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Ich bin ungeimpft und froh darüber: eine neue Studie bestätigt meine gesunde Skepsis

Wir wissen also, dass SARS-CoV-2 RNA zu DNA umgebaut und in das Erbgut des Menschen aufgenommen werden kann. Die Frage ist also: kann auch diese mRNA der Impfstoffe in die DNA umgewandelt und ins menschliche Erbgut aufgenommen werden? Das wäre leider nicht ganz „optimal“ – da dadurch vermutlich Krebs an den unmöglichsten Orten im Körper zumindest gefördert werden würde.

Wie gut, dass mich meine natürlich Skepsis vor eifrigen Entschlüssen bewahrt. Auch war mir von Anfang an klar, dass sehr viele Menschen auf die Erpressung reinfallen würden: „impf dich frei“. Aber da gibt es eben Überzeugungen die lassen sich nicht über Nacht abstellen. Vor Corona dachte ich tatsächlich, dass es mehr Menschen gäbe mit Überzeugungen, für die sie wirklich einstehen.

Als ungeimpfter Mensch ist man eine Rarität, ich würde es aber nicht als Attribut sehen. Vielmehr erschreckt mich, dass sich meine Skepsis gegenüber der Impfstoffe immer mehr bestätigt.

Eine Studie aus Schweden nährt nun die Zweifel der Impfskeptiker, so sagt es zumindest der Focus. Und wie so oft lassen mich die Worte „Studienergebnisse müssen richtig interpretiert werden“ aufhorchen.

Am 25.02.2022 ist eine peer reviewte Studie von sieben schwedischen Wissenschaftlern im Journal „Current Issue in Molecular Biology“ veröffentlicht worden. Der Titel der Arbeitet lautet (übersetzt): „Intrazelluläre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie“.

In der Studie heißt es zur Motivation: „Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass SARS-CoV-2-RNAs revers transkribiert und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden können. Dies wirft die Frage auf, ob dies auch bei BNT162b2 der Fall sein könnte.“

Sicher nachgewiesen wurde durch diese Studie, dass der BioNTech-Pfizer Impfstoff schnell in die Leberzellen eingedrungen ist und dort wurde die mRNA in DNA umgewandelt.
Allerdings wurde nicht untersucht, ob diese DNA dann wirklich vom Erbgut aufgenommen wird oder nicht. Nur, wenn die in den Zellen produzierte DNA vom Erbgut aufgenommen wird, ist es wahrscheinlich, dass sie die Krebsbildung fördert. Dies muss laut den Forschern unbedingt weiter untersucht werden:

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wissen wir nicht, ob die von BNT162b2 revers transkribierte DNA in das Zellgenom integriert wird. Weitere Studien sind erforderlich, um die Auswirkungen von BNT162b2 auf die genomische Integrität nachzuweisen, einschließlich der Sequenzierung des gesamten Genoms von Zellen, die BNT162b2 ausgesetzt waren, sowie von Geweben von Menschen, die mit BNT162b2 geimpft wurden.

Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line

Das heißt Schritt eins, der nicht nur von mir befürchtet wurde, dass sich mRNA in DNA umwandelt, wurde zumindest in dieser „in vitro“ Studie – das heißt die Versuche wurden „im Glas“ durchgeführt und nicht an lebenden Menschen – nachgewiesen.

Grenzt mich gerne weiter aus und nehmt mir ab dem 15.03. gerne auch meine Existenz, aber nie war ich glücklicher darüber, dass mich meine Eltern zu so viel Eigenständigkeit erzogen haben, denn ich bleibe definitiv ungeimpft.

Die gesamte Studie gibt es bei MDPI oder hier in Kopie:

3 Antworten auf „Ich bin ungeimpft und froh darüber: eine neue Studie bestätigt meine gesunde Skepsis“

Es gibt immer mehr solcher Studien, die nach- oder beweisen, dass diese Impfung schädlich ist. Aber ich persönlich fürchte, dass man mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht (der man sich dann wahrscheinlich nur noch schwer entziehen kann) den Bevölkerungs-Anteil der Geimpften so hoch treiben wird, dass es nicht mehr möglich sein wird definitiv nachzuweisen, dass diese Impfung der Auslöser von schweren Folgekrankheiten ist. Es fehlt dann nämlich an genügend Ungeimpften, die als „Kontrollgruppe des Experimentes“ gelten könnten.

Das habe ich bereits auch so für mich eingeschätzt ^^

Die Änderung von Artikel 21 des Gesetzes zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts (Lastenausgleichsgesetz) – mit Geltung ab dem 01.01.2024 wurde im übrigen angepasst.
Darin heißt es nun unter anderem: „Das neue 14. Buch Sozialgesetzbuch (SGB XIV) regelt die Entschädigung von schädigungsbedingten Bedarfen von … Personen, die durch eine Schutzimpfung oder sonstige Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach dem Infektionsschutzgesetz eine gesundheitliche Schädigung erlitten haben.“

Mit anderen Worten: Der Staat kann und könnte ab dem 01. Januar 2024 einen Lastenausgleich – vulgo: eine Enteignung – in den Vermögenswerten der gesamten Bevölkerung für die Entschädigung von Impfgeschädigten durchführen.

Und wie Amelie bereits vermutet: Nur über die allgemeine Impfpflicht kann die Regierung den Lastenausgleich über alle Bürger rechtfertigen. Denn sonst könnten sich alle Ungeimpften fragen, warum sie für die Schäden der anderen haften sollen.

Dann würde es, wie Amelie auch sagt, keine ungeimpfte Kontrollgruppe mehr geben, was Fragen zur persönlichen Haftung unterbindet. Allerdings steht Deutschland mit einer Impflicht wohl zurzeit alleine da, sodass ich noch Hoffnung habe, dass ein anderes Land zum richtigen Ergebnis findet.

Hallo,

zum Thema Lastenausgleich möchte ich gerne folgendes anmerken, Artikel hierzu:

„Fazit: Die Einführung des SGB XIV mit der Definition von „Impfschaden“ löst lediglich das Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz ab. Auch die Änderungen am Lastenausgleichsgesetz sind lediglich Verweise auf das SGB XIV, die gemacht wurden, weil andere Gesetze aufgehoben werden (z.B. das Bundesversorgungsgesetz). Das Ganze ist noch keine „Vorbereitung von einem Corona Lastenausgleich“ oder dergleichen. Allerdings ist unabstreitbar, dass die Corona Maßnahmen Geld kosten. Viel Geld. Dieses werden die Bürger dieses Landes eines Tages zahlen müssen – über einen Lastenausgleich 2.0 wird ja schon offen debattiert, dass er also kommen wird ist nicht abwegig.“

Viele liebe Grüße
Sabrina

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