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„Impfpflicht? Ohne uns!” – über 700 Menschen, u.a. aus der Pflege, haben mir ihre Berufsurkunden zugesandt

Besonders freut mich, dass bei den Unterstützern eine Arzthelferin dabei ist, welche bereits 2-fach geimpft ist. Eine Weitere hat sich bereits via E-Mail bei mir gemeldet.
Diese Aktion richtet sich an alle aus der Pflege, denn niemand kann ernsthaft eine generelle Impfpflicht wollen. Jeder sollte dies frei für sich entscheiden dürfen. Wir sind keine Verschwörungstheoretiker, wobei wir darüber wissen, dass sich bereits einige Verschwörungstheorien bewahrheitet haben – Stichwort Impfpflicht!

Impfpflicht für Menschen in der Pflege? 3, 2, 1, Nein!
Inzwischen haben sich für die #AktionBerufsurkunde über 700 Menschen – überwiegend aus dem sozialen Bereich – mir angeschlossen (Beitrag hier zu finden).

Ich habe mir ein Ziel gesetzt und hätte mich über 50 Berufsurkunden, die mich unterstützen, gefreut. Dass es nun über 700 geworden sind, ist grandios. Das Schöne daran, es kommen fortlaufend neue E-Mails von Menschen die sich anschließen wollen.

Besonders freut mich, dass bei den Unterstützern eine Arzthelferin dabei ist, welche bereits 2-fach geimpft ist. Eine Weitere hat sich bereits via E-Mail bei mir gemeldet.
Diese Aktion richtet sich an alle aus der Pflege, denn niemand kann ernsthaft eine generelle Impfpflicht wollen. Jeder sollte dies frei für sich entscheiden dürfen.

Wir sind keine Verschwörungstheoretiker, wobei wir darüber wissen, dass sich bereits einige Verschwörungstheorien bewahrheitet haben – Stichwort Impfpflicht!

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

Anselm Feuerbach

Ich schreibe diese Zeilen als Krankenschwester, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit zahlreiche Impfungen akzeptiert hat – doch diesmal ist die Situation eine völlig andere. Dieser Vektor oder mRNA basierte, nicht langzeiterprobte Impfstoff kommt nicht gegen meinen Willen in meinen Körper, Punkt. Ich sage das auch jedem, der es hören will.
Ich denke nicht im Traum daran, mir das Wort verbieten zu lassen und ich appelliere an euch alle, sich keinesfalls einschüchtern zu lassen. Es war historisch betrachtet immer falsch, auf der Seite der mitlaufenden Masse zu stehen – so ist es auch heute.

Ich werde mich, egal welchen Druck ihr versucht auf mich auszuüben, nicht impfen lassen. Für mich kommt weder ein Genimpftsoff noch ein Totimpfstoff in Frage. Denn auch wenn das Impfheft voll ist, mit meiner Meinung nach sinnvollen Impfungen, so habe ich mich auch nie jährlich gegen Influenza impfen lassen, denn inzwischen ist klar, dass dieser nicht mal eine 50/50 Chance geboten hat, dass er „schützt“.

Was aber der Unterschied zwischen mir und vielen Anderen ist, ich kann damit leben wenn du dich impfen lassen möchtest und gebe dir keine Schuld wenn du wegen Nebenwirkungen ein Bett im Krankenhaus benötigst.
Wieso?
Weil es dein gutes Recht ist. So wie es mein gutes Recht ist mich gegen eine Impfung zu entscheiden und generell eine Impfpflicht abzulehnen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich bei einer Infektionssterblichkeit von 0,15% auf einer Intensivstation wieder finden werde, ist nachdem ich bereits einen Winter/Frühling/Sommer und Herbst, durch die adäquate Handhabe von Schutzkleidung, ohne Infektion gekommen bin und auch die Jahre davor nie Probleme hatte, ähnlich wie einen Sechser im Lotto zu haben.

Viel wichtiger wäre doch die Prophylaxe Tätigkeit, die eigentlich meinen Beruf bestimmen sollte. Beispielsweise die Pneumonieprophylaxe, genügend trinken, nicht rauchen, viel frische Luft, aber sich selbst nicht auskühlen, Bewegung, gesunde Ernährung, …

Mein Plädoyer: „Nein“ zu #gemeinsamgegencorona und nein zu einer Impfpflicht.

Es geht immer weiter! Denn natürlich bleiben wir niemals stehen. Auch ich werde selbstverständlich weiter machen. Aufgeben ist für mich keine Option, vor allem nicht nach über 19 Monaten Pandemie und einem inzwischen ausgehöhlten Gesundheitssystem.

Es ist in diesen Zeiten sehr wichtig, dass man laut und deutlich seine Meinung sagt. Das Unrecht, das gerade vor unseren Augen geschieht, darf nicht unwidersprochen bleiben.

Eure Krankenschwester Sabrina und Führungskraft mit ❤️
#Pflegteuchselbst

13 Antworten auf „„Impfpflicht? Ohne uns!” – über 700 Menschen, u.a. aus der Pflege, haben mir ihre Berufsurkunden zugesandt“

Ich werde an deiner Seite stehen und auch für uns kämpfen.
Aufgeben ist keine Option, wir stehen zusammen 👨‍⚕️👩‍⚕️

Hallo meine Liebe, ich zieh den gut vor dir, das du die Aktion ins Leben gerufen hast. Ich bin selber seit 40 Jahren im Beruf und stationär tätig. So eine Situation wie jetzt hab ich noch nicht erlebt. Ich bin auch kein impfgegner aber gegen diese Impfung. Und ich bin froh nicht allein zu sein. Viele meiner Kollegen stehen einer Zwangsimpfung skeptisch gegenüber. Für mich ist es eine Körperverletzung und das darf nicht geduldet werden. Lass uns kämpfen!!!!! Viele Grüße und ich hoffe das wir Erfolg haben um das alles noch zu kippen.

Da bin ich gern dabei.War 15 Jahre in der Pflege nun bin ich seit 2 Jahren in der Betreuung tätig.Bin grundsätzlich nicht gegen Impfung. Hatte schon Corona wil ich aber trotzdem nicht impfen lassen.Denn alle 6 Monate impfen kann nicht gut sein.
Vor allem haben viele Geimpfte auch Corona schon gehabt.Es gab leichte und schwere Fälle.Glg an dich hast sehr viel Mut.

Wahnsinn – was Du hier auf die Beine stellst. Dein Mut, deine Ausdauer einfach irre. Schön, dass du immer mehr Unterstützer findest. Ich denke es werden sogar mehr als 1000 zusammen kommen. Und ich bin mir sicher, dass die Aktion auch von Erfolg gekrönt sein wird. Viele Grüße

Wenn ein medizinisches Produkt von der Politik, am Ende sogar noch zwangsweise, verabreicht wird, kann es nicht gut sein.
Nein, zur Zwangsimpfung!!!

Ich bin mit dabei .Bin jetzt über 10 Jahre in der Pflege leider zu spät damit angefangen um eine Fachkraft zu werden. Habe aber 3 Jahre in einem Pflegeheim gearbeitet und viel von sehr guten Fachkräften gelernt.
Nein zur Impfpflicht, ich lasse nicht zu über meinen Körper zu entscheiden!!!
Laßt uns zeigen bis hierher u nicht weiter!!
LG Respekt dafür Danke

Ich selber habe mich nach intensiven Überlegungen dreimal komplikationslos mit dem mRna Impfstoff von Biontech impfen lassen. Ich finde aber, dass jeder in Freiheit selber darüber entscheiden können muss, ob er das möchte. Solidarität unter uns Pflegekräften ist mir sehr wichtig.

Ich arbeite in der ambulanten Pflege und liebe die Arbeit mit den Menschen, aber bei diesem Umgang der Politik mit Corona habe ich von Anfang an ein schlechtes Gefühl gehabt. Ich sollte ja auch Recht behalten,nur Panik, Angst und Hass wurde verbreitet und nun auch noch Zwang zu einer Impfung im Dauer Abo welches immer kürzer wird mit immer weniger Wirkung und dagegen wehre ich mich. NEIN zur ZWANGSIMPFUNG!!!

Hallo.
Ich bin 42 und arbeite als ZMF. Bin 2 Fach geimpft, aber der Booster kommt mir nicht ins Haus. Ich denke jeder hat das Recht selbst zu entscheiden ob er die Impfung möchte oder nicht. Diese Ausgrenzung der ungeimpften kotzt mich richtig an, denn die sind die die am sichersten sind ( tägliche Tests etc) . Wir fragen beim Einkaufen ja auch nicht jeden ob er gegen Grippe mums etc geimpft ist. Beim einstellungsgespräch muss man als Frau nicht mal angeben ob man schwanger ist, aber meinen impfausweis muss ich heute überall zeigen. Das doch nicht normal….
Das schlimmste daran ist das die Leute mit einer Selbstverständlichkeit ihr Handy zücken um sich auszuweisen. Wo sind wir denn gelandet?
Totale Kontrolle und Überwachung. Aber ich nicht…
Und was noch viel schlimmer ist. Finger weg von unseren Kindern. Da hört der Spaß definitiv auf

War lange in der Altenplege, habe es gerne gemacht. Nach dem 4Kind habe ich aufgehört. Die Jahre in der Plege war ich nie großartig krank. Diese Impfung braucht man nicht, fast jeder hat ein gesundes Immunsystem. Jeder sollte selbst entscheiden ob dafür oder dagegen. Wir müssen alle zusammen halten u. KOPF hoch.

Ich behandle seit 32 Jahren als Logopädin nicht mobile Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen im Rahmen neurologischen Erkrankungen (Schlaganfälle, Parkinson, MS, ALS, Hirnschädigungen) im Hausbesuch.
Ich bin in großer Sorge nicht nur um meine eigene Existenz und die meiner Kinder, sondern vor allem auch um meine überwiegend allein lebenden oder von ihren ebenfalls (hoch)betagten Angehörigen mit Hilfe des Pflegedienstes versorgten Patienten. Auch in der Logopädie ist der Fachkräftemangel inzwischen so groß, dass ich niemanden finden werde, der ab Mitte März meine Hausbesuche übernimmt, wenn mir aufgrund meines Impfstatus verboten wird, meine Patienten weiter zu versorgen und ihnen die ärztlich verordnete und medizinisch dringend notwendige Therapie zukommen zu lassen. Wenn ich nicht mehr komme, vielleicht auch der Physiotherapeut oder die Ergotherapeutin und im schlechtesten Fall auch der Pflegedienst nicht mehr, weil auch dort 20-30% der Mitarbeiter aufgrund eines faktischen Berufsverbotes fehlen, dann sind diese Menschen (und u.U. auch ihre Angehörigen) akut an Gesundheit und Leben gefährdet. Das ist unverantwortlich, menschenverachtend, rechtswidrig, ein Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention und mit nichts, und schon gar nicht „Im Namen der Gesundheit“ zu begründen!

Ich selber war an Corona erkrankt – ich habe einen höheren Antikörperstatus als vermutlich die meisten Geimpften – und ich stelle für niemanden eine Gefahr dar.

= NEIN ZUR IMPFPFLICHT! =

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