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Corona Impfpflicht Impfung

Zufall ist das bekannte Ergebnis unbekannter Ursachen – Chef Pathologe fordert längst überfällige Obduktionen nach einer Impfung

Es müssten die Leichnamen der Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, viel häufiger untersucht werden, fordert der Mediziner. Der Pathologe hat bereits begonnen 40 Menschen, die nach einer Impfung gestorben sind, zu obduzieren – 30-40% davon sind an der Impfung gestorben.

Wie so oft im Leben stehen wir vor Entscheidungen. Bei der Impfung ist es ein dafür oder dagegen. Eine ablehnende Haltung begründet sich vielfach darin, dass häufig sehr widersprüchliche Annahmen und Aussagen getroffen werden, wie beispielsweise: „Dazu liegen uns noch keine Daten vor“.

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Wir wissen, dass das PEI die Verantwortung an die Staatsanwaltschaft abgibt, mit der Begründung, dass Obduktionen in deren Verantwortungsfeld fallen.
Betrachtet man schnell noch welchem Ministerium die Staatsanwaltschaft unterliegt, so schließt sich wie so oft der Kreis. Denn das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz — BMJV — wird in Deutschland von Christine Lambrecht (SPD) geführt.
Sie vertritt ebenfalls die gängige Meinung unserer Regierung, ist sie ja Teil des Ganzen.

So soll sich dies nun durch einen Pathologen weiter manifestieren. Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher (Mitglied bei den Leopoldina), fordert mehr Obduktionen bei verstorbenen Geimpften.
In Baden-Württemberg habe man bereits begonnen, 40 Menschen, die nach einer Impfung, binnen zwei Wochen, gestorben sind, zu obduzieren. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind.

Dies forderte auch schon ein Rechtsmediziner aus Köln, Prof. Markus Rothschild (06.06.2021). Die Befürchtungen, dass Lipid-Nano-Partikel gefährlich sind, hat nicht zuletzt das Paul-Ehrlich-Institut in seinem veröffentlichten 3. Sicherheitsbericht verkündet. Das PEI sieht allerdings diese Partikel eher als Auslöser für (schwere) allergische Reaktionen verantwortlich.
In dem Artikel des Focus sagt der Rechtsmediziner Rothschield:
„Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel. Rothschild spricht von einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?“

Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit.
Das ist natürlich vor dem Hintergrund, dass der leichenschauende Arzt keinen Kontext mit der Impfung herstellt und bescheinigt demnach einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt, besonders brisant. Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.

Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen drängt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so können Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden. Hausärzte, Gesundheitsämter und medizinisches Personal müssen mehr sensibilisiert werden.
Die Länder müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen.
Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet.

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