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Geschlossene Krankenhäuser 2021

Grund für Krankenhausschließungen, ist fehlendes Personal und eine zunehmende Ökonomisierung, sowie fehlende Wertschätzung gegenüber der Pflege – denn in den Augen der Ökonomen, kostet Pflege nur!
Weniger Krankenhäuser nach Corona? 2020 wurden bereits 25 Krankenhäuser geschlossen.

Und ich dachte wir haben 2020 sehr viele Krankenhäuser zu Grabe tragen müssen. Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag: „Schock: 25 Krankenhausschließungen 2020 in Deutschland”. Gerade in einer Zeit in der Omikron wütet – wovon Afrika offensichtlich gar nichts weiß – sollte man sich doch sehr genau ansehen in wieweit unsere Politik die aktuelle Versorgungslage im Griff hat. Ich war überrascht, aber ihr könnt es euch sicherlich schon denken, wäre es eine positive Entwicklung hätten wir wohl keinen Pflexit und es gäbe keine 460 Pflegekräfte die mit mir – bei einer Impfpflicht – den Beruf verlassen würden.

Seit 1991 fielen 1.011 Krankenhäuser dem Ökonomisierungstrend der Politik zum Opfer. Sprich von ursprünglich 2.411 Krankenhäusern auf 1.400. Die Prognose ist keine Gute, denn Jens Spahn plante eine Krankenhausstruktur in ganz Deutschland von 600 Krankenhäusern und Karl Lauterbach, als bekannter Ökonom, schlägt da sicher in die selbe Kerbe. Eine weitere nüchterne Erkenntnis, 2018 befindet sich jedes dritte Krankenhaus in privater Trägerschaft.

Aber keine Sorge, die nachfolgenden Presseartikel sollten dich auf gar keinen Fall beunruhigen, denn wenn wir nun eines gelernt haben, dass wir uns auf das Wort unserer gewählten Politiker verlassen können. Wenn die also sagen, sie haben alles im Griff, dann ist das auch so – nur selten irren die sich und schieben es dann auf die Umstände die sich verändert haben, die natürlich nicht vorherzusehen waren.

Genauso wie eben folgendes Szenario, was vorher eben nicht absehbar war, aber auch nie rückgängig gemacht wurde:
2004 wurde mit der Einführung der DRG-Fallpauschalen das bis dahin geltende Kostendeckungsprinzip abgelöst. Die Fallpauschalen decken seither nicht mehr alle Behandlungs- und Betriebskosten ab. Dies führt bei vielen Krankenhäusern zur Unterfinanzierung und damit zu hohen Defiziten, die von öffentlichen Haushalten ausgeglichen werden müssten.
Die Folge ist: Private Investoren würden herangezogen, die profitorientiert wirtschaften wollen. Die vier großen Krankenhauskonzerne Fresenius/Helios SE, Asklepios Kliniken GmbH, Röhn AG und Sana AG erwirtschafteten auf dem Rücken von Personal und Patienten Profite im Milliardenbereich und schütten Dividenden an Aktionäre aus.

Sie gehören zu gewinnorientierten Konzernen und ich wage zu bezweifeln, dass diese unserem Credo in der Pflege jemals nachkommen werden – Pflegequalität über Erlöse zu stellen.

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Schließung von Krankenhäusern und Abteilungen

  1. Krankenhaus Kloster Lehnin (Brandenburg) Schließung zum Jahreswechsel 2020/2021. Januar
  2. Krankenhaus Maria-​Hilf Tönisvorst (NRW) Schließung zum Jahreswechsel 2020/2021. Januar
  3. Krankenhaus Havelberg (Sachsen Anhalt) Schließung. März
  4. Klinik Dudweiler (Saarland) Schließung eine Entscheidung der Caritas-Trägergesellschaft Saarbrücken. April
  5. Ungenutztes Notfallzentrum Berliner Corona-Klinik an der Messe wird wieder abgebaut. Juni
  6. Intensivstation am Krankenhaus Roding der Sana Kliniken (Bayern) Schließung. August
  7. Klinikum Oberkirch (Baden-Württemberg) Schließung. September
  8. Klinikum Westmünsterland schließt zwei Standorte in Stadtlohn und Vreden (NRW). Die Häuser in Stadtlohn und Vreden werden umgewidmet, die bisherigen Aufgaben wandern nach Bocholt, Borken und Ahaus. Vermutlich bleibt der Personalbestand erhalten. War da nicht der Wahlkreis von unserem noch Gesundheitsminister Jens Spahn. Oktober
  9. Klinik Borstel (Schleswig Holstein) Schließung. Dezember
  10. Neurologische Fachklinik Dietenbronn Schwendi (Baden Württemberg) Schließung des 65-Betten-Haus zum Jahresende. Dezember
  11. Krankenhaus Ebern (Bayern) Teilschließung. Juni
  12. Helios Klinik Bad Gandersheim (Niedersachsen) schließt Geriatrie. Februar
  13. Haßberg-Kliniken (Bayern) stationäre Chirurgie am Haus Ebern Schließung wie geplant bis zum Jahresende. Dezember
  14. Diakonie Klinikum Neunkirchen (DKN gGmbH) (Saarland) schließt Urologie und Gefäßchirurgie. Juni
  15. Helios Klinik Attendorn (NRW) Schließung der gynäkologischen und geburtshilflichen Versorgung. November
  16. Helios-Klinik Leisnig (Sachsen) Schließung der Gynäkologie. Oktober
  17. Frauenklinik in Ibbenbüren (NRW) wurde geschlossen. Ist das nicht in der Nähe des Wahlkreises von Jens Spahn? 12. Oktober
  18. Friesoyther Krankenhaus (Niedersachsen) schließt Geburtshilfeabteilung. September
  19. Krankenhaus in Paderborn (NRW) schließt Kreißsaal wegen Mangel an Hebammen. September
  20. Geburtshilfe Bad Honnef (NRW) Schließung. September
  21. Sankt Remigius Krankenhaus Opladen (NRW) Schließung der Abteilungen Gynäkologie und Geburtshilfe. Ende Juni 2021
  22. Regiomed in Hildburghausen (Thüringen) Schließt Geburtenstation. Februar
  23. Wertachklinik Schwabmünchen (Bayern) Geburtenstation bleibt geschlossen. Februar
  24. Klinikum Emden (Niedersachsen) schließt die Geburtshilfe. Januar
  25. Krankenhaus Weisswasser (Sachsen) schließt Kinderstation mit 15 Betten. März
  26. Ameos Kliniken Schönebeck (Sachsen-Anhalt) macht Geburtshilfe und Klinik für Kinder wegen Personalmangel dicht. Dezember
  27. Gardelegener Kinderklinik (Sachsen-Anhalt) für Kinder- und Jugendmedizin soll im Krankenhaus Ende des Jahres geschlossen werden. Dezember
  28. Krankenhaus in Trier-Ehrang (Rheinland-Pfalz) bleibt trotz Pandemie wegen zu hoher Sanierungskosten (Hochwasser) geschlossen. Dezember
  29. SRH Kliniken im Landkreis Sigmaringen GmbH, wollen die beiden Standorte Bad Saulgau und Pfullendorf (Baden Württemberg) vermutlich schließen. Mehrere Ärzte und auch Pflegekräfte haben in Bad Saulgau gekündigt und gleichzeitig wurden Stationen geschlossen, sodass Belegärzte weniger Betten zur Verfügung haben. November
  30. Krankenhaus in Ettenheim (Baden-Württemberg) Schließung als Akutklinik spätestens 2022. Ettenheim war dem Lahrer Klinikum angegliedert und hatte überregional vor allem mit seinem Angebot für Schmerzpatienten und seiner Handchirurgie Beachtung gefunden.

Mögliche Schließung

  1. Klinik Pfullendorf (Baden-Württemberg) investieren in zweites Gutachten um Schließung zu verhindern. Oktober
  2. Krankenhaus Holweide (NRW) steht eine mögliche Schließung bevor. Oktober
  3. Krankenhäuser Weilheim und Schongau (Bayern) könnten beide geschlossen werden. Oktober
  4. Elisabeth-Krankenhaus in Grevenbroich (NRW) eventuelle Schließung, Geburtshilfe wurde bereits geschlossen. Oktober
  5. Krankenhaus Bad Saulgau (Baden-Württemberg) ein Gutachten der Firma Curacon empfiehlt die Schließung. Oktober
  6. Krankenhäuser von Regio-Kliniken von Elmshorn und Pinneberg (Schleswig Holstein) sollen geschlossen werden. September
  7. Sankt-Josef-Krankenhaus in Troisdorf (NRW) soll geschlossen werden. Juni
  8. Helfenstein-Klinik Geislingen (Baden-Württemberg) vor dem Aus. April
  9. Kreisklinik Wolfratshausen (Bayern) soll geschlossen werden. Mai
  10. Sankt Josef Krankenhaus Wiesdorf (NRW) mögliche Schließung. Februar
  11. Kinderklinik in Lichtenstein (Sachsen), DRK hat vor die Kinderklinik zu schließen. Oktober
  12. Krankenhaus Gerolstein (Rheinland-Pfalz) geplante weitere Schließungen. Januar
  13. Schön Klinik in Schöngau am Königsee (Thüringen) will die Abteilung Orthopädie Ende 2022 schließen. Dezember 2022
  14. Parsberger TBC-Klinik schließt 2022 (Bayern), Nachfolgeklinik wird in Oberfranken errichtet. Dezember 2022
  15. Krankenhaus Marienhaus, der Krankenhausbetrieb in Rodalben soll noch sieben bis neun Jahre weiterlaufen, dann folgt die Schließung der Klinik. Oktober

Insolvenzen

  1. Krankenhaus in Otterndorf (Niedersachsen) hat Insolvenz angemeldet. März
  2. Fachklinik Waldeck Schwaan (Mecklenburg-Vorpommern), Krankenhaus, hat Insolvenz beantragt. Im Schutzschirmverfahren sollen Kosten gesenkt werden. Das wird auch Stellen kosten. August
  3. Rehaklinik Illingen (Saarland) durch fehlende Investitionen an die Wand gefahren. Januar

Entlassungen

  1. Ortenau-Klinikum in Offenburg (Baden-Württemberg) will über die natürliche Fluktuation 119 Stellen abbauen. Februar
  2. Universititätklinikum (UKR) Regensburg (Bayern) muss vom zweistelligen Millionen-Verlust runter kommen und Stellen abbauen. April
  3. Malteser Kliniken Duisburg Homberg (NRW) gehören nun dem Helios-Konzern. Dessen Catering übernimmt die Klinikversorgung mit. Ob da nicht bald Einsparungen am Personal gemacht werden? Mai
  4. Sana Klinikverbund (in ganz Deutschland) beabsichtigt bis Ende des Jahres rund 1.000 Mitarbeiter die im Bereich der Stationsassistenz, Hol- und Bringedienste, Pforten und Sicherheitsdienste tätig sind, zu entlassen. April
  5. Helios Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) Klinikbetreiber, will in Schwerin 8 Ärzte freistellen. April
  6. Stadtklinik in Bad Tölz (Bayern) das zur Asklepios-Gruppe gehörende Haus hat seine Stationshilfen entlassen. März

Kein Grund zum Aufatmen, denn mit alarmierenden Zahlen geht es weiter: Bereits 8 Kinderkliniken und Fachabteilungen geschlossen, 9 arbeiten offiziell defizitär.

Unpassende Mitarbeiter werden in Kliniken unter Druck gesetzt oder gekündigt


13 Antworten auf „Geschlossene Krankenhäuser 2021“

Ich bin auch gegen die Krankenhausschließungen und Privatisierung. Ein Krankenhaus muss den Menschen dienen und nicht dem Profit. Ich unterstütze auch die Forderungen der Pflegekräfte nach besseren Arbeitsbedingungen und mehr Gehalt. Was ich allerdings nicht unterstütze ist die Weigerung von medizinischem Personal und Pflegekräften sich gegen Corona impfen zu lassen. Das ist in meinen Augen verantwortungslos.

Hallo,

die Meinung darfst du gerne vertreten, kann ich akzeptieren. Aber du musst auch akzeptieren, dass mich „nur“ weil du das als verantwortungslos empfindest, ohne diese Aussage mit Quellen zu untermauern, nicht wirklich tangiert.

Viele liebe Grüße
Sabrina

Guten Abend Sabrina,
meine Ansicht muss ich nicht mit Quellen belegen. Da genügt der gesunde Menschenverstand und der Blick auf die Realität. Die Menschen in den Pflegeheimen sind von den ungeimpften Pflegekräften angesteckt worden und auch in den Krankenhäusern werden Kranke von ungeimpften Mitarbeitern angesteckt. Ich würde es mir niemals verzeihen können wenn irgendein Hilfsbedürftiger durch meinen Egoismus des Nichtimpfens angesteckt und vielleicht sogar zu Tode kommen würde. Das ist Verantwortung den Schutzbefohlenen gegenüber.

Hallo,

na da erkennt man doch zumindest eines: die Impfwerbung wirkt und wenn wir jetzt nichtmal mehr Quellen für Behauptungen brauchen – dann spricht das ja Bände. Wozu brauchen wir dann überhaupt Pflegewissenschaften?
Naja, dann hoffe ich du bist genauso „sozial“ und „selbstlos“, wenns um andere Dinge geht, die unsere Gemeinschaft am Ende ausbaden muss: Tabakkonsum, Alkoholkonsum, Übergewicht, Bewegungsmangel – die Liste wäre wohl endlos fortsetzbar. Nach deinem Organspendeausweis, muss ich sicherlich nicht fragen, den hast du (hoffentlich) vorbildlich immer dabei und natürlich spendest du bis auf die Haut alles von dir. Klar – im Ernstfall willst du ja sicher auch meine Haut haben.

Viel Erfolg beim Boostern – denk dran, du tust das alles für die Gemeinschaft!
Vor allem die Alten lagen und liegen dieser Gemeinschaft ja schon immer soooo sehr am Herzen.

Krankenschwester Sabrina

Sarkasmus ist fehl am Platz. Dazu ist die Lage viel zu ernst und es fehlt Ihnen offensichtlich an verantwortungsbewusstsein.

Naja, wenn bei Ihnen Fakten fehl am Platz sind, dann lassen Sie es mal, darüber urteilen zu wollen, was bei mir fehl am Platz sein soll. Vor allem, bei so einer ernsten Lage… namens Pflegenotstand, sollte man eigentlich wissen, wenn man in der Pflege arbeitet.

Herzlichst Ihre

Krankenschwester Sabrina

Nicht aufregen, das ist es nicht wert. Sie wachen früher oder später noch auf. Jeder Mensch hat das Recht selbst zu entscheiden ob eine Impfung (wobei es nicht sicher ist ob es eine ist) in Frage kommt. Hat mit Solidarität einfach Null zu tun, die Viren werden auch durch die Geimpften weiter gegeben,sie haben genauso das Risiko zu erkranken und auch sie sterben evtl daran. Wo ist das Problem überhaupt?

Sehr geehrter Herr Sigi K.
Das gute Recht des einen hört da auf wo das gute Recht auf Gesundheit und Sicherheit des anderen anfängt. Verantwortungslosigkeit ist kein gutes Recht.
Freundlichst Evelyne Schuchmann

Sagt eine Person, welche sich in Sachen Pflege auf ein Bauchgefühl stützt und keine Quellen für ihre Behauptungen anführen kann.
Gut, dass die Pflege inzwischen ihre eigene Wissenschaft hat und nicht mehr auf ein Bauchgefühl hören muss.

Oh,oh,oh nun ist Karl lauterbach Gesundheitsminister. Linientreu wie es sich gehört . Die nächste Welle 5 kommt ganz bestimmt. Macht euch darauf gefasst die 4. Impfung ist in Vorbereitung . Wie gut dass wir jetzt geimpft sind.

Guten Morgen, erst mal herzlichen Dank an Krankenschwester Sabrina,für ihre tägliche aufopferungsvolle Arbeit am Patienten! Zum Kommentar von Frau Schuchmann möchte ich folgendes sagen: Es steht keinem fremden Menschen zu, jemanden zu beschuldigen, nur weil er nicht geimpft ist, das er der Urheber für die Ansteckungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen ist, wenn man dafür keine Beweise hat.Ich arbeite im Handel und mein Mann in der Pflege.Wo waren denn die Menschen als die 1. Welle und 2.Welle war und wir ungeschützt und das Pflegepersonal ohne oder nur teilweise geschützt arbeiten mussten.Keiner hat danach gefragt, wie Viele sich da angesteckt haben oder verstorben sind, denn das gab es auch.Jetzt die Leute als potenzielle Gefahr für Ansteckungen verantwortlich zu machen,finde ich unverschämt.Die Angestellten in Pflege und Krankenhäusern werden täglich getestet und wissen somit,ob sie gesund sind.Die Arroganz mancher Geimpften macht einen sprachlos.Warum so viel Angst verbreiten?Trauen sie der Impfung nicht?Wir sollten tolerant sein,denn es gibt auch gesunde Menschen und Viele,die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht Impfen lassen können.

Also da platzt mir allmählich der Kragen. Liebe Frau schuchmann wenn man hier von Sarkasmus spricht. Seit wann ist impfen eine Frage der Solidarität? Haben Sie sich einst gegen Mumps Masern und Röteln impfen lassen, dass es die anderen nicht kriegen? Ich war da wohl so egoistisch und hab es gemacht, dass ich es nicht kriege. Wo haben wir mit den covid Impfungen angefangen? In den Altenheimen!!! Schon vergessen? Also hätten die Heimbewohner doch geschützt sein müssen. In der Erkenntnis, dass die Impfung doch nicht schützt jetzt nach Schuldigen zu suchen ist geradezu pervers. Noch nie gab es die Schuldfrage wenn ein Mensch krank war. Es war immer klar, dass der derjenige mit seinen Abwehrkräften selbst versagt hat. Und hat sich jemals ein Mensch Gedanken oder sorgen darüber gemacht wie schutzlos das gesamte Krankenhauspersonal der Patientenschaft gegenüber ausgesetzt war? Dass Chirurgen HIV-oder Hepatitis Patienten operieren mussten und dies ohne Diskussion auch gemacht haben ist immer selbstverständlich gewesen. Die Menschheit kann völlig selbstsüchtig in der Weltgeschichte herumreisen und sich alle möglichen und fremden Keime einfangen und dann ins Krankenhaus gehen und sich von dem wieder einmal schutzlosen Personal behandeln lassen. Ich versteh die Welt nicht mehr. Die Impfung scheint zu wirken. Sie löst offensichtlich das Hirn auf. Denn diese ganzen unsinnigen Argumente sind nicht mehr nachvollziehbar. Und ich frage mich warum die geimpften so Angst vor den ungeimpften haben. Sind sie etwa nicht ausreichend geschützt? Ich rate zum 4., 5. und 6. booster! Vielleicht bin ich ungeimpfte dann endlich geschützt.

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