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Gesundheitssystem Impfung

Daten zeigen, Impfungen bei Kindern und Schwangeren, sind höchst bedenklich

Menstruationsbeschwerden nach der Impfung, ein Baby welches nach der Impfung verstarb und ein Neugeborenes stirbt nach der Geburt, weil sich die Mutter in der Schwangerschaft hat impfen lassen. Doch die Medien schweigen.

Ich habe mich also mal bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) umgesehen und festgestellt, die Daten der EudraVigilance Datenbank die dort geführt werden, sind noch älter als die unserer Bundesbehörde, das Paul-Ehrlich Institut. Meine Pflicht als gute Führungskraft ist es, mich umfassend zu informieren, bevor ich Mitarbeitern etwas empfehle.
In den Medien ist immer häufiger die Rede von Impfungen bei Schwangeren und Kindern. Alleine der Gedanke daran, bereitet mir ein Unbehagen.

Jetzt müssen die Kleinsten herhalten. Die Tagesschau prophezeit die Impfung für Kinder im Sommer. Gleichzeitig wird bei den Schwangeren die Angst geschürt, das ZDF titelt „Mehr Schwangere mit Corona auf Intensiv“ und erwähnt im zweiten Satz: „Eine Impfung schützt Mutter und Kind“.

Man muss sich das Ganze einmal vor Augen führen: In der EudraVigilance Datenbank – die nachweislich einen Datenstand hat, der der Realität um Wochen hinterher hinkt – sind 1.249 Fälle von Impfnebenwirkungen an Kindern dokumentiert.

Impfnebenwirkungen bei Müttern und Babys

Über 688 Fälle werden dort für die Impfstoffe – Astrazeneca, Moderna und BioNTech/Pfizer – ausgewiesen. Eine höchst bedenkliche Zahl meiner Meinung nach.

Hier ein paar Details:
Eine Frau, im Alter zwischen „18 – 64“ Jahren – in der Datenbank wird das Alter nicht genauer erfasst. Sie wurde mit dem Impfstoff des Herstellers BioNTech-Pfizer geimpft und erleidet folgende Symptome: Arthralgie (Gelenkschmerzen), Schmerzen im Bereich der Achseln, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Myalgie (Muskelschmerzen), Brechreiz, sonstige Schmerzen und Fieber.
Außerdem ist vermerkt, dass sie ihr Kind während des Stillens dem Impfstoff ausgesetzt hat (Maternal exposure during breast feeding). Das Kind hat sich bis zum Stand der Meldung nicht davon erholt („Not Recovered“).

Ein anderer Fall zeigt eine andere Mutter, die zum einen nach der Impfung eine Fehlgeburt erlitt und zum anderen auch über die Muttermilch das Vakzin von BioNTech-Pfizer weitergab. Weitere Details zu diesem Fall sind in der Datenbank nicht aufgeführt.
Beim Durchsehen der Liste, traut man den Augen kaum – es sind so unglaublich viele junge Mütter, die das Vakzin an ihre Babys über die Muttermilch weitergegeben haben – obwohl sie selbst heftige Nebenwirkungen, wie die Frau aus dem Beispiel, erlitten.

Um die Impfnebenwirkungen für Kinder abschätzen zu können, habe ich die Suche auf alle Personen eingeschränkt, die maximal 17 Jahre alt sind. Die Fallzahlen beläuft sich wie bereits oben erwähnt auf 1.249 Kinder.
Man muss sich das Ganze einmal vor Augen führen: In der EudraVigilance Datenbank – die nachweislich einen Datenstand hat, der der Realität um Wochen hinterher hinkt – sind 1.249 Fälle von Impfnebenwirkungen an Kindern dokumentiert.
Schaut man sich die Einzelfälle an, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter:

Ein Baby im Alter von 2 Monaten bis 2 Jahren starb nach der Impfung des Vakzins von BioNTech-Pfizer. Das „Produkt wurde einem Patienten in ungeeignetem Alter verabreicht“, sagt der englische Satz darunter aus. Makaber, wenn es dabei um ein Menschenleben geht.

Ein anderer Fall zeigt ein Neugeborenes – das starb. Die Mutter hatte sich während der Schwangerschaft mit dem Impfstoff des Herstellers BioNTech-Pfizer impfen lassen.

Menstruationsbeschwerden nach der Impfung

Aktuell mehren sich vereinzelt auch Berichte über eine veränderte Menstruation nach der Corona Impfung. Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Beispiel über schwere Blutungen und Krämpfe und Hinweise darauf, dass der Impfstoff die Menstruation beeinflusst, was Forscher rätseln lässt. Die Datenbank zeigt 810 Fälle.

Gerne könnt ihr mir eure Erfahrungen mit dem Impfstoff unter dem Blogbeitrag als Kommentar hinterlassen.

Eure Führungskraft mit ❤️

3 Antworten auf „Daten zeigen, Impfungen bei Kindern und Schwangeren, sind höchst bedenklich“

„Meine Pflicht als gute Führungskraft ist es, mich umfassend zu informieren, bevor ich Mitarbeitern etwas empfehle.“

Von so einer Einstellung ist mein eigener Chef weit entfernt. Danke für diesen Satz, der mich hoffen lässt, daß es noch mehr von Ihnen gibt.

Meine Periode begann 1 Tag nach der Biontec-Impfung, war stärker als zuletzt und dauerte ungewöhnlich lang (über eine Woche). Irgendwann dachte ich mehr im Spaß „kann doch nicht an der Impfung liegen“, und jetzt lese ich das.

Ich hatte 1 Woche nach der biontech Impfung mein Periode. 1 Woche zu früh. Aber wie. Sturzblutung. 15 minütlicher Tamponwechsel. Dann nach dem sie beendet war , 3 Tage drauf eine Spontanblutung für 1h. Nun 2. Zyklus 4 Tage zu früh. Dauert 2 Wochen mit Schmierblutungen zum Schluss. Nicht mehr so heftig… Meine Schilddrüsenhormone und nein Prolaktin Wert sind entgleist. Daran liegt es die Zyklus Unregelmäßigkeit wahrscheinlich. Die Impfung hat meine Hormone durcheinander gebracht. Kein Eisprung. Mal sehen wie es weiter geht. Bekomme Medikamente zur Regulierung der Hormone.

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