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Wer sind eigentlich diese Experten?

Derzeit habe ich das Gefühl, dürfen neben dem „Podcast Virologen“ auch Andere selbst ernannte Experten – der Begriff ist ja nicht geschützt – ihre vermutlich gekaufte Meinung in unzähligen Medien vertreten und die Anderen plappern es ungefiltert nach.
Also offiziell ist derzeit zumindest Fakt, es gibt keine Spätfolgen durch Impfstoffe. Fakt ist aber auch, wissenschaftliche Erkenntnisse gelten eben nur solange bis jemand anderes kommt und das Gegenteil beweist.
In diesem Fall gibt es inzwischen einige kritische Stimmen, die nicht wie der Immunologe Watzl (welcher netter weise direkt vom DBfK angestellt wurde) behaupten, dass es keine „Impf-Spätfolgen gibt“, da die Impfstoffe in Gänze aus dem Körper ausgeschieden werden.
Die Virologin Dr. Jana Schroeder sagt bei Lanz, gegenüber dem kritischen Fußballer Kimmich, dass er einem „Irrglauben aufgesessen“ sei.

Doch wie beurteile ich als Laie nun diese Aussagen?

Freepik

Zunächst stelle ich mir immer die Frage, welchen Interessen folgen diese Menschen und welche Karriereleiter wollen sie noch erklimmen? Schnell wird mir dann klar, die gängige Meinung zu bedienen, ebnet definitiv den Weg für eine steile Karriere.

Außerdem beschäftige ich mich mit den offiziellen Bundesbehörden und deren Besetzung. Schnell wird auch da klar, Interessenskonflikte sind da an der Tagesordnung und selbst wenn ich diese wohlwollend ausblende, dann stoße ich beispielsweise beim Paul-Ehrlich Institut auf den Begriff des Underreporting. Dies ist dem PEI schon länger bekannt wie es die Erläuterungen zur Datenbank der gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen (UAW-Datenbank), die es seit dem 01.01.2000 gibt (Erläuterungen zur UAW-Datenbank, S. 4), zeigen.

Zitat aus dem 9. Sicherheitsbericht:
„Underreporting: Zu beachten ist, dass aus der Melderate z.B. wegen der Dunkelzifferrate nicht auf die Häufigkeit von unerwünschten Reaktionen geschlossen werden kann. […] Weitere Untersuchungen werden derzeit durchgeführt, um den Zusammenhang mit der Impfung und die Häufigkeit zu untersuchen.“

Welche „Untersuchungen“ werden diesbezüglich angestellt? Wann kann man mit einem Ergebnis dieser Untersuchungen rechnen? Wieso wurden solche Untersuchungen nicht die vergangenen 49 Jahre angestellt? Wie wurde die Dunkelziffer bei anderen Impfstoffen abgeschätzt?

Und dann ist da noch die Behauptung die Impfstoffe verlassen in Gänze den Körper. Die Bedeutung der Lipid-Nano-Partikel (LNP) wird hierbei komplett außer Acht gelassen.

Fakt ist, eine Impfung ist eine Sache des Vertrauens und in die Entscheidungsträger habe ich absolut kein Vertrauen.

Eure Führungskraft mit ❤️

PS: ich empfehle meinen Beitrag zu Dr. Hartman um dieses Thema noch besser zu verstehen.

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Boosterimpfung und Superimmunität – mit Solidarität hat das nichts zu tun

Boosterimpfung und Superimmunität, zwei Begriffe die das offensichtliche Scheitern dieser Impfkampagne offen legen und trotzdem verhöhnen wir uns gegenseitig.

Der Großteil der Gesellschaft, das ist sicher, hat sich nicht aus Gründen der Angst vor Corona impfen lassen, sondern aus Bequemlichkeit. Ein Anreiz war Urlaub, ein Wort dessen Bedeutung Selbstständige wohl kaum kennen, aber offensichtlich das liebste Hobby des Deutschen ist, der sich in einem angestellten Verhältnis befindet. Es ist okay, aber bitte benennen wir es beim Namen, aus Solidarität hat sich nicht mal die Krankenschwester von neben an „piksen“ lassen.
Inzwischen werden ja alle Aspekte nett umschrieben und mit derartiger Blödheit kommuniziert, dass ich mir wirklich die Frage stelle ob die Menschen ernsthaft meine Intelligenz beleidigen wollen.

Hoffen wir also weiterhin, dass die Menschen es nicht bitter bereuen werden, einem bedingt zugelassenem Impfstoff mit Vektor- und mRNA Technologie, welche bislang bei der Krebstherapie, mit komplett konträren Ansätzen eingesetzt wurde und nie geklappt hat, blind zu vertrauen.

Aber Nebenwirkungen gibt es bei diesem Impfstoff ja nicht, denn die werden entweder

A) nicht gemeldet, weil ein Arzt für eine Meldung mindestens 60 Minuten einplanen muss.

B) Impfungen per se etwas Gutes sind und diese Tatsache einfach generell nicht hinterfragt wird. Schließlich wird einem das von klein an so vermittelt.

C) alles unter dem Deckmäntelchen läuft, dass Nebenwirkungen welche bis zu 14 Tage nach der Impfung eintreten, Impfreaktionen sind, definitiv gut sind, denn sie zeigen, dass die Impfung wirkt.

Schließlich wird einem das ja auch bei einem mehr als dürftigen Aufklärungsgespräch, wenn es denn überhaupt statt findet, direkt mitgeteilt, dass diese Reaktionen nicht nur normal sind, sondern sogar erwünscht.

Zumindest ich kann von mir behaupten, dass ich bislang noch bei keiner meiner Impfungen Nebenwirkungen hatte. Aber wir glauben das alle jetzt mal so, dass Impfreaktionen etwas gutes sind, denn schließlich wollen unsere Politiker seit 2020 ja auch den Weltfrieden und sind durch und durch gute Menschen – so etwas wie Korruption und Bereicherung haben wir ja abgeschafft.

D) bei allen weiteren Impfnebenwirkungen die Wochen nach der Impfung weiter anhalten oder eintreten werden sie als Geschädigter so hingestellt als würden sie sich das einbilden und hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank – so wie es schon immer in der Medizin lief sobald eine Krankheit chronisch wurde.

E) kann es keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung geben, denn Obduktionen werden nicht explizit gefordert, geschweige denn der Impfstatus erfasst.

F) lehnen offizielle Bundesbehörden sogar eine Aufklärung von Impfnebenwirkungen ab, denn schließlich existiert der Begriff des Underreporting nicht ohne Grund.

Wäre man wirklich daran interessiert, das Vertrauen in die Impfstoffe zu erhöhen, hätte man von Anfang an keine Senioren in Senioreneinrichtungen überrumpelt und von Beginn an Obduktionen bei Verstorbenen durchgeführt, welche zumindest im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung verstorben sind.
Aber so, können alle Geimpften nur darauf hoffen, dass es keine Nebenwirkungen in der Ferne geben wird und die ungeimpften Bürger darauf hoffen, dass sie der Diskriminierung durch die Geimpften und die täglich mehr werdenden Repressalien stand halten werden.
Mir ist bewusst, dass die „Impfanhänger“ hier sofort argumentieren werden, so etwas wie Langzeitfolgen gibt es bei Impfungen nicht, wobei uns Pandemrix eindeutig etwas anderes gelehrt hat. Genauso wie der Skandal um Pfizer, bei dem es acht Jahre dauerte, bis ein Impfstoff bei der Anwendung von Kälbern, nachdem diese Blut schwitzen, vom Markt genommen wurde.

Ich lasse mich weiterhin nicht mit einem derart experimentellen „Impfstoff“, mit dem Anreiz von Bratwurst und Co., locken und bestehe außerdem auf Artikel 1 des Grundgesetzes „die Würde des Menschen ist unantastbar“. Und wenn mir Menschen diese hier in diesem Land absprechen wollen, weil ich eine Gesundheitsleistung ablehne, dann kann ich als diejenige, die seit vielen Jahren in einem sozialen Beruf arbeitet, wirklich nur noch den Kopf schütteln und bedauern, dass wir wieder erst in der Zukunft aus der Geschichte „für einen bedingten Zeitraum“ lernen werden.

Denn inzwischen sollte jedem klar sein, dass Impfdurchbrüche die Regel und nicht die Ausnahme sind.

Eure Führungskraft mit ❤️

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Die freiwillige Impfpflicht?!

Strenger als im Gefängnis?
Nicht nur im Universitätsklinikum Frankfurt geben Sie ihre Menschenwürde an der Türe ab.
Das Leitmotiv des Universitätsklinikums mit dem Begriff Menschlichkeit überrascht, denn ungeimpfte Menschen dürfen ihre Angehörigen dort nicht mehr besuchen. Interessant ist hierbei, dass im Aufsichtsrat der Klinik eine Grünen Politikerin namens Angela Dorn-Rancke (39) sitzt.
2020 heißt es noch auf der Website der Grünen „Auch neue Gentechnik bleibt Gentechnik und wir Grüne wollen sie weiterhin nicht essen!“.
Haben dies die Grünen bei einer Impfung, welche direkt in den Oberarmmuskel gespritzt wird gänzlich verdrängt oder ist Gentechnik nur im Essen schlecht? Und ist eine neue mRNA-Technologie bei Impfstoffen, mit bedingter Marktzulassung, für die Grünen etwas anderes?
Dorn-Rancke ist Psychologin und man kommt hierbei nicht umhin zu sagen, wie gut, dass sie „nur noch“ in der Politik tätig ist.

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Aber auch das Uni-Klinikum Halle (Saale) macht bei der Diskriminierung von gesunden Menschen keinen Halt, dort geht man sogar noch einen Schritt weiter. Denn hier dürfen ungeimpfte Mitarbeiter nur noch getrennt von Kollegen essen – waren die Pflegepersonen 2020 noch vom Balkon beklatscht worden, dürfen sie sich jetzt das Dankeschön von ihren Vorgesetzten in Form einer Diskriminierung und enormen Repressalien abholen.
Ein Screenshot mit dem Hinweisschild deckte diesen Skandal auf: Ungeimpfte Mitarbeiter am Uni-Klinikum Halle müssen hinter Plexiglas und getrennt von ihren 2G-Kollegen essen.
Die einen „dürfen”, wie es ausdrücklich heißt, in geselliger Runde im vorderen Bereich des Restaurants essen. Die anderen „müssen”, die Formulierung lässt da keinen Spielraum, ihre Mittagspause in einem Extrabereich und hinter Plexiglas verbringen – maximal zu zweit.

Auch die Asklepios Stadtroda macht bei der Diskriminierung von ungeimpften Menschen mit, spricht sich aber witziger weise auf der Startseite gegen Antidiskriminierung aus, denn schließlich fehlen unzählige Pflegepersonen.
Doch verschwiegen wird, dass Privatkonzerne wie Asklepios dafür verantwortlich sind, dass der Pflexit Realität ist.

Fassen wir zusammen, ohne Covid Impfung kein Besuchsrecht mehr für Angehörige, ungeimpfte Mitarbeiter werden separiert und zu allem Übel haben wir inzwischen auch schon den Ausschluss von Grundnahrungsmitteln (2G Hunger Games) richterlich bestätigt.
Man stellt sich die Frage wird man im Notfall OHNE Impfung noch behandelt oder wurde das auch abgeschafft? Und was ist mit Menschen die es einfach aus gesundheitlichen Gründen nicht können?
Glaubt hier wirklich jemand, dass in diesen Kliniken noch Menschlichkeit, Mitgefühl und gelebte Solidarität herrscht? Alles unter dem Deckmantel der „freiwilligen Impfpflicht“.

Eure Führungskraft mit ❤️

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Ärzte Corona Gesundheitssystem Impfung Krankenhaus

Es ist immer eine Sache der Perspektive

Sicherlich können sich noch einige an die Kampagne „Alles dicht machen“ von Ende April erinnern. Diese sorgte für enormes Aufsehen, welches dazu führte, dass sich die Bloggerin und Ärztin „Carola Holzner“ dazu animiert fühlte, die Schauspieler mit einem Gegenhashtag (#allemalneschichmachen) zu einer Schicht auf der Intensivstation aufzufordern.

Dem kam nun Jan Josef Liefers nach, wie er in einem eigenen Bild Artikel, zum Besten gibt.
Pflichtbewusst präsentiert er sich mit einer 3M FFP3 Maske – Modell Aura 9330+. Schaut man in das Datenblatt dieses „high tech Produkts“ findet man:

Naja, was für die Landwirtschaft entwickelt wurde, kann ja auch auf der Intensivstation in einem Universitätsklinikum nicht falsch sein – oder? Zumindest für ein populistisches Bild für die Medien reicht es allemal!

Er spricht also einerseits davon, dass man – nach über 18 Monaten Pandemie – immer noch nicht weiß, wieso manche schwerer und manche leichter erkranken. Allerdings gibt er sich indirekt, zumindest mit einem Aspekt, eine Antwort: das Übergewicht. Übergewicht ist aber in vielerlei Hinsicht schlecht, es ist also nicht nur ein negativer Faktor bei Corona. Was aber mit 100% Sicherheit gewiss ist, laut den Ärzten der Uniklinik Essen um Carola Holzner, mit Impfung wären sie nicht auf Intensiv gelandet. Diese These ist meines Erachtens nach ganz schön gewagt. Dabei wird aber auch vergessen, dass Menschen im Zusammenhang mit der Impfung versterben, weil diese z.B. auch weiterhin einen schweren Corona Verlauf oder schwere Nebenwirkungen haben.
Die Frage ist auch, wie hat man vor der Impfung die Lage auf Intensiv bewertet und beurteilt und waren die Personen wirklich ungeimpft?

Sieben Patienten lagen an diesem Tag mit Covid-Pneumonie dort, alle im künstlichen Schlaf, alle intubiert und maschinell beatmet, alle zusätzlich an der ECMO, einem Gerät, das unter Umgehung der zerstörten Lungenfunktion das Blut der Patienten direkt mit Sauerstoff anreichert und wieder in den Körper zurückpumpt. Die ECMO ist das Ende der Stange, wenn nicht bald eine Verbesserung eintritt, rückt ein Ableben in greifbare Nähe.

Alle Covid-Patienten hier auf Intensiv waren schwer erkrankt, dem Tod näher als dem Leben. Alle jung, von 28 bis 48 Jahre alt. Alle ungeimpft.

Übergewicht war optisch die auffälligste und immer wiederkehrende Vorerkrankung der Covid-Patienten hier.

Aber warum es am Ende manche derart hart erwischt, warum ausgerechnet ihnen die Virusinfektion so großen Schaden zufügt, sie an den Rand ihrer Lebenskraft bringt, während die meisten anderen die Erkrankung gut wegstecken, mit oft nur milden oder gar keinen Symptomen, das ist noch unklar.

Allerdings, da waren sich Pfleger wie Ärzte einig, wäre keiner hier gelandet mit einer Impfung.

Eine weitere Aussage von Liefers, welche ich hier etwas näher betrachten will, finde ich zumindest inhaltlich bedenklich. Er spricht davon, dass er seine Antikörper kontrollieren ließ, dabei meint er den IgG-Titer. Dabei schreibt er recht überheblich, die Impfung habe bei ihm top funktioniert.
Schaut man sich die Aussagen einiger Mediziner dazu an, kann man nur zu einem Schluss kommen, nämlich, dass sich Liefers eben nicht sonderlich tiefgehend über Corona und deren im Zusammenhang stehenden Impfstoffe auseinandergesetzt haben kann.
Am Ende führt er weiter aus, dass die unbarmherzige Lotterie auf ITS ihn darin bestärkt, dass er keinen Fehler gemacht habe. Allerdings können sich Fehler bezüglich des aktuellen Impfstatus auch erst in ferner Zukunft zeigen – siehe zum Beispiel die Schweinegrippe. Außerdem zählt Liefers selbst die eigentlichen Bedrohungen auf: Übergewicht, Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, ….

Sind Antikörper vorhanden? Wie ist die T-Zell-Reaktivität? Wie hoch ist der Anteil neutralisierender Antikörper? Das Ergebnis kam nach ein paar Tagen: hoher IgG-Titer, hohe T-Zell Reaktivität, 95% neutralisierende Antikörper, sehr gute humorale und zelluläre Immunantwort auf SARSCoV2. Man könnte auch sagen: Impfung hat topp funktioniert. Dabei wäre ich in der Phase-II-Studie als Proband sicher abgelehnt worden, wegen diverser Allergien.

Wenn ich nun zurückdenke an meinen Tag auf der ITS und daran, wie die seltsame und bisweilen unbarmherzige Lotterie des Lebens für die Sieben dort ausgegangen ist, dann weiß ich jedenfalls, ich habe keinen Fehler gemacht.

Ich habe noch ein paar kritische Fragen und Punkte dazu:

  • Wieso wird nicht erwähnt, dass die Intensivstation in Essen an eine Universität angegliedert ist und dadurch automatisch komplexere Fälle zugewiesen bekommt. Außerdem führt Liefers selbst an, dass adipöse Menschen dort auf Intensiv liegen und diese Menschen gegenüber vielerlei Krankheiten ein erhöhtes Risiko haben. Das liegt aber in der Sache an sich begründet.
  • Jan Liefers erwähnt, dass er sich über die mRNA Impfstoffe informiert hat, dies kann allerdings bezüglich seiner IgG Antikörper Bestimmung so nicht ganz stimmen. Denn IgG Antikörper zeigen, dass der Körper bereits Kontakt mit diesen oder ähnlichen Viren hatte. Die Aussage von Liefers würden IgM Antikörper (Immune Globulin M) stützen, denn diese werden bei erstmaligem Kontakt nachgewiesen (siehe mein Bericht). Das bedeutet Liefers war bereits vor der Impfung immun gewesen.
  • Wieso wird nicht erwähnt, dass die ECMO eine sehr lukrative Behandlung ist und wieso wird nicht weiter auf das „Mörser Modell“ von Dr. Thomas Voshaar eingegangen? Schon früh sagte er, eine „frühe künstliche Beatmung ist der größter Fehler im Kampf gegen Corona“.

Eure Führungskraft mit ❤️

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2020 weniger Lungenerkrankungen als 2019? Kann das sein?

Während sich die ersten Pflegepersonen bereits mit neuen Beiträgen zum Thema 4. Welle wappnen und uns unermüdlich um die Ohren hauen, wie verantwortungslos wir uns alle doch benehmen – allen voran die Ungeimpften – veröffentlicht Jens Spahn eine Analyse mit erstaunlichen Fakten zum Pandemiejahr 2020.

Ich kann nur immer und immer wieder mit mahnenden Worten an meine Kollegen herantreten „verlasst eure eigene Pflegeblase“, denn früher oder später wird man eure unsachgemäße Arbeit erkennen und euch mit zur Verantwortung ziehen. Denn ihr zeigt einmal mehr, dass Pflege offensichtlich nicht wissenschaftlich arbeitet. Sondern sich auf Aussagen von Medizinern stützt, die offenkundig interessensgeleitet agieren und schon immer wenig vom Beruf der Pflege gehalten haben – bis auf einige Wenige.

Es ist natürlich, dass wir unsere Blase in der wir Leben – gerade in solch angespannten Zeiten, in denen von Balkonen geklatscht wird – gerne und am Besten noch mit tragischen Einzelschicksalen in die Öffentlichkeit tragen, das ist aber absolut nicht fachlich.

Es ist auch mehr als offensichtlich, welchen Interessen beispielsweise Pflegeimpfluenzer folgen. Das wäre natürlich die Reichweite, mit der dann auch die Werbung zunimmt und natürlich werden über solche Profile politische Interessen vertreten. Wieso?
Weil ein Großteil der Bevölkerung käuflich ist. Selbstverständlich gibt es in all diesen Zeiten auch Ausnahmen und das ist gut so.
In meinem Fall kann ich euch beruhigen, denn Instagram hat mir schon sehr früh gezeigt, dass man mit der Meinung in Social Media keine Karriere machen kann 😉

Blicken wir auf die Fakten von 2020, also eine Analyse welche Jens Spahn höchst persönlich angeordnet hat.
Mit dieser möchte ich dann all meine Kollegen, die aus ihrer Blase heraus weiterhin behaupten, es gab eine enorme Überlastung – was für einzelne Bereiche immer zutreffend ist, aber eben nicht die Regel beschreibt – auffordern, nehmt zu diesen Zahlen bitte Stellung.

Wir hatten also 2020 faktisch weniger Lungenerkrankungen als 2019.
Akute Atemwegserkrankung:
2019 insgesamt 665.274 Fälle
2020 insgesamt 581.585 Fälle
Es kamen sogar weniger Menschen wegen einer Akuten Atemwegserkrankung ins Krankenhaus als noch ein Jahr davor.

Werfen wir den Blick auf rein die Lungenentzündungen, ist das Bild auch nicht dramatisch:
2019 insgesamt 310.051 Fälle
2020 insgesamt 321.769 Fälle
„Lediglich“ 11.718 Fälle mehr.
Wohlgemerkt: Die Überlastung des deutschen Gesundheitssystems war Grundlage für Grundrechtseinschränkungen, Lockdown, Maßnahmen wie zum Beispiel die Maskenpflicht und eine vor der Tür stehende Impfpflicht.

Man muss erwähnen, dass in der Grafik (nachfolgend zu finden) ersichtlich ist, dass der Anteil an Todesfällen bei den Corona Patienten größer ist. Als Ursache kommt hier durchaus eine Übertherapie in Frage.
Auch in den Moerser Kliniken wurde empirisch untersucht, wie sich eine Beatmung bzw. zu frühe Beatmung auf die Genesung auswirkt – das Ergebnis: Katastrophal. Die Kliniken haben ein Konzept entwickelt (so spät beatmen wie irgendwie möglich) und damit sehr gute Erfolge im Falle einer Corona Erkrankung erzielt.

Ich mache bei dieser Realitätsleugnung nicht mit.

Hier nun die Fakten zu der RWI Analyse

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat bereits am 30.04.2021 eine „Analyse zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise“ veröffentlicht. Diese wurde für das Bundesgesundheitsministerium, unter Leitung von Jens Spahn, erstellt und beleuchtet zahlreiche Aspekte der Krankenhausauslastung im Pandemiejahr 2020.
Die Analyse ist sehr interessant und ich möchte euch hier einige Punkte daraus vorstellen.

2020 weniger Lungenerkrankungen als 2019? Kann das sein? Schließlich erzählen uns doch gerade Intensivpflegepersonen etwas ganz anderes.

Eine spannende Tabelle ist die Tabelle 5 in der Analyse. Hier sieht man zum einen „Lungenentzündungen“ und allgemeine „Akute Atemwegserkrankungen“ jeweils mit und ohne die Diagnose „COVID-19“:

Interessant daran ist, dass wir 2019 insgesamt 665.274 Fälle einer Akuten Atemwegserkrankung in deutschen Krankenhäusern hatten. 2020 – im Jahr der schlimmsten Pandemie seit Menschen gedenken – hatten wir dagegen 581.585 Fälle (464.123 ohne Diagnose „Covid 19“ + 117.462 mit Diagnose „Covid 19“) einer Akuten Atemwegserkrankung in deutschen Krankenhäusern.
Im Gegenteil: Es kamen sogar weniger Menschen wegen einer Akuten Atemwegserkrankung ins Krankenhaus als noch ein Jahr davor.

Werfen wir den Blick auf rein die Lungenentzündungen, ist das Bild auch nicht dramatisch (ohne hier die Einzelschicksale klein reden zu wollen): 2019 gab es 310.051 Fälle einer Lungenentzündung in deutschen Krankenhäusern. 2020 hatten wir insgesamt 321.769 Fälle (233.717 ohne Diagnose „Covid 19“ + 88.052 mit Diagnose „Covid 19“) in den Krankenhäusern.
„Lediglich“ 11.718 Fälle mehr.

Man muss erwähnen, dass in der Grafik ersichtlich ist, dass der Anteil an Todesfällen bei den Corona Patienten größer ist. Als Ursache kommt hier durchaus eine Übertherapie in Frage.
Auch in den Moerser Kliniken wurde empirisch untersucht, wie sich eine Beatmung bzw. zu frühe Beatmung auf die Genesung auswirkt – das Ergebnis: Katastrophal.
Die Kliniken haben ein Konzept entwickelt (so spät beatmen wie irgendwie möglich) und damit sehr gute Erfolge im Falle einer Corona Erkrankung erzielt.
Warum wird es (auch heute) noch so selten praktiziert? Weil Beatmungsstunden enorm gewinnbringend für die Krankenhäuser sind. Nur wenige Therapien werden so gut bezahlt wie eine Beatmung – und wie kamen sie in Zeiten von ausbleibenden Patienten zu Geld? Die Antwort ist über Corona Hilfen vom Staat in Verbindung mit (vermutlich unnötigen) Beatmungen. Ich habe darüber bereits berichtet.

Aber offensichtlich will man all das, was man gerade in der Pflege eben genau weiß, derzeit nicht thematisieren, nämlich unzählige Fehlanreize, welche in Zeiten von Corona offensichtlich gedeckt werden sollen.

Nun ja und als ob das nicht alles so schon genug wäre und obwohl also weniger Patienten im Krankenhaus lagen als im Vorjahr, schrieben die Krankenhäuser laut der Analyse schwarze Zahlen und machten sogar mehr Gewinn als im Vorjahr – nämlich über 10.000.000.000 €. Konkret, hatten wir in Deutschland knapp zweieinhalb Millionen weniger Behandlungsfälle (die nach dem DRG Leistungskatalog abgerechnet wurden).

Obwohl die Krankenhäuser 14% weniger Fälle behandeln mussten und die Verweildauer um 15% zurückging, haben allgemeine (somatische) Krankenhäuser 3,7% und psychiatrische Krankenhäuser sogar über 10% Mehrerlöse im Vergleich zum Vorjahr gehabt!
Zumindest finanziell hat sich die Pandemie also für die Krankenhäuser mehr als gelohnt.

Patienten in der Pandemie in deutschen Krankenhäusern

In der Analyse werden die durchschnittlichen Anzahlen von Patienten pro Kalenderwoche in den letzten drei Jahren grafisch dargestellt:

Es ist deutlich zu sehen, dass im Pandemiejahr 2020 bis Kalenderwoche 8 die Fallzahlen ähnlich zu denen von 2019 und 2018 waren – dann brachen sie drastisch ein und erreichten nie wieder das Niveau der Vorjahre. Nur ein Bruchteil des „Einbruchs“ geht auf „nicht dringende, verschiebbare“ Operationen zurück. Viele Patienten blieben wohl aus anderen Gründen aus – z.B. Angst. Angst, sich mit Corona zu infizieren.
Das Statistische Bundesamt hält derzeit noch die Statistik mit den Todesursachen für 2020 zurück. Diese würde abschließend aufdecken, ob nicht 2020 deutlich mehr Menschen an z.B. Herzinfarkten starben als 2019. Offensichtlich will man diese Ergebnisse erst nach der Bundestagswahl veröffentlichen:

Wir arbeiten intensiv daran, die Verz­ögerung so gering wie möglich zu halten. Wir planen, die Daten für das Berichts­jahr 2020 Mitte Oktober 2021 zu ver­öffentlichen.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Umso spannender ist der Blick in die Krankenhäuser, den die Analyse des RWI hier ermöglicht. Hier ein Blick auf einige Diagnosen und deren Belegung in den Krankenhäusern in den Jahren 2019 und 2020.

Sepsis (Blutvergiftung)

In der Analyse sind zahlreiche Abbildungen dargestellt, die in folgendem Stil die Krankenhausbelegung in den einzelnen Kalenderwochen abbilden. Für das Jahr 2019 ist die Belegung mit gestrichelten Linien eingezeichnet, für 2020 in Balken:

Wäre die Belegung gleich, müssten die Balken die „gestrichelte Linie“ berühren. Dies ist in keiner Kalenderwoche der Fall. Für KW 16 sieht man durch den grünen Doppelpfeil die Differenz der beiden Jahre optisch hervorgehoben.
„Im Vergleich zum Jahr 2019 ist die Anzahl der Aufnahmen wegen Sepsis im Jahr 2020 durchgehend deutlich geringer (insgesamt -50%)“ wird in der Arbeit geschrieben. Dies geht wohl nicht nur auf die Pandemie und die Angst vor einem Krankenhausbesuch zurück, sondern auch auf eine geänderte Kodierung der Sepsis-Fälle.

Herzinfarkte

Auch für Herzinfarkte zeigt sich ein deutlicher Rückgang der Fälle in den Krankenhäusern, insbesondere in der „ersten Welle“, als die Panik durch Politik und Medien richtig geschürt wurde:

Man muss bedenken: Es ist extrem unwahrscheinlich, dass in den Kalenderwochen 11 – 19 die Herzinfarkte tatsächlich so eingebrochen sind. Hinter der „Längendifferenz“ stecken ganz einfach unbehandelte Herzinfarkte. Infarkte, die die Politik und die Medien zu verantworten haben. Offensichtlich haben tausende Menschen aus Angst – trotz eines Herzinfarktes – kein Krankenhaus aufgesucht.

Schlaganfälle

Bei den Schlaganfällen ist die Lage ähnlich: insbesondere in der ersten Welle brechen die Zahlen ein:

Störung der Gehirnfunktion

Auch die „Transitorischen Ischämischen Attacken“ (TIA, Minderversorgung des Gehirns, eine Vorstufe eines Schlaganfalls) nahmen deutlich ab:

Notfallbehandlungen bei Kindern

Über das gesamte Jahr 2020 nahm die Anzahl der Fälle von Kindern in Notfallbehandlung um durchschnittlich 21% ab. Diese verteilten sich wie folgt auf die Monate:

Die Abnahmen werden in der Analyse nicht weiter dokumentiert, außer, dass

Mögliche negative Wirkungen daraus [Rückgang der Fallzahlen] wurden in Öffentlichkeit und Politik diskutiert.

Diese Diskussion muss wohl an mir vorbei gegangen sein.
Denkt dran, denkt selbst,
eure Führungskraft mit
❤️

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Diskriminierung erfährt einen neuen Trend, auch Ärzte mischen wieder mal ganz vorne mit

Ich bin ganz ehrlich, ein Arzt der mich nicht behandeln mag weil ich gegen Corona ungeimpft bin und mir vorwirft ich wäre uninformiert, kann mir keinen größeren Gefallen tun, denn dessen Arzträume möchte ich nicht betreten.

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

Anselm Feuerbach

Es ist auffallend, zumindest nach meinem subjektiven Empfinden, dass Menschen aus der akademischen Schickt besonders viel Einfluss auf Ausgrenzung und Diffamierung bestimmter Gruppen nehmen.

Ärzte mit solch einer Einstellung haben meiner Meinung nach jeglichen Bezug zur Realität verloren und betreten ganz dünnes Eis, denn das Argument wir wollen das Personal und die Patienten schützen zieht allein schon aufgrund des Bekanntwerdens von Impfdurchbrüchen nicht mehr.

Während in den Medien kaum ein Thema nicht in Bezug mit Vielfalt und Andersartigkeit in Verbindung gebracht wird, werden offenkundig derartige Äußerungen von Ärzten beklatscht.
Diskriminierung erfährt einen neuen Trend und wieder mal mischen einige Ärzte ganz vorne mit.

Ich stelle mir bei solchen Menschen folgende Fragen:
Hat dieser Arzt bislang auch andere Impfungen gegen beispielsweise Influenza und Hepatitis, abgefragt, bevor er zu einer Behandlung bereit war?
Hat dieser Arzt bislang Menschen diskriminiert welche sich mit HIV oder anderen Viren angesteckt haben?
Wie reagiert dieser Mensch in Notfallsituationen, wo vorher nicht abgeklärt werden kann ob eine Person eine gewisse Gesundheitsleistung in Anspruch genommen hat?
Wir haben noch nie in der Pflege Unterschiede gemacht, selbst dann nicht wenn Menschen, deren Strafakte unethisches Verhalten offenbart, im Krankenhaus einer Behandlung bedürfen.
Denn deren Ausgrenzung, so habe ich es noch gelernt, wäre unmenschlich.
Auch werden beispielsweise bei Aids-Kranken trotz des höheren Risikos bei einer OP, sich mit dem Skalpell zu verletzen und zu infizieren, diese Menschen nicht ausgegrenzt.

Mit einer gewissen Niedertracht wird uns Ungeimpften prophezeit, dass wir uns alle mit der Delta-Variante anstecken werden. Jeder sollte diese Art des Erziehungsversuchs boykottieren.

Und dann möchte ich nochmal anmerken: Es zahlen ja auch diejenigen, die nicht geimpft sind, den Impfstoff derer die sich impfen lassen oder glaubt irgendjemand, dass das gratis ist oder ein Geschenk der Pharmaindustrie?
Ein Arzt der solche Ansichten vertritt, der sollte bitte umgehend darüber nachdenken was er in diesem Beruf eigentlich zu suchen hat.
Denn sind Ärzte jetzt diejenigen die darüber entscheiden wer behandelt wird und wer nicht?

Ich zähle mich weiterhin zur ungeimpften Kontrollgruppe und stehe für wissenschaftliche Untersuchungen gerne zur Verfügung.

Eure Führungskraft mit ❤️

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Volle Immunität gibt es bei dem Impfstoff nur für den Hersteller

Mir verschlug es gestern förmlich die Sprache als ich versuchte – es blieb beim Versuch – die Behauptungen einiger Impfluenzer nachzuvollziehen. Dahinter steckt weder Logik, noch eine fundierte Datengrundlage. Da diese Menschen ihre Niederlage niemals eingestehen werden, bleibt nichts anderes als Rückzug. Aber ihr, die offen für eine kritische und reflektierte Haltung seid, euch möchte ich den Leak des Pfizer Vertrags – zumindest in Kürze – vorstellen.
Uns wird also durch eine regierende Kaste und einem Haufen von Menschen welche, dies unreflektiert nachplappern, klar gemacht, dass diese Impfstoffe wirken und viel wichtiger, Langzeitschäden gibt es bei Impfstoffen nicht.
Interessant dabei, dass die Menschen hierbei offensichtlich mehr, als der Impfstoffhersteller BioNTech/Pfizer, wissen.

Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.

Pfizer-Vertrag Leak

Mit Anreizen wie einer Bratwurtssemmel wird ein körperlicher Eingriff – unter Einbezug kindlicher Sprachelemente wie „Piks“ – welchen ich in meiner Ausbildung noch als einen anspruchsvollen medizinischen Eingriff – nämlich eine intramuskuläre Injektion – gelehrt bekommen habe, mal eben unter dem Motto „Impfen to go“ angepriesen.
Welchen Grad an Ignoranz und derart herablassende Haltung wir gegenüber medizinisch/-pflegerischen Tätigkeiten einnehmen ist erstaunlich. Doch es geschieht unter tosendem Applaus unzähliger Pflegepersonen, welche Andere die an der „mRNA-Impfung“ mit berechtigten Gründen zweifeln, mit einem Wimpernschlag der unsolidarischen Handlung bezichtigen. Dabei werden Behauptungen in den Raum gestellt, welche keiner Faktenprüfung stand halten würden – à la Karl Lauterbach. Gegenüber evidenzbasierter und wissenschaftlicher Arbeit wird sich massiv gestreubt.
Diese Geheimnistuerei untergräbt jegliches Vertrauen in den Impfstoff und die Politiker. Schliesslich handelt es sich bei den mRNA-basierten Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna um eine neuartige Technologie, die bisher erst versuchsweise als Impfstoff ausprobiert wurde – nie von Erfolg gekrönt waren – jetzt jedoch Hunderten Millionen gesunder Menschen gespritzt wird.
Klopft da eigentlich irgendwann das Gewissen an den Schädel?
Und wann beenden die Menschen ihren Verdrängungsmechanismus?
Es sollte inzwischen klar sein, dass wir nicht bei zwei Impfrunden stehen bleiben werden, sondern der Status, als vollständig Geimpfter zu Zählen, ein Verfallsdatum besitzt.
Für mich ist es also nach wie vor ausgeschlossen und ich zähle mich weiterhin zur Ungeimpften-Kontrollgruppe.

Aber werfen wir hier einen tieferen Blick auf die Dokumente des BioNTech/Pfizer Vertrags

Die oft gestellte Frage, weshalb nie andere Medikamente gegen eine Covid-19 Erkrankung auf den Markt gelangt sind, erklären folgende Abschnitte im BioNTech/Pfizer Vertrag:

Der Begriff „Impfstoff“ umfasst (a) alle Impfstoffe, die ganz oder teilweise von oder im Namen von Pfizer oder BioNTech oder einem ihrer verbundenen Unternehmen gemäß diesem Vertrag hergestellt oder direkt oder indirekt geliefert werden und die zur Vorbeugung der menschlichen Krankheit COVID-19 oder einer anderen menschlichen Krankheit bestimmt sind, die jeweils durch das Virus SARS-CoV-2 und/oder einen oder alle verwandten Stämme, Mutationen, Modifikationen oder Derivate der vorgenannten Viren verursacht werden, (b) jede Vorrichtung, Technologie oder jedes Produkt, das bei der Verabreichung eines solchen Impfstoffs oder zur Verbesserung der Verwendung oder Wirkung eines solchen Impfstoffs verwendet wird, oder (c) jede Komponente oder jedes Material, das Bestandteil von (a) oder (b).

S.6 des Vertrags

Weiter geht es dann in Abschnitt 2 (b):

2. LIEFERUNG DES PRODUKTS.
2.1 Vertrag zur Lieferung.

(a) Während der Laufzeit wird sich Pfizer im Rahmen des wirtschaftlich Vertretbaren bemühen, dem Käufer das Produkt zu liefern oder liefern zu lassen, das Produkt an den Käufer zu liefern oder liefern zu lassen, und der Käufer wird das Produkt kaufen, vorbehaltlich und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen und Bedingungen dieses Vertrags.

(b) Der Käufer erkennt an und erklärt sich damit einverstanden, dass (i) die Bemühungen von Pfizer um die Entwicklung und Herstellung des Produkts mit erheblichen Risiken und Unwägbarkeiten verbunden sind und (ii) die Tatsache, dass ein anderes Medikament oder ein anderer Impfstoff zur Vorbeugung, Behandlung oder Heilung der COVID-19-Infektion erfolgreich entwickelt oder früher als die Erteilung der Zulassung für das Produkt zugelassen wird, nichts an der gegenwärtigen Situation ändert, in der ein dringender Bedarf an der Vorbeugung der Ausbreitung der COVID-19-Infektion besteht, die eine ernsthafte Bedrohung für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit darstellt.

(c) Ungeachtet der Bemühungen und geschätzten Termine, die im Lieferplan aufgeführt sind, erkennen die Parteien an, dass das Produkt die klinischen Versuche der Phase 2b/3 abgeschlossen hat und dass das Produkt trotz der Bemühungen von Pfizer in der Forschung, Entwicklung und Herstellung aufgrund von technischen, klinischen, behördlichen, Herstellungs-, Versand-, Lager- oder anderen Herausforderungen oder Fehlern nicht erfolgreich sein kann.

(d) Dementsprechend übernehmen Pfizer und seine Verbundenen Unternehmen keine Haftung für ein Versäumnis von Pfizer oder seiner verbundenen Unternehmen, das Produkt in Übereinstimmung mit den in dieser Vereinbarung den in diesem Vertrag beschriebenen voraussichtlichen Terminen zu entwickeln oder zu erhalten. Selbst wenn das Produkt erfolgreich entwickelt wird und die Zulassung erhält, haftet Pfizer nicht für die Nichteinhaltung der geschätzten Liefertermine für die Dosen (mit Ausnahme der in dieser Vereinbarung ausdrücklich genannten), noch gibt ein solches Versäumnis dem Käufer das Recht, Bestellungen für bestimmte Mengen des Produkts zu stornieren.

(e) Pfizer hält den Käufer über den Fortschritt der wesentlichen Entwicklung des Produkts auf dem Laufenden und stellt dem Käufer die Informationen über diese Entwicklung zur Verfügung, die er in angemessener Weise anfordert.

S. 7 des Vertrags

Unter 2.6 wird noch einmal erwähnt: „Pfizer ist unter keinen Umständen verpflichtet, für verspätete Lieferungen Strafen zu zahlen oder haftbar zu machen.“

In nachfolgendem Abschnitt (a) wird dann noch vertraglich festgehalten, dass Pfizer über notwendige Anpassungen wie etwa der Anzahl der vertraglich vereinbarten Dosen, die dem Käufer zustehen, auf der Grundlage von durch Pfizer zu bestimmenden Grundsätzen entscheidet. Es wird davon ausgegangen, dass der Käufer mit jeder Änderung einverstanden ist.

Im Abschnitt (b) verzichtet der Käufer auf alle Rechte und Rechtsmittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem Billigkeitsrecht oder anderweitig zustehen.

2.5 Produktmangel.

(a) Wenn eine Genehmigung vorliegt, aber die Lieferung nicht ausreicht, um die volle Anzahl der vertraglich vereinbarten Dosen gemäß dem Lieferplan (einschließlich des angepassten Lieferplans) zu liefern, einschließlich des Ausmaßes, in dem eine Verknappung darauf zurückzuführen ist, dass Pfizer die verfügbare Lieferung des Produkts auf einen anderen Markt umleiten muss, arbeitet Pfizer zusammen, um eine Benachrichtigung zu übermitteln (und jegliche Kommunikation im Zusammenhang mit einer Produktverknappung zu verwalten). Nach Erhalt einer solchen Mitteilung hat der Käufer die in der Benachrichtigung enthaltenen Anweisungen zeitnah auszuführen (in keinem Fall länger als 24 Stunden). Vorbehaltlich des Vorstehenden, einschließlich jeglicher Anforderung von Pfizer, das Produkt auf einen anderen Markt umzuleiten, entscheidet Pfizer über notwendige Anpassungen der Anzahl der vertraglich vereinbarten Dosen und des Lieferplans, die dem Käufer geschuldeten Anzahl vertraglich vereinbarter Dosen und Liefertermine nach von Pfizer zu bestimmenden unter den dann bestehenden Umständen („Zuteilung“), die in einer solchen Mitteilung dargelegt wird. Es wird davon ausgegangen, dass der Käufer mit einer solchen Änderung einverstanden ist.

(b) Der Käufer verzichtet hiermit auf alle Rechte und Rechtsmittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem Billigkeitsrecht oder anderweitig zustehen und die sich ergeben aus oder beziehen auf: (i) einem Versäumnis von Pfizer, das Produkt in Übereinstimmung mit den in dieser Vereinbarung beschriebenen geschätzten Terminen zu entwickeln oder zuzulassen; oder (ii) einem Versäumnis von Pfizer, die vertraglich vereinbarten Dosen in Übereinstimmung mit dem Lieferplan zu liefern. Im Falle von Widersprüchen zwischen den Bestimmungen dieses Abschnitts 2.5 (Produktmangel) und denen anderer Abschnitte dieser Vereinbarung haben die Bestimmungen dieses Abschnitts 2.5 (Produktmangel) die Bestimmungen der anderen Abschnitte dieser Vereinbarung im Umfang der Widersprüche vor. Umfang solcher Widersprüche.

S. 9 des Vertrags

Laut einem Medienportal, welches die Dokumente geleakt hat, verbietet der brasilianische Vertrag sogar dem Käufer die Impfdosen zu testen und zu identifizieren. Das heißt konkret: erkranken Menschen nach der Impfung hat der Käufer keine Chance die Dosis nachzuverfolgen und weitere Dosen aus dem Verkehr zu ziehen.

Bild des brasilianischen Vertrags

BioNTech/Pfizer zählt alle Unternehmen und Personengruppen auf, die von Schadensersatzansprüchen freigestellt werden. Diese sind innerhalb eines Satzes über mehrere Zeilen aufgelistet. Hier werden selbstverständlich alle Eventualitäten berücksichtigt. Diesen Vertrag würde niemand, aber wirklich niemand – ohne das hier enorme Summen von Geldern im Raum stehen, was ich an dieser Stelle unterstelle – unterzeichnen. Dabei haben die Juristen von BioNTech/Pfizer an wirklich alles gedacht:

8. ENTSCHÄDIGUNG.
8.1 Entschädigung durch den Käufer.

Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech, jedes ihrer verbundenen Unternehmen, Auftragnehmer, Unterauftragnehmer, Lizenzgeber, Lizenznehmer, Unterlizenznehmer, Händler, Auftragshersteller, Dienstleister, Forscher für klinische Studien, Dritte, denen Pfizer oder BioNTech oder eines ihrer jeweiligen verbundenen Unternehmen direkt oder indirekt eine Entschädigung aufgrund der Forschung, Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Kommerzialisierung oder Verwendung des Impfstoffs schulden, sowie alle leitenden Angestellten, Direktoren, Mitarbeiter und sonstigen Vertreter sowie die Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Kommerzialisierung oder Verwendung des Impfstoffs schulden, sowie alle leitenden Angestellten, Direktoren, Mitarbeiter und sonstigen Beauftragten und Vertreter sowie die jeweiligen Vorgänger, Nachfolger und Bevollmächtigten der Vorgenannten („Entschädigungsempfänger“), von und gegen alle Klagen, Ansprüchen, Klagen, Forderungen, Schadensersatzansprüchen, Haftungen, Vergleichen, Strafen, Bußgeldern, Kosten und Ausgaben (einschließlich, ohne Einschränkung, angemessener Anwaltsgebühren und anderer Kosten einer Untersuchung oder eines Rechtsstreits), unabhängig davon, ob sie auf einem Vertrag, einer unerlaubten Handlung, geistigem Eigentum oder einer anderen Theorie beruhen, und unabhängig davon, ob sie rechtlich, gesetzlich, nach Billigkeit oder anderweitig begründet sind (zusammenfassend, „Verluste“), die sich aus dem Impfstoff ergeben, mit ihm in Verbindung stehen oder aus ihm resultieren, einschließlich, aber nicht beschränkt auf jede Phase des Entwurfs, der Entwicklung, der Untersuchung, der Formulierung, der Prüfung, der klinischen Prüfung, der Herstellung, der Kennzeichnung, der Verpackung, des Transports, der Lagerung, des Vertriebs, der Vermarktung, der Verkaufsförderung, des Verkaufs, des Kaufs, der Lizenzierung, der Spende, der Abgabe, der Verschreibung, Verabreichung, Bereitstellung oder Verwendung des Impfstoffs.

S. 22 des Vertrags

Im Abschnitt 5.5 wird es dann richtig interessant, denn BioNTech/Pfizer sagt offen, dass die langfristige Wirkung und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und dass es sogar nachteilige Wirkungen des Impfstoffs geben kann. Also kurz gesagt um es mit den Worten von Veterenärmediziner Wieler (15.10.2020 bei Phönix persönlich) zu sagen:

Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken…aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.

Lothar Wieler 15.10.2020 bei Phönix

S. 19

5.5 Anerkenntnis des Käufers.

Der Käufer erkennt an, dass der Impfstoff und die mit dem Impfstoff zusammenhängenden Materialien sowie deren Komponenten und Bestandteile aufgrund der Notsituation der COVID-19-Pandemie schnell entwickelt werden und auch nach der Lieferung des Impfstoffs an den Käufer im Rahmen dieses Vertrags weiter untersucht werden. Der Käufer erkennt ferner an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass es nachteilige Wirkungen des Impfstoffs geben kann, die derzeit nicht bekannt sind. Ferner erkennt der Käufer an, dass das Produkt, soweit zutreffend, nicht in Serie hergestellt wird.

S. 19 des Vertrags

Auch in Abschnitt 2.1 (c) wurde darauf bereits hingewiesen: „[…]Die Parteien erkennen an, dass das Produkt trotz der Bemühungen von Pfizer in der Entwicklung & Herstellung aufgrund von technischen & klinischen Herausforderungen oder Fehlern nicht erfolgreich sein kann.“

10.4 Fortbestehen.

Die Bestimmungen dieses Abschnitts 10 (Vertrauliche Informationen) überdauern die Beendigung oder den Ablauf dieser Vereinbarung für einen Zeitraum von zehn (10) Jahren, mit Ausnahme von Informationen, die ein Geschäftsgeheimnis (gemäß der gesetzlichen Definition) darstellen; in diesem Fall ist der Empfänger dieser Informationen weiterhin an seine Verpflichtungen gemäß diesem Abschnitt 10 (Vertrauliche Informationen) gebunden, solange diese Informationen ein Geschäftsgeheimnis darstellen, jedoch in keinem Fall für einen Zeitraum, der kürzer ist als die oben genannte Frist von zehn (10) Jahren oben angegeben.

S. 27 des Vertrags
S. 27

Bei Vertragsstreitigkeiten sind nicht etwa lokale Gerichte zuständig, sondern ein privates Schiedsgericht in New York (Abschnitt 12.5). Anwendbar ist US-Recht.

S. 30

12.5 Geltendes Recht.
Alle Streitigkeiten unterliegen den Gesetzen des Staates New York, USA, unter Ausschluss der Grundsätze des Kollisionsrechts, mit Ausnahme von Abschnitt 5-1401 des New York General Obligations Law, mit der Ausnahme, dass alle Streitigkeiten bezüglich der Schiedsfähigkeit oder des Umfangs und der Anwendung des New York General Obligations Law.

S. 30 des Vertrags

Einen Blick kann hier jeder selbst auf das Dokument werfen:

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Wie geht das Paul Ehrlich Institut mit Meldungen von schweren Impfnebenwirkungen um?

Es wird einen ja so oft vorgeworfen man wäre nicht informiert und erst neulich kommentierte eine Leserin unter meinen Post, dass die Menschen bei der HPV Impfung anfangs auch skeptisch waren und jetzt wäre dies eine Standardimpfung. Menschen überzeugen zu wollen funktioniert nicht, denn Selbstbestimmung ist eines der wichtigsten Merkmale. Lest meine Beiträge und entscheidet selbst was euch plausibel erscheint.

Dr. Hartmann äußert sich zum Meldesystem des Paul Ehrlich Institut bezüglich Impfungen

Dr. Hartmann studierte Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und promovierte am Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI). Er war dort über zehn Jahre für die Risikobewertung von Impfstoffen zuständig.
In dem Interview mit der ARD Report Mainz wird Dr. Hartmann zur Humane Papillomviren (HPV) Impfung befragt, die umgangssprachlich „Gebärmutterhalskrebs Impfung“ genannt wird.
Auf die Frage, wie das PEI schwere Nebenwirkungen nach einer HPV Impfung beurteilt, antwortet er:

Das PEI ist immer der Ansicht, dass das auch eine Koinzidenz sein kann. Sprich es hätte den Betreffenden auch mit der Krankheit ohne die Impfung erwischen können und dass alles nicht kausal belegt sei.

Dr. Hartmann

Diese Aussage ist eins zu eins auf die Aussagen des PEI in Bezug auf die Coronavirus Impfstoffe übertragbar. Auch dort schließt das PEI kategorisch kausale Zusammenhänge aus – allerdings ohne, dass dies begründet wird. Da keine Obduktionen bei den Opfern durchgeführt werden ist es mir ein Rätsel, wie und weshalb das PEI solche kausalen Zusammenhänge immer ausschließt.

Auf die Frage, ob es sein kann, dass das PEI nicht wirklich wissen will, ob die HPV Impfung schwere Nebenwirkungen hat antwortet er:

Ja der Verdacht drängt sich immer wieder auf […] und das wird eben statistisch interpretiert […] und so schließt sich der Kreis, wenn die Fallmeldungen als nicht kausal mit der Impfung zusammenhängend bewertet werden, dann gibts auch kein Problem und man muss keine Maßnahmen ergreifen.

Dr. Hartmann

Auf die Frage, wie oft werden Impfnebenwirkungen als Impfschaden vor Gericht anerkannt sagt er:

Anerkannt wird sehr, sehr, sehr wenig – also fast nichts. Man beruft sich auf Seiten der Gerichte dann auf Institutionen wie das PEI oder das RKI […] und damit lehnt man Einzelfälle von Impfschäden ab und sagt der wissenschaftliche Kenntnisstand ist so, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat – das Problem hättet ihr auch so bekommen. Das ist für die Leute, die topfit waren, natürlich völlig unbefriedigend. Wenn diese nach der Impfung schwer krank werden ist für sie völlig klar, dass die Impfung die Ursache war, aber sie können es nicht beweisen.

Dr. Hartmann

Liest man sich die Sicherheitsberichte des PEI durch, erkennt man ganz schnell die Parallelen zur Covid-19 Impfung.
Dort werden auch kausale Zusammenhänge ausgeschlossen, ohne jegliche Begründung.

Eure Führungskraft mit ❤️

Hier verlinke ich weitere, interessante Vorträge von Dr. Hartmann:

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Aus der Reihe: „Wieso sollen die das tun? Was hätten die denn davon?“

Seit Monaten studiere ich die Veröffentlichungen des RKI, des Paul-Ehrlich-Instituts. Die Mitteilungen der Regierung. Lese Studien und Artikel. Wäge ab.

Es zeigt sich bei Betrachtung der Gesellschaft, es überwiegt in der Wahrnehmung eines Großteils unserer Mitbürger die leichtgläubige und vor allem bequemere Wahl des naiven Vertrauens. Welche vielleicht auch daher rührt, dass dies seit Jahren selbst an Hochschulen und Universitäten so gelehrt wird.
Resultierend aus einer bewussten wissenschaftlichen Täuschung der Bevölkerung. Umgesetzt durch willkürliche Verordnungen und Gängelungen, ausgehend einer unfähigen, unmoralischen und auch korrupten Gruppe an Politikern. Lanciert und mutwillig unter das Volk gebracht durch ebenso käufliche Medienpartner.

Schauen wir uns heute diese Medien etwas näher an:

1. Der Springer Verlag, jeder aus der Pflege kennt diesen Verlag vermutlich durch die Magazinreihe „CNE“ – Friede Springer ist eine sehr gute Freundin unserer Bundeskanzlerin und der Ehemann von Angela Merkel ist Vorstand der Friede Springer Stiftung.
Springer veröffentlicht nicht nur die meist gelesene Pflegezeitschrift, sondern auch die Bild, Bild am Sonntag, Sport Bild, Welt, BZ, die Dame, usw.

2. Christine Strobl wurde Programmdirektorin der ARD, sie ist nicht nur CDU-Mitglied, sondern auch Tochter von Wolfgang Schäuble und mit dem Innenminister von Baden-Württemberg verheiratet.

3. Burda Media (veröffentlicht über 600 deutsche Medien) seit 2019 leitet Daniel Funke, Ehemann von Jens Spahn das Büro in Berlin. Medien wie Bunte, Focus, Chip, NetDoktor, HolidayCheck, usw. werden über den Verlag gesteuert.
Erinnern wir uns auch an die Hilfsbreitschaft des Medienkonzern Burda, welcher 570.000 Masken an das Gesundheitsministerium geliefert hat. Burda hat die Beschaffung angesichts einer Minderheitsbeteiligung an einem Plattformunternehmen in Singapur angeboten.

Und so schließt sich für mich der Kreis der Dinge. Während in unseren Senioreneinrichtungen der MDK – jetzt ja nicht mehr – ein und aus geht und die „Pflegequalität“ prüft, wofür er nicht mal eine Definition heranziehen kann, wird genau dieser „unabhängige Dienst“ von unseren Krankenkassen finanziert.
Dass Krankenkassen die Hand darauf halten, weiß jeder, sobald er ein mal für eine demente bettlägrige Frau eine Antidekubitusmatratze von der Kasse versucht hat zu „erstreiten“.
Und da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn genau diese Kassen, plädieren nicht für mehr Personal in Einrichtungen, damit Pflegequalität auch gelebt werden kann, nein diese entsenden dann am Ende ihren „unabhängigen MDK“ welcher ihnen in der Einrichtung dann beanstandet, dass nicht ausreichend für die Senioren getan wird. Sie werden in die Einrichtungen entsandt um tunlichst darauf zu achten Höherstufungen in einen Pflegegrad welcher mehr Einsatz an Personal ermöglicht zu vermeiden – derzeit finden diese Einschätzungen aber am Telefon statt.
Ich bin nicht gegen das Instrument der Kontrolle, sondern ich bin für ein unabhängiges Instrument, welches dann am Ende auch zu Maßnahmen führt und Pflegequalität gewährleistet.

Ich sehe Senioren die an Vereinsamung sterben und nicht an Corona. Ich sehe ein seit Jahren durch die Einführung wirtschaftlicher Instrumente ächzendes Gesundheitssystem.


Korruption in der Politik und den Bundesbehörden, durch Lobbyverbände ist nichts was etwa neu erfunden wurde.

Denkt dran, denkt selbst. #denkeselbst
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These: Wir werden bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat

Jeder hatte schon einmal Kontakt mit dieser Aussage: „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.“ Ich kann von mir behaupten, dass ich niemanden kenne und das ich mir das auch nicht wünsche. So wie ich mir generell nicht wünsche, dass irgendjemand sterben muss. Nun aber zu meiner These (Behauptung) welche ich hier nachfolgend aufstellen werde:

Wir werden bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat.

Wieso ich dies behaupte will ich nun nachfolgend kurz begründen und bitte jeden, dies auf sich zunächst erstmal wirken zu lassen. Dem Paul-Ehrlich Institut ist das Problem durch das deutsche Meldesystem über Impfnebenwirkungen – im Fachjargon spricht man von „Underreporting“ – bekannt. Impfungen gibt es ja nicht erst seit dieser Pandemie. Konkret heißt das also nicht alle in der Realität auftretenden Nebenwirkungen werden auch wirklich beim PEI ankommen bzw. überhaupt erst als Nebenwirkung erkannt und gemeldet.

Dieses Problem ist dem Paul-Ehrlich-Institut natürlich bekannt, wie zahlreiche Dokumente aus der Vergangenheit zeigen. Dies zeigt zum Beispiel folgender Ausschnitt aus den Erläuterungen zur Datenbank der gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen (UAW-Datenbank), die es seit dem 01.01.2000 gibt:

Quelle: PEI (03.06.2019), Erläuterungen zur UAW-Datenbank, S. 4

Sollte es nicht längst erforscht sein, wie groß die durchschnittliche Dunkelziffer bei Impfstoffen ist? Wie kann man das Problem evidenzbasiert lösen?
Eine wissenschaftliche Analyse (peer-reviewed) des US Meldesystems zu Impfnebenwirkungen „Vaccine Adverse Event Reporting Systems“ (VAERS) von sieben Wissenschaftlern aus dem Jahr 2004 mit dem (übersetzten) Titel „Informationen zur Impfstoffsicherheit aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System“ beschreibt VAERS im Detail – zusammen mit seinen Unzulänglichkeiten. Die Probleme sind nahezu identisch zum deutschen Meldesystem:

Die tatsächliche Inzidenz eines unerwünschten Ereignisses kann aus den VAERS-Daten nicht annähernd ermittelt werden. Ursache ist eine Kombination aus Underreporting und unzuverlässigen „Diagnosen“. Folglich können relative Risiken für bestimmte Ereignisse nicht berechnet werden.

In den USA gab es allerdings Wissenschaftler, die sich genau diesem Problem angenommen haben. Über einen Zeitraum von fast vier Jahren führten sie eine Studie durch, in der die Melderate im VAERS verglichen wurde mit den real auftretenden Impfnebenwirkungen. Dabei wurden Daten von 715.000 Personen und 1.400.000 verabreichten Impfdosen analysiert. Der finale Report der Studie, der 2010 erschien, ist frei zugänglich.

Unerwünschte Ereignisse durch Medikamente und Impfstoffe sind häufig, werden aber zu wenig berichtet. Obwohl 25 % der ambulanten Patienten ein unerwünschtes Arzneimittelereignis erleben, werden weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1-13 % der schwerwiegenden Ereignisse an die Food and Drug Administration (FDA) gemeldet.

Ebenso werden weniger als 1 % der unerwünschten Ereignisse bei Impfstoffen gemeldet. Die niedrigen Melderaten verhindern oder verlangsamen die Identifizierung von problematischen Medikamenten und Impfstoffen, die die öffentliche Gesundheit gefährden. Neue Überwachungsmethoden für unerwünschte Wirkungen von Medikamenten und Impfstoffen sind erforderlich.

Zu den Hürden für eine Meldung gehören das mangelnde Bewusstsein der Ärzte, die Unsicherheit darüber, wann und was zu melden ist, sowie die Belastung durch die Meldung: Die Meldung ist nicht Teil des üblichen Arbeitsablaufs der Ärzte, nimmt Zeit in Anspruch und ist mit Doppelarbeit verbunden.

Proaktives, spontanes, automatisiertes Melden von unerwünschten Ereignissen, eingebettet in die elektronische Patientenakte und andere Informationssysteme, hat das Potenzial, die Identifizierung von Problemen mit neuen Medikamenten zu beschleunigen.

Bei einem vergleichbaren Meldesystem wurde also über eine Studie mit hunderttausenden Teilnehmern herausgefunden, dass lediglich 1% der Impfnebenwirkungen gemeldet werden.

Ich maße mir nun an zu behaupten, dass die Zahl der Probanden bei dieser Studie durchaus „groß“ war und sie auch über mehrere Jahre ging, weshalb ich den Ergebnissen mehr vertraue, als zum Beispiel der schön gerechneten 100% Wirksamkeit der Pharmaindustrie – eine Zahl, die auch das PEI ungefiltert weitergibt – und die lediglich auf 6 Infizierten beruht.

Ich kann nur Jedem raten, hinterfragt alles, glaubt wenig und denkt selbst. #denkeselbst

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„Die Impfung ist wirksam“ – ist die Impfung wirksam?

Gewusst?
Sowohl Pfizer/BioNTech als auch Moderna werben mit einer Wirksamkeit von 95%. Experten unterstellen den Herstellern Effekthascherei, da diese die relative Risikoreduktion von 95% und nicht die absolute Risikoreduktion kommunizieren, welche mit ca. 0.7% massiv ernüchternder ausfällt.

„Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-mRNA-Impfstoffe eine hohe Wirksamkeit von etwa 95 %“, so heißt es einleitend zu dem Abschnitt, „Wie wirksam ist die Impfung?“, auf dem offiziellen mRNA Aufklärungsmerkblatt (BioNTech/Pfizer & Moderna). Bei dem Aufklärungsmerkblatt zu den Impfstoffen von AstraZeneca (Vaxzevria) und dem Johnson&Johnson (Covid-19 Vaccine Janssen) findet man folgende Informationen:
„Die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken, war bei den gegen COVID-19 geimpften Personen um bis zu 80 % (Vaxzevria ) bzw. um etwa 65 % (COVID-19 Vaccine Janssen ) geringer als bei den nicht geimpften Personen.“

Diese Art Marketingtrick, wird nicht erst seit dem Einsatz der Corona-Impfstoffe mit bedingter Marktzulassung angewendet. Das sind Tricks – wenn man es nett ausdrücken will – die angewendet werden und bewusst Menschen täuschen soll.
Meiner Einschätzung nach, wissen das viele Menschen nicht und unser Bundesgesundheitsministerium welches es gewiss besser weiß, allen voran Jens Spahn nutzen diese Zahlen bewusst. Genauso wie das ZDF oder die tagesschau diese Wirksamkeit bewusst falsch in Grafiken aufbereitet – das unterstelle ich jetzt mal so – denn dies wird seit Monaten so signalisiert.

Die „relative Risikoreduktion“ wird oft von Pharmakonzernen, allen voran BioNTech/Pfizer als Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs angeführt. Doch der Schein trügt so der Klinische Pharmakologe Prof. Dr. med. Frank Meyer. Solche Rechenmanöver werden im – offenen und versteckten – Marketing für Arzneimittel immer wieder gezielt dazu eingesetzt, das Verschreibungsverhalten der Ärzte zu beeinflussen. Auch die Pharmazeutin Helen Pfister (eidg. dipl. Pharmazeutin ETH und Betriebsleiterin einer Apotheke im Kanton Zürich) teilt diese Auffassung.

Nun kurz die Wirksamkeit der Impfstoffe, wobei es hierbei um die relative Risikoreduktion geht, erklärt:

Angaben der Pharmakonzerne sind irreführend, da sich diese auf die während der Studie positive getesteten Personen beziehen. Man spricht hierbei auch von relativer Wirksamkeit. Warum ist das irreführend?
Weil z.B. in der BioNTech/Pfizer Studie 43.448 Probanden teilnahmen, wovon lediglich 170 Probanden im Verlauf der Studie einen positiven Corona Test aufwiesen. In der ungeimpften Gruppe infizierten sich 162 Personen in der geimpften Gruppe 8.
Das heißt absolut gesehen infizierten sich lediglich 0,74% in der ungeimpften Gruppe und 0,04% in der geimpften Gruppe. Beides sind nur marginale Infektionszahlen, welche keinen fundierten Schluss zur Wirksamkeit zulassen.
Durch das Beziehen der Größen auf lediglich die infizierten Personen werden die 43.278 nicht infizierten Probanden beim Ergebnis komplett außen vor gelassen, was ein extrem verfälschtes Bild der „Wirksamkeit“ wiedergibt.

Vor diesem Hintergrund ist es durchaus gesund, den neuen Impfungen gegenüber skeptisch zu sein. Eigentlich sollte man jeder neuen medizinischen Intervention gegenüber zunächst skeptisch eingestellt sein.

Denkt dran, denkt selbst. #denkeselbst
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Geldverschwendung: Zahl der Intensivbetten manipuliert? Unter falschen Grundlagen wird Lockdown verhängt?

Seit 222 Tagen leben wir im Lockdown – marketingtechnisch spricht man von einer Bundesnotbremse – begründet und ständig verlängert wird dieser mit der Überlastung der Intensivstationen und hier wir der Blick auf die Intensivbettenauslastung gerichtet.
Operationen werden verschoben, Betten freigehalten – doch glaubte man den Medien und dem Divi, einem Interessenverband von Intensivmediziner und Krankenhäusern, werden diese immer knapper.
Das will nicht heißen, dass die Kollegen auf Intensivstation nicht unfassbares geleistete haben, jedoch zeigt es einmal mehr „Kontrolle ist gleich Fürsorge“.


Die Zeitungen sind heute voll damit, der Bundesrechnungshof deckt auf, „Meldeten die Krankenhäuser in der Corona-Krise weniger freie Intensivbetten, als sie wirklich hatten?“.
Das ist vor allem dahingehend ein Skandal, weil auf Grundlage der Intensivbettenauslastung besagter Lockdown, mit welchem wir seit November 2020 leben, begründet wird. Die Zahl der Intensivbetten galt als der Wert der nicht manipuliert werden kann im Gegensatz zur Inzidenz. Jetzt wissen wir aber, das stimmt nicht!
Am 9. April und am 15. April, warnte Spahn öffentlich vor der Überlastung der Intensivstationen:
Es ist und bleibt Priorität, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.
Außerdem warb auch Frau Merkel noch am 16. April mit den Worten für die „Bundesnotbremse“ im Bundestag: „Die Intensivmediziner senden einen Hilferuf nach dem anderen.
DIVI-Präsident Gernot Marx (55) warnte Ende März: „Wir rennen sehenden Auges ins Verderben.“ Auch er forderte einen schnellen Lockdown.

Erinnert ihr euch an meinen Post bei Instagram & Blogbeitrag vom 23. April? Dort thematisiere ich genau diesen Fehlanreiz. Auch Prof. Schrappe und sein Team (u.a. Prof. Dr. med. Klaus Püschel) kritisieren diesen unerwünschten „Mitnahmeeffekt“ am 16. Mai in einer „3. Ad hoc-Stellungnahme“.
Es ist doch hinlänglich bekannt, dass unser Gesundheitssystem auf Ökonomisierung und schlussfolgernd auf Profit aus ist – niemand kann jetzt sagen das hätten wir nicht wissen können!

Was wir allerdings sehr wohl wissen, die Schlagzeilen um Jens Spahn und das Ministerium welches ihn kleidet reißen nicht ab.

Es vergeht inzwischen kein Tag an dem nicht ein Corona-Skandal das Licht der Welt erblickt. Viele scheint das jetzt eiskalt zu erwischen.

Schaffung neuer Intensivbetten: von März bis September 2020 hat der Bund jedes neue Intensivbett mit 50.000 Euro zusätzlich finanziert. Teilt man die insgesamt abgerufenen 700 Millionen Euro durch die angebliche Finanzierung pro Bett, komme man auf 13.700 Intensivbetten – die findet man aber nicht.
Unterstützung von Kliniken: schon von den Krankenkassen hatten die Kliniken 2020 1,3 Milliarden Euro mehr als im Jahr zuvor bekommen, obwohl die Betten um knapp acht Prozent weniger ausgelastet gewesen seien. Hinzu kamen 10,2 Milliarden Euro aus Steuermitteln.
Gratismasken über Apotheken, insgesamt flossen bei der Maskenaktion 2,1 Milliarden Euro an die Apotheken.
Und gabs jetzt nicht neuerdings auch die Betrugsfälle in Corona-Testzentren? Spahn will darauf nun mit weniger Geld pro Test reagieren: Private Betreiber von Teststellen sollen vom 1. Juli an nicht mehr 18 Euro sondern nur noch bis zu 12,50 Euro pro Schnelltest abrechnen können.
Überall dort wo Jens Spahn seine Finger als Bankkaufmann im Spiel hat wird es für den Steuerzahler viel teurer als nötig.

Denkt dran, denkt selbst.
Eure Führungskraft mit ❤️ #denkeselbst


PDF vom Bundesrechnungshofbericht zum Download Seite 29 des Berichts (d. h. in dieser PDF-Datei Seite 31) sind besonders relevant.