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Impfpflicht Impfung

13. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Instituts zur Corona-Impfung

Bis zum 31.07.2021 wurden 131.671 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und 1.254 Todesfälle nach der Impfung gemeldet. Man bedenke: 14.027 schwerwiegende Nebenwirkungen mag zwar nicht viel klingen, ist aber die Größe einer deutschen Kleinstadt.

Die Einen können es kaum erwarten geimpft zu werden, die anderen üben sich bei den bedingt zugelassenen Impfstoffen in Zurückhaltung. Das Paul-Ehrlich Institut hat nun seinen 13. Sicherheitsbericht veröffentlicht. Um der Facebookzensur (siehe 12. Sicherheitsbericht) entgegen zu wirken möchte ich vorweg nehmen, es handelt sich hier selbstverständlich nur um Verdachtsfälle, wie auf der Website des PEI nachzulesen ist.

Er ist auf den 19.08.2021 datiert – erschien aber erst am Nachmittag des 20.08.2021 auf der Website des PEI.
Er enthält Rohdaten bis zum 31.07.2021 – man hat sich diesmal also fast ganze drei Wochen für das Auswerten der Daten Zeit gelassen.

Bis zum 31.07.2021 wurden 131.671 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und 1.254 Todesfälle nach der Impfung gemeldet. Man bedenke: 14.027 schwerwiegende Nebenwirkungen mag zwar nicht viel klingen, ist aber die Größe einer deutschen Kleinstadt.

Die Zahl der Todesfälle nach der Impfung ist um offiziell 226 Fälle von 1.028 auf nun 1.254 angestiegen. Natürlich sind dies – wie in allen PEI Berichten – lediglich Verdachtsfälle. Das PEI schreibt:

In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich.

13. PEI Sicherheitsbericht

731 Fälle von Impfnebenwirkungen traten dabei bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren auf.
Der jüngste Todesfall im Zusammenhang mit einer BioNTech-Pfizer Impfung war ein Jugendlicher im Alter von nur 15 Jahren – ein Thema, das bislang von den Medien in Deutschland gänzlich verschwiegen wurde.
Bei Jugendlichen treten drei mal mehr Entzündungen am Herzen auf, als in der Corona ungeimpften Bevölkerung. Über die Langzeitfolgen kann das PEI nichts sagen.

Bei Jugendlichen gab es insgesamt 24 Myo- und Perikarditen (Entzündungen am Herzen bzw. Herzbeutel). Alle diese Fälle waren schwerwiegende Fälle und fast alle dieser Fälle (22 der 24) traten bei Jungen auf. Lediglich bei 7 der 24 Kinder und Jugendlichen war bis zur Herausgabe des Berichts eine Genesung oder Verbesserung des Gesundheitszustands eingetreten. Bei allen 17 anderen Personen war der Gesundheitszustand nicht wiederhergestellt oder unbekannt.
Im PEI Bericht steht hierzu:

Innerhalb von 14 Tagen wären ca. 5 Fälle einer Myokarditis in der Impfkohorte erwartet worden, tatsächlich gemeldet wurden 15 Fälle;

13. PEI Sicherheitsbericht

Bei vier Mädchen im Alter von 16 – 17 Jahren kam es zu Thrombosen nach der Impfung. Zwei davon waren tiefe Beinvenenthrombosen.
Dennoch spricht sich nun die STIKO für eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche aus – welche Erkenntnisse führen bitte binnen 3 Wochen zu diesem Urteil?

Frauen sind bei den Nebenwirkungen deutlich überrepräsentiert – über die Ursache davon sagt das PEI nichts.
Die Menstruationsstörungen bei Frauen mittleren Alters haben sich verdoppelt – das PEI beschwichtigt mit dem Verweis darauf, dass eigentlich jede Frau ein Mal „Störungen der Gebärmutterblutungen“ hat.
Im 12. Sicherheitsbericht hat das PEI zum ersten Mal das Thema Menstruationsstörungen nach der Impfung aufgegriffen – bis zum 30.06.2021 traten dabei offiziell 135 Fälle auf. Mit den Daten nun bis zum 31.07.2021 hat sich diese Anzahl nun auf 368 erhöht und damit fast verdreifacht.

Die Myokarditen (Entzündungen am Herzen) haben sich in vier Wochen nahezu verdoppelt. Der Großteil, 452 der insgesamt 491 Myo- und Perikarditen, trat bei den mRNA Impfstoffen von BioNTech-Pfizer und Moderna auf. Dazu kommen noch weitere 33 Fälle bei dem Impfstoff von AstraZeneca und 6 bei dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Hier wurde keine Altersstruktur angegeben. Bei den mRNA Vakzinen ist ganz deutlich zu erkennen, dass insbesondere jüngere Menschen, unter 60 Jahren, das größte Risiko einer solchen Erkrankung am Herzen haben.
Von den oben aufgezählten Fällen sind 18 Personen verstorben – die jüngste Person (ein Mann) war zum Zeitpunkt des Todes laut PEI erst 26 Jahre alt gewesen.
Lediglich 14% der Fälle sind wieder genesen – der Großteil der Personen leidet noch unter den (vermutlichen) Folgen der Impfung.

Auch die Zahl der Thrombosen (ausgeschlossen die Fälle, in denen eine Thrombose mit Thrombozytopenie, das sogenannte TTS Syndrom, vorlag) ist innerhalb der vier Wochen, in denen neue Daten für diesen Bericht gesammelt wurden, stark angestiegen: Die Fallzahl stieg von 2.138 auf 3.276, das heißt ein Anstieg um 1.138 neue Thrombosefälle in nur vier Wochen. 261 dieser Fälle endeten tödlich.

196 Fälle von Thrombose mit Thrombozytopenie – vor allem bei jungen Menschen. 409 Thrombozytopenien – gefährlicher Mangel an Blutplättchen – dieser Mangel an Blutplättchen kann zu „spontanen“ Blutungen im gesamten Körper führen. Im Vergleich zum letzten Bericht hat sich die Anzahl der Todesfälle mehr als verdoppelt (von 7 auf 15).

Offiziell ergeben sich 167 Fälle des Guillain-Barré-Syndroms, eine Nervenkrankheit, die bis zur Lähmung führen kann. Erythema multiforme – Entzündung der Haut – wird vor allem nach der Gabe von mRNA Vakzinen (BioNTech-Pfizer, Moderna) beobachtet. Auch Frostbeulen oder Herpes-Erkrankungen wurden europaweit vermehrt gemeldet und werden derzeit durch die EMA untersucht.

Auch Nierenstörungen sind derzeit Gegenstand einer EMA Untersuchung. Betroffene können blutigen oder schaumigen Urin, Wasserablagerungen in den Beinen, Füßen oder Augenlidern aufweisen und unter Müdigkeit leiden. Dem PEI wurden 8 solcher Fälle nach einer Corona Impfung gemeldet (4 nach AstraZeneca, 2 nach BioNTech-Pfizer und 2 weitere nach Moderna). Auch hier lautet das Fazit ganz simpel:

Ein Signal ist auf der Basis dieser Daten nicht festzustellen.

13. PEI Sicherheitsbericht

Über 1.100 Blutungen, die im 12. Bericht noch extra analysiert wurden, werden diesmal einfach nicht aufgeführt.
Dazu kommen zahlreiche „Rechenfehler“ oder Ungereimtheiten, die einfach zeigen, dass die „Experten beim PEI“ nicht einmal in der Lage sind, fehlerfrei zwei Zahlen zu addieren. Die Wissenschaftlichkeit beim PEI, meiner Meinung nach, wurde spätestens mit diesem 13. Bericht begraben.

Eure Führungskraft mit ❤️

Hier der gesamte Bericht zum Lesen – ich verspreche es lohnt sich.


Die Zensur bei Facebook kam heute binnen 1 Stunde – ich darf nun für 24 Stunden nichts posten weil ich es gewagt habe die Zahlen des PEI Sicherheitsberichtes zu veröffentlichen.

Bei Instagram kam die Zensur nach ca. 1 Stunde.

Eine Antwort auf „13. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Instituts zur Corona-Impfung“

Da werde ich mal deinen Blog in den einschlägigen Gruppen teilen. Und auch Twitter ist ganz gut für Vernetzung. Bitte gib nicht auf.

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