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Impfung Kinder

Bei der Corona-Impfung für Kinder werden ja keine Bonbons verteilt

Bedenkt man dazu, dass in der gesamten Zeit, laut Dr. Karsten, in Deutschland gerade mal 30 Kinder auf einer Intensivstation gewesen sind, von denen sechs starben. Die meisten von diesen hatten allerdings auch Vorerkrankungen gehabt.

Spahn will Impfangebot für Kinder auch ohne Stiko-Empfehlung – was ist aber mit dem Risiko von Nebenwirkungen und möglichen Langzeitfolgen? Genau diese Frage stelle ich mir.

Thomas Mertens, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), warnt: „Bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt, sondern da wird ja immerhin ein medizinischer Eingriff vorgenommen.“

Derzeit werden für die Begründung der Impfung von Kindern Sekundärargumente angeführt: die Öffnung von Schulen oder die Teilhabe am Leben oder auch im Augenblick die Frage der Beteiligung am Urlaub der Eltern.
Hier schwingt allerdings ein großes Aber mit, denn die Tatsache, dass in dieser Zulassungsstudie ja insgesamt nur etwa 1.100 Kinder geimpft worden sind, ist mehr als bedenklich.
Bedenkt man dazu, dass in der gesamten Zeit, laut Dr. Karsten, in Deutschland gerade mal 30 Kinder auf einer Intensivstation gewesen sind, von denen sechs starben. Die meisten von diesen hatten allerdings auch Vorerkrankungen gehabt. Bei mir tun sich da einige Fragezeichen auf und wenn ich den nachfolgenden Inhalt hier schreibe, werden es nicht weniger.

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) gab am 28.05.2021 grünes Licht für die Notfallzulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer für Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren. Für Kinder ab 16 Jahren ist er schon zugelassen. Die endgültige Entscheidung muss die Europäischen Kommission noch geben. Das aber gilt eher als Formsache.
Nun aber zu einem meiner Meinung nach sehr wichtigen Aspekt.

Dass die EMA das Go für die Zulassung gab verwundert nicht, denn Emer Cooke ist eine irische Pharmazeutin (Apothekerin), welche kurz vor den Prüfungsverfahren der Impfstoffe, also seit dem 16. November 2020, Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam ist.
Dies wäre an sich noch nichts verwerfliches. Doch ist die jene Agentur, welche auch für die Notfallzulassungen unserer Impfstoffe zuständig ist.
Weiter fällt folgender Sachverhalt auf:
1991 übernahm Ema Cooke die Funktion als Managerin für wissenschaftliche und regulatorische Angelegenheiten bei der EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations), dem europäischen Dachverband der nationalen Verbände forschender Pharmaunternehmen sowie einzelner Pharmaunternehmen.
Kurz gesagt ein Europäischer Pharmaverband in welchem die europäische Pharma-Industrie organisiert ist – also ein Lobbyverband. In diesem Verband sind u.a. folgende Pharmafirmen Mitglieder:

  • Pfizer
  • Johnson&Johnson
  • Astra Zeneca (Britisch schwedischer Pharmakonzern)
  • GSK (GlaxoSmithKline – britischer Pharmakonzern) – bekannt aus dem Schweinegrippe Skandal

Welche Schlüsse hier jeder für sich daraus zieht ist jedem selbst überlassen #denkeselbst.
Nun aber zurück es geht um die Frage: Ist das Risiko der Erkrankung geringer als das der möglichen Nebenwirkung einer Impfung?

Spahn sprach sich dafür aus, Jugendliche auch ohne eine generelle Empfehlung der STIKO in die Impfkampagne einzubeziehen. Irgendeine Empfehlung werde es schon geben, sagte Spahn im Sender RTL.

Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt äußert sich bei der Welt wie folgt zu den Kinderimpfungen: „Wegen der aktuell noch unzureichenden Datenlage würde ich Eltern jetzt nicht raten, ihre Kinder regelhaft impfen zu lassen.“

Für mich sind das zu viele Fragezeichen!
Eure Führungskraft mit ❤️

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