglich Daten von 4 Wochen für das Jahr 2021. Vermittelt wird von Behörden, Politikern und Medien, dass es keine Auffälligkeiten gibt, doch alleine die Methodik, die das PEI anwendet, lässt keine sinnvollen Schlüsse aus der Datenauswertung zu.

Interessant – das PEI gibt in seinen Berichten immer wieder an, dass es die Todesursachen erforschen will bzw. die Impfung dafür ausschließen und verlässt sich auf Autopsien, die offensichtlich nicht durchgeführt werden, weil eine ganz andere Stelle sie beantragen müsste, nämlich die Staatsanwaltschaft (ich habe davon hier, hier und hier berichtet).

Was das PEI macht ist in etwa so, als wenn Marlboro die Angehörigen seiner Kunden bittet, falls jemand der „Kunden“ an Lungenkrebs stirbt, dies an Marlboro zu melden. Das Ganze geht „ganz einfach“ über ein Onlineformular. Der Zeitaufwand zum Ausfüllen beträgt lediglich 30 Minuten. Aufwandsentschädigung gibt es dafür natürlich keine.
Anschließend setzt Marlboro die eingegangenen Meldungen zu allen Marlboro Rauchern ins Verhältnis und vergleicht dann diese Quote mit der Quote an Lungenkrebstoten des Statistischen Bundesamts. Dabei wird natürlich herauskommen, dass die beobachtete Anzahl an Lungenkrebstoten bei den Marlboro Rauchern deutlich unter der erwarteten Anzahl in der Bevölkerung liegt (die das Statistische Bundesamt beobachtet). Daraus kann man natürlich folgern, dass das Rauchen von Marlboro Zigaretten garantiert das Risiko an Lungenkrebs zu versterben nicht erhöht (oder im Gegenteil, es sogar drastisch senkt). Diese Aussage ist aber aufgrund der Methodik (Marlboro erhebt nur „Spontanmeldungen“) einfach falsch. Genau so geht auch das PEI vor, nur hat der gewöhnliche Bürger in Deutschland die Illusion, dass dieses Bundesinstitut doch unabhängig sein müsste und die „Experten“ dort eine wissenschaftlich saubere Methodik nutzen. Das tun sie aber nicht. Dennoch vertrauen viele Bürger in Deutschland dem PEI.

Die wichtigsten Punkte

  1. Nebenwirkungen: Es wurden 244.576 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, davon 29.786 schwerwiegende Fälle.
  2. Bis zum 31.12.2021 starben 2.255 Personen im zeitlichen Zusammenhang zur Corona Impfung.
  3. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 12 – 17 Jahren traten 3.227 Nebenwirkungen auf. 8 Kinder in dieser Altersgruppe sind im Zusammenhang mit der Impfung verstorben.
    Ich halte fest: in über zwei Jahren „Corona Pandemie“ starben insgesamt 5 Kinder im Alter von 12 – 17 Jahren mit Corona – die jedoch schwer vorerkrankt waren. Mittlerweile haben wir in derselben Gruppe in etwas über einem halben Jahr Impfkampagne 8 Tote Kinder – bei denen noch nicht einmal das PEI in allen Fällen einen ursächlichen Zusammenhang ausschließen kann.
  4. 10 Kinder erlitten bleibende Schäden durch die Impfung und es traten 147 Entzündungen am Herzen im Zusammenhang mit der Impfung auf. Auch vom Guillain-Barré-Syndrom werden die Kleinen nicht verschont – 6 Fälle sprechen hier für sich.
  5. Bei Kindern unter 12 Jahren traten 505 Nebenwirkungen auf. In 103 Fällen traten Nebenwirkungen sogar bei Kindern unter 5 Jahren auf. Wie kann das sein, wo es für diese Gruppe doch noch keinen Impfstoff gibt?
    Das PEI gibt an, dass davon in 20 Fällen der Impfstoff über die Muttermilch transportiert wurde. Die anderen 83 Fälle werden nicht näher erläutert. Das lässt nur einen Schluss zu: es handelt sich um noch nicht geborene Babys, die im Mutterleib einen Schaden durch die Impfung (der Mutter) genommen haben.
  6. Es gibt einen starken Anstieg von Entzündungen am Herzen und Herzbeutel – insgesamt 2.020 Fällen, 18 davon endeten tödlich.
  7. Die Anzahl der Fälle des Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms stieg auf 278 an – 53 davon endeten tödlich.
  8. Mittlerweile gibt es 730 Fälle einer Thrombozytopenie oder Immunthrombozytopenie, 24 davon endeten tödlich.
  9. Auch die Fallzahlen beim Guillain-Barré-Syndrom stiegen an – wir sprechen hier von 354 Fällen, davon endeten 9 tödlich.
  10. Zum ersten Mal erwähnt das PEI „Vaskulitiden“, das sind verschiedenste Formen von Gefäßentzündungen. Bei „nur“ 237 (offiziell) gemeldeten Fällen kann das PEI aber „kein Risikosignal ableiten“.
  11. Die Ergebnisse der SafeVac App gibt das PEI in diesem Bericht nicht mehr an. Auch dies hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
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Impfung

Verschwörungstheorie: Nach über 1 Jahr Corona Impfung empfiehlt die STIKO das Aspirieren bei der „Impfung“

Die STRIKO empfiehlt jetzt die Aspiration …..

Da recycle ich doch gleich mal einen alten Beitrag – aber wie bei vielen Verschwörungstheorien durch sogenannte Querdenker wird natürlich auch dies bestätigt. Selbstverständlich ohne großes Aufsehen in den Medien, lediglich das Ärzteblatt berichtet darüber. Dort habe ich übrigens auch damals – also vor gut 4 Wochen – ein paar Informationen zu meinem Beitrag gefunden. Das Ärzteblatt schreibt also:

Entgegen den allgemeinen Empfehlungen für Impfungen rät die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) zu einer Aspiration bei der intramuskulären Applikation eines COVID-19-Impfstoffs. So soll die Impfstoffsicherheit weiter erhöht werden.

S. 7

Inhaltlich ging es in meinem Beitrag damals darum, dass nicht nur in einem Ärzteforum diskutiert wird, ob eine Aspiration vor Verabreichung der intramuskulären Injektion, welche von der STIKO 2017 aufgehoben wurde, nötig wäre. Die Frage lautet: „Gibt es ein Restrisiko, doch versehentlich intravasal zu injizieren, und – falls ja – wie verträgt sich das mit dem Hinweis auf strikte i.m. Injektion des COVID-19-Impfstoffes?“.

Die STIKO schreibt dazu:

Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch).

Im Ärzteblatt schreibt ein Kommentator 2021 über die Vermutung, dass durch die versehentliche i.v. Gabe eine Myokarditis ausgelöst werden kann:

Vielleicht auch die Ursache von gelegentlichen Fällen von Myokarditis?
Eine versehentliche i.v. Gabe des Impfstoffes, wodurch Impfstoffnanopartikel ins Herz gelangen könnten, könnte m.E. auch die Erklärung von sehr seltenen Fällen von Myokarditis, wie sie jetzt in Israel diskutiert werden, sein. Ich würde hier den sicheren Weg wählen.

04. Mai 2021 Christian Ocken

Das bedeutet also, wenn man nicht aspiriert besteht die Gefahr die Nanopartikel in die Vene zu injizieren und hierbei fließen diese Partikel mit dem Blut in den rechten Vorhof. Leider wurden dazu bislang auch keine Studien angestellt die das Ganze untersuchen.
Wer Impfstraßen also tatsächlich gut heißt, und das tun unsere Politiker, hat jeglichen Respekt vor medizinischen Eingriffen verloren. Das Interessante dabei, schaut man sich den PEI Sicherheitsbericht an, explodieren derzeit die Myokarditiden.

Aber ist auch klar, dass auf die Aspiration verzichtet wird, lässt sich als Impfarzt dadurch ja auch deutlich mehr Geld verdienen, geht schließlich schneller – Pro Monat bei 300 Impfungen heißt das: 254.400 €.

#Versuchskaninchen #denkeselbst

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Boosterimpfung Impfung Pflege

Die 3. „Impfung“ bei Novavax erfolgt laut STIKO mit BioNTech

Kommen wir heute zu Novavax! Nicht weil ich mich damit „impfen“ lassen möchte, ich glaube meine Position kennt inzwischen jeder. Sondern weil es dabei einen wesentlichen Haken gibt, zumindest wenn ihr erwägt euch damit „impfen“ zu lassen.

Der Novavax Impfstoff wird in den Medien als herkömmlicher „Totimpfstoff“ dargestellt. Bevorzugt soll ihn jetzt das Pflegepersonal bekommen, damit sich auch die „Impfskeptiker“ beruhigt ihren „Piks“ vor der Impfpflicht abholen können. Fakt ist aber schon mal wir haben auch hier etwas ganz Neues mit Gen- und Nanotechnologie (mehr in diesem Beitrag dazu).

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Interessant ist aber jetzt tatsächlich eine Tabelle welche ich bei der STIKO gefunden habe. Denn die STIKO empfiehlt die 3. „Impfung“ – Auffrischimpfung, teilweise ja auch liebevoll booster genannt – mit BioNTech/Pfizer.

Man befindet sich also auch hier in der Abo-Falle und früher oder später bedarf es einer 3. BioNTech Impfung um – mit Einschränkungen – am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.
Meiner Meinung nach schützt diese „Impfung“ nach wie vor am Besten gegen gesellschaftliche Ausgrenzung.

Wirkprinzip – Grundlage ist ein gentechnisch hergestelltes Spikeprotein. Damit dieses gereinigte Spikeprotein wirken kann – also eine Immunabwehr auslöst – muss dem Impfstoff ein Adjuvans (Wirkmittelvertärker) namens „Matrix M-1“ zugemischt werden. Dieses Adjuvans ist dafür bekannt, dass es eine blutauflösende Eigenschaft besitzt. Wie gut, dass bei der aktuellen Verabreichung von Impfstoffen nicht mehr aspiriert wird.

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Allgemein Boosterimpfung Impfung

Gewusst? Jedem stehen bis 2023 mindestens 8 Corona Impfungen zu!

8 Impfungen stehen mir bis 2023 noch zu. Während die meisten schon mit den Hufen scharren und kaum ihre 4-Impfung abwarten können, lehne ich mich weiterhin lieber zurück und beobachte dieses Treiben.
In jeder Familie gibt es inzwischen zwei Lager, die die sich in Zurückhaltung üben und diejenigen, welche es kaum abwarten können sich ein weiteres Mal impfen lassen zu dürfen.
Da meine 8 Impfdosen ja noch völlig unberührt geblieben sind, gehe ich schwer davon aus, dass unseren Politikern – die sich rein nur aus Gesundheitsschutz für eine allgemeine Impfpflicht aussprechen – sicher noch weitere Maßnahmen einfallen lassen. Nur zu, ich bleibe weiterhin standhaft.

Woher weiß man das mit den 8 Dosen überhaupt? Es gab von einer Partei, die man in Deutschland nicht aussprechen darf, eine „Kleine Anfrage“. Die Fragen und Antworten findet man in der Drucksache 20/429 auf dem Server des Deutschen Bundestags. Summiert man alle bestellten Impfstoffdosen bis 2023 auf, kommt man auf 669.100.000 bestellte Dosen. Laut dem Impfdashboard sind (Stand 23.01.2022) 162.100.000 Impfdosen verimpft worden. Zieht man jetzt von den bestellten Dosen die schon verimpften Dosen ab, bleiben 507.000.000 „Restdosen“ übrig.

Impfen wir aber doch mal fiktiv alle Menschen durch:

Zuerst impfen wir alle Erstgeimpften noch „fertig“, d.h. von unseren 507.000.000 Restdosen gehen nochmal 1.800.000 ab. Bleiben 505.200.000 Dosen übrig.
Jetzt sind damit 62.800.000 Menschen voll geimpft – aber nur 41.900.000 Menschen sind geboostert. Boostern wir also den Rest (ja, auch die Kinder, das heißt 62.800.000 – 41.900.000 = 20.900.000 weitere, nötige Dosen). Damit bleibt jetzt „nur noch“ ein Rest von 484.300.000 Dosen.
Jetzt gehts den „Ungeimpften“ an die Oberarme. Davon gibt es ja immer noch 79.240.000 – 62.800.000 = 16.440.000 Menschen. Wir sind spendabel und geben diesen direkt die volle Grundimmunisierung (bestehend aus 2 Spritzen) und obendrauf noch gleich einen Booster. Kommen wir auf 16.440.000 * 3 = 49.320.000 nötige Dosen. Ziehen wir diese vom „Rest“ ab, bleiben „nur noch“ 434.980.000 Dosen übrig.

Nun haben wir also in unserem fiktiven Szenario folgende Situation: alle „impffähigen Menschen“ in Deutschland sind drei Mal geimpft – und wir haben noch 434.980.000 Dosen „Restbestellung“ übrig.
Was heißt das für die Menschen? 434.980.000 / 79.240.000 = 5,5 Dosen, die jeder Bürger (nachdem er drei Mal gespritzt ist) noch bis Ende 2023 erhalten kann.