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Impfung Studie

Was hat es mit dem Mantel der mRNA-Impfstoffe auf sich?

In einigen Medien stieß ich auf den Hinweis der unerforschten Lipid-Nano-Partikel Hülle der mRNA-Impfstoffe, ich las mich also ein und möchte euch hier meine Informationen dazu zur Verfügung stellen. Bereits durch einen Focus Artikel wurde ich auf diesen doch wohl bedenklichen Mantel der mRNA-Impfstoffe, durch Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, hingewiesen.

Ein häufig formulierter Vorwurf an mich, ich würde mich zu sehr mit dem Thema Impfung befassen. Dem kann ich nur entgegnen, man sollte sich nicht nur aus eigenem Interesse informieren, denn uns im Gesundheitssektor wird eine besondere Stellung zu Teil. Wir arbeiten direkt am Menschen, sei es im Seniorenbereich, Krankenhaus oder der ambulanten Pflege. Die Menschen vertrauen uns und fragen uns nach einer Einschätzung. Meine Pflicht ist es also, mich mit Wissen zu bewaffnen und die Menschen mit bestem Wissen und Gewissen zu informieren, so auch jetzt.

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In einigen Medien stieß ich auf den Hinweis der unerforschten Lipid-Nano-Partikel, die Hülle der mRNA-Impfstoffe, ich las mich also ein und möchte euch hier meine Informationen dazu zur Verfügung stellen.

Bereits durch einen Focus Artikel wurde ich auf diesen, doch wohl bedenklichen, Mantel/Hülle der mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, Moderna & Curevac), durch Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin hingewiesen.
In dem Focus Artikel sagt er:
„Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel. Rothschild spricht von einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. „Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?“

Nun wird das Thema erneut aufgegriffen, denn Byram Bridle ist Professor für Virologie und Immunologie an der kanadischen University of Guelph. Bridle hatte gemeinsam mit weiteren Kollegen in Japan bei der dortigen Zulassungsbehörde (PMDA) eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt – und Auskunft erhalten über die bis dato öffentlich nicht zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer und Biontech.
Aus den Daten, insbesondere den pharmakokinetischen Übersichtstabellen geht hervor, dass die mRNA-Nanopartikel nicht wie angenommen und von den Herstellern behauptet lokal an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in teils dramatischer Konzentration in die Organe gelangen, wo sie von den dortigen Zellen nach und nach aufgenommen werden.

RT fragte nun zu genau diesem Thema am 02. Juni 2021 das Gesundheitsministerium auf der Bundespressekonferenz nach dessen Bewertung. Allerdings sagte Frau Nauber vom Gesundheitsministerium folgendes:

Ich kann Ihnen sagen, dass dieser Impfstoff durch die EMA geprüft worden ist und eine !reguläre Zulassung! erhalten hat. Da er diese Zulassung hat, kann er auch in Deutschland genauso wie in allen anderen EU-Staaten eingesetzt werden.

Frau Nauber

Dieses Thema ist dem Paul-Ehrlich-Institut – dem deutschen Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel – bekannt. Denn diese Befürchtungen, dass Lipid-Nano-Partikel gefährlich sind, veröffentlichte es bereits in seinem 3. Sicherheitsbericht im Januar. Das PEI sieht allerdings diese Partikel eher als Auslöser für (schwere) allergische Reaktionen verantwortlich.
Vielleicht haben einige davon gehört, dass es einen EMA Datenleak gab – sprich Daten gestohlen wurden (Datei „M3 20 Nov 2020 FDA Query Responses.pdf“). Diese kann man nun öffentlich einsehen – zumindest wenn man in diesem Bereich etwas Know-how hat.
Heraus kommt bei der Sichtung der Daten, dass die Lipid-Nano-Partikel wohl vorwiegend in der Leber abgebaut werden, im wesentlichen ist der Metabolismus jedoch unbekannt, sowie mögliche toxische Zwischen- und Abbauprodukte. Die Acetamideinheit (Hauptkomponente der LNP) des Lipidmoleküls ist hier von besonderer Besorgnis, da krebserregend und potenziell erbgutschädigend.

Hier der Screenshot von einem Datenblatt der japanischen Zulassungsbehörde zum Pfizer/BioNTech-Impfstoff. Dokumentiert wird in der Tabelle, wie sich die LNP-mRNA in verschiedenen Organen anreichert, wohin sie eigentlich nach Herstellerangaben gar nicht gelangen sollte.

Mich machen diese Fakten die da im Raum stehen, auf die das Bundesgesundheitsministerium einfach keine Antwort gibt, sehr stutzig. Denn als Bürger der diese Ämter überhaupt ermöglicht will ich maximale Transparenz. Deshalb freue ich mich darüber wenn ihr mir sagt was ihr darüber denkt.

Krankenschwester Sabrina und Führungskraft mit ❤️
#PandemiederUninformierten #Provemewrong


Download des Datenblatts

2 Antworten auf „Was hat es mit dem Mantel der mRNA-Impfstoffe auf sich?“

Vielen Dank für das Einstellen dieser wertvollen Informationen. Als ZMA stelle ich ich Gespräch mit Patienten auch viele Ungereimtheiten fest. Deine Beiträge geben mir dann die harten Zahlen dazu.

Vielen Dank für deine Recherche,auch in der Welt wurde über die Probleme der MRNA-Impfstoffe berichtet und fünf Wissenschaftler haben dazu auch einige Fragen an das PEI gestellt nachdem Pfizer auf ihre Fragen nicht vernünftig geantwortet hat-aber was nützen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse?Ich glaube selbst wenn herauskäme dass das Zeug hochgiftig und zu 80 Prozent tödlich ist werden die Politiker an der Impfpflicht festhalten-ob sie nun auch finanziell beteiligt sind oder die Millionen Dosen schon bestellt sind und wegmüssen oder beides-ich weiss es nicht.Jedenfalls geht es nicht um unsere Gesundheit.Wenn sich nur 50 Prozent der Deutschen endlich weigern würden das zu nehmen wäre die Sache ganz schnell vorbei

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