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Pflege Plötzlichundunerwartet

Im Vivantes Klinikum Neukölln sterben binnen weniger Wochen 2 Pflegekräfte und 1 Arzt

Binnen weniger Tage berichtet das Vivantes Klinikum Neukölln über 3 Todesfälle mittels einem internen Schreiben. Offensichtlich sind die drei Mitarbeiter eher unerwartet gestorben, was natürlich nichts ungewöhnliches sein muss, aber eben schon sein kann. Aufklärung ist in Zeiten eines bedingt zugelassenem Impfstoffs wichtig und richtig – doch die Masse der Menschen schweigt aus Angst vor Repressalien. Es macht den Anschein, dass sich alles wiederholt.

Menschen sterben, der Tod gehört zum Leben – aber „Plötzlich und unerwartet“ gehört der Gerichtsmedizin vorgestellt, in Zeiten eines bedingt zugelassenen Impfstoffes.

Ist es nicht beachtlich, dass ausschließlich durch ein internes Mitteillungsschreiben im Klinikum Vivantes in Neukölln über den Tod dreier Kollegen berichtet wird? Durch einen Kollegen wurde ich auf dieses Schreiben aufmerksam.

Drei Menschen die binnen kürzester Zeit in einem Klinikum sterben. Zumindest fühlt es sich für mich ungewöhnlich an und mich beschleicht dabei ein ungutes Gefühl.
Das Gefühl, dass man weg sieht, wo man doch vielleicht endlich Fragen stellen sollte.
Natürlich ist es normal, dass Menschen sterben, täglich sterben in Deutschland ca. 2.500 Menschen – selbstverständlich unabhängig von Corona, es soll auch andere Todesursachen geben.

Das Gefühl, dass hier bewusst und mit voller Absicht unter dem Vorwand, dass der Tod tragisch ist und zum Schutz der Angehörigen, aufgefordert wird bitte keine Fragen zu stellen. Sollte der Tod von drei jungen Menschen aber kein Anlass sein, die Gründe herausfinden zu wollen?

Am 09.04.2022 stirbt der 43 Jährige Stephan Schultze, nach kurzer Krankheit unerwartet in der Nacht. Er war Pflegehelfer und arbeitete überwiegend nachts.
Carola Schneider wurde auch nur 54 Jahre alt und hat im Bereich der Kardiologie gearbeitet. Am Ende ist in der Rundmail zu lesen, dass die Kollegen sie schmerzlichst vermissen werden, da sie ein Teil vom Team bleiben wird.
Thilo Fütterer, 49 Jahre alt, sportbegeistert, war Facharzt für Allgemein- und Unfallchirurgie und verstarb diesen Montag nach kurzer schwerer Krankheit.

Vertrauen ist so eine Sache, wenn es einmal kaputt gemacht wurde, dann ist es nur noch schwer wieder zu heilen.

Während im Dezember 2020 noch ein einzelnes Leben eines Rettungssanitäters auf Social Media hervorgehoben wird, bleiben diese drei verstorbenen jungen Menschen unbeachtet und fallen einfach hinten runter. Sogar die Presse griff dieses Geschehen auf um Angst in der Bevölkerung zu verbreiten – welch traurige Motivation, die ich hier mal unterstelle.

Erstmals hat einer unserer Kollegen eine Covid-Infektion nicht überlebt. Die Infektionsquelle ist unbekannt, doch wurde einmal mehr auf tragische Weise deutlich, dass diese Krankheit sehr ernst genommen werden muss.

Dezember 2020 Twitter

Wären sie an/mit oder im Zusammenhang mit Corona gestorben, hätten wir es gewiss erfahren und sie wären eine kurze Schlagzeile auf Twitter bei Vivantes wert gewesen. Vielleicht möchte man auch einfach nur vermeiden, dass am Ende jemand doch genauer hinsieht, wie beispielsweise Harald Matthes von der Berliner Charité.

Inzwischen fühlt sich vieles falsch an. Wenn die Menschen nicht bald das Schweigen brechen und nicht endlich aufhören unliebsame Themen mit Stempeln wie Verschwörungstheoretiker, Leugner, Gegner, Idiot zu verurteilen oder die gar bitterste und zugleich armseligste Argumentation, man wäre schlicht und ergreifend „rechts“, dann haben wir einander schon bald noch mehr zu verzeihen.

Wie sind eure Erfahrungen? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar.

6 Antworten auf „Im Vivantes Klinikum Neukölln sterben binnen weniger Wochen 2 Pflegekräfte und 1 Arzt“

Guten Tag,

Ihr, ist eine Person namens Sabrina 😉
Ich habe den Namen unkenntlich gemacht, allerdings hat diese Person das Schreiben wohl selbst veröffentlicht, es war in Telegram frei verfügbar!

Viele Grüße
Sabrina

Die Menschen in Schockstarre zu versetzen um dadurch eine Massenimpfung leichter durchführen zu können war Teil des Planes !
Genauere Information kann man dem sog. internen Strategiepapier des Innenministeriums zur Coronapandemie entnehmen. Anfang 2020 wurde das Dokument (ursprünglich nur für den Dienstgebrauch) im Internet veröffentlicht. Kurzzeitig sogar auf der website des BMI (Bundesministerium des Inneren und für Heimat) zu lesen – mittlerweile aber dort nicht mehr auffindbar. Zum damaligen Zeitpunkt wusste noch niemand wann man einen Impfstoff gegen Covid-19 zur Verfügung haben würde. In dem Strategiepapier heisst es wortwörtlich „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“. Diesem Leitfaden folgen dann mehrere Punkte in denen Horrorszenarien geschildert werden, die durch eine Covid-Infektion auftreten können.
Die Verbreitung dieser Schock-Szenarien haben dann Politiker sowie öffentlich rechtliche Medien übernommen. Wer kann es den meisten Menschen also verübeln, wenn sie geschockt durch solche gezielte Angstmacherei vor einer Infektion mit diesem Virus, sich sobald es möglich war, impfen haben lassen ?!

Ich habe übrigens selbst eine Bekannte, die als Krankenschwester arbeitet und sich als eine der ersten mit Begeisterung diese Covid-Impfung abholte. Seitdem hat sie sich, trotz der 3-fachen Impfung, bereits zweimal mit dem Virus infiziert (jeweils mit einem mittleren bis leichten Verlauf). Dennoch ist sie weiterhin eine vehemente Befürworterin dieser mRNA-Impfungen. Ihre Reaktion auf evtl. noch folgende gesundheitliche Schäden, verursacht durch diese Impfung, bleibt abzuwarten.

Hallo Amelie,

ja das „Panikpapier“ kenne ich, das Thema Kinder wurde dort besonders perfide aufgearbeitet.
In meinem Umfeld sind viele Menschen, obwohl die Impfung nicht das hält was sie verspricht, positiv gestimmt. Es sei jedem zu vergönnen, allerdings befürchte ich, dass das dicke Ende noch kommt. Allein ein Blick in den aktuellen 18. PEI Sicherheitsbericht, lässt Schlimmes erahnen.

Viele liebe Grüße
Sabrina

Ich bin Physiotherapeutin in einer kleinen Praxis auf dem Land. Ich beobachte sehr genau und frage auch immer mal wieder den Pflegedienst meiner Mutter ( wenn die eine kritische Person kommt).Eine Patientin von mir ist 4 Monate nach der 3.Impfung an Leberkrebs verstorben. Zuvor hatte sie eine Embolie die ich leider auch nicht richtig eingeschätzt hatte. Mittlerweile bin ich sehr vorsichtig bei kardialen Erscheinungen wie Herzrasen oder Atemnot. Verweigere auch schon mal die Behandlung und schicke zum Arzt.
Es gibt unglaublich viele Nebenwirkungen: Schwerhörigkeit, Hautprobleme, extrem hoher Blutzucker, Menstruationsstörungen, Endometriose, Hashimoto und,und, und……
Herzinfarkt 30 Jahre reanimiert, an Tankstelle tot umgefallen 30 Jahre, wieder Herzinfarkt Hubschrauber und Einlieferung…..
Eine Arzthelferin berichtet von auffällig vielen schweren Leberschäden ca. 4-6 Monate nach der dritten Impfung.
Es ist einfach schrecklich

Hallo Maria,

das sind ja wirklich viele traurige Schicksale. Das Schlimmste ist meiner Meinung nach, dass weiterhin nicht offen über die möglichen und teilweise offensichtlichen Nebenwirkungen gesprochen wird.
Wer sich äußert ist per se ein Leugner oder Verweigerer.

Liebe Grüße
Sabrina

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